Wie lustig. Da wäre die kleine CDU doch beinahe für eine Legalisierung und den kontrollierten Verkauf von Cannabis gewesen, damit Kinder nicht mehr so einfach an das Zeug rankommen und gleichzeitig jede Menge Menschen entkriminalisiert werden, für die ein Joint so normal ist wie ein Feierabendbier.
Für Fortschritt (in der Drogenpolitik), der in anderen Ländern übrigens gerade sehr viel Geld erwirtschaftet und Arbeitsplätze schafft, ist man bei der Jungen Union aber natürlich nicht. Tradition ist nun mal Tradition. Und ganz traditionell verkacken sie damit mal wieder den Anschluss an die unter 50-jährigen.

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Während hierzulande Cannabis noch immer verboten ist, weil es illegal ist, hat Spike Jonze einen offiziellen Werbespot für eine Cannabis-Marke namens MedMen gedreht, in der schon George Washington ein Freund des grasgrünen Wirtschatfszweigs war und es eben ganz normal ist, sich zum Feierabend einen dicken Joint reinzuballern.
Und ich könnte mir gut vorstellen, dass es im Amiland irgendwann Weed-Firmen geben wird, die so bekannt sind wie Alkohol-Marken à la Beck's und Jack Daniel's, wenn das so weitergeht. Auf jeden Fall verpasst Deutschland durch eine Legalisierung nicht nur eine vernünftige Drogenpolitik, sondern auch einen riesigen Haufen Ca$h.

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Dealer benutzen ja oft seltsame Geheimsprache-Codes am Telefon, weil sie ständig Angst haben, abgehört zu werden und manchmal auch einfach ein bisschen paranoid sind. Mamas Lieferant hat anscheinend einen besonders kreativen Decknamen. ;o)

Ich wollte eigentlich auch nur kurz "High" sagen und ein schönes Wochenende wünschen. Den Rest übernehmen die dopen Boyz vom Verbalen Style Kollektiv, die euch fly wie eine Rakete auf den grünen Planeten befördern. Auf Weedersehen. 👋


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Falls ihr mal wieder die Nummer eures Dealers verlegt habt und schon immer mal nach Kanada wolltet, könnt ihr euch dort ab sofort Weed von einem ehemaligen deutschen Politiker kaufen und einen "Grünen" durchziehen. Cooler Dude, der Joschka. Und ziemlich clever, wenn man bedenkt, dass Gras vermutlich ein steigender Wirtschaftszweig ist.

Jahrelang kämpfte er in der Politik für den legalen Cannabiskonsum, jetzt steigt er ins Geschäft mit der Droge ein: Wie das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ berichtet, wird der ehemalige Bundesaußenminister und Vizekanzler Joschka Fischer Mitglied im internationalen Beirat der Firma Tilray. Das kanadische Unternehmen bezeichnet sich selbst als führend in der Cannabis-Herstellung.

In seiner aktiven Zeit als Grünen-Politiker kämpfte Joschka Fischer auch für eine Legalisierung des Hanfs in Deutschland. Damals gab Fischer in der Zeitschrift „Die Woche“ zu Protokoll, dass er mit „durchaus positiver Wirkung Haschisch geraucht“ habe. (Quelle)

via grasgrünerebellen

Das Internet diskutiert seit Tagen, ob tonnenweise Dreck durch die Luft zu ballern wirklich der coolste Weg ist, um ein neues Jahr auf der von uns gefickten Erde einzuleiten und kommt nicht so richtig weiter an der harten Alman-Traditionen-Front.
Währenddessen frage ich mich, warum es eigentlich erlaubt ist, auf Kosten von Gesundheit und Nerven anderer drölftausend Böller anzuzünden, aber ich mir(!) nicht mal einen(!) Joint anzünden darf (von wegen Bevormundung und so). Mein Lösungsvorschlag wäre daher folgender:


Für einen besonders highnachtlichen 4. Advent habe ich mir mit ein wenig Hilfe meiner bescheidenen Photoshop-Phillip-Skills einen Adweedskranz mit "Duftkerzen" gebastelt. Selbstvertürlich nur mit inzwischen legalem CBD-Gras, da Cannabis ja verboten ist - weil es illegal ist (und ich sonst gerade Beweismittel "vernichten" müsste ͡° ͜ʖ ͡°). Mary Jane Christmas.

Ein MaryJane-Liebhaber auf reddit hatte scheinbar besonders viel Lust auf kiffi kiffi und hat eine Triple-Joint-Pipe zusammengedingst, um einen wahrscheinlich auch sehr besinnlichen Tag zu haben. Einen schönen 3. Advent euch allen. Hoffentlich habt ihr auch so wohlduftende Kerzen zuhause.

Spezial-Kerzen für einen ganz besonders entspannten Adventssonntag. Und besinnlichen Duft.


Während Cannabis hierzulande noch als illegal gilt, weil es verboten ist und man sich stets auf seine meist eher unzuverlässigen Dealer verlassen muss, leben andere Länder schon in der Zukunft, in der es Werbespots für Weed-Lieferhelden gibt, die für uns wie Satire wirken. Der Cannabis-Delivery-Service Briteside existiert aber wirklich. Und er liefert ausschließlich Pakete mit (b)rauchbaren Dingen. Inklusive einer Liste mit "schönen" Nebenwirkungen:

"Side effects may include euphoria, increased appetite, uncontrollable giggles, elevated sensitivity to musical dopeness and reduced anxiety."




Nachdem weniger kiffende Kids, mehr Hilfe für tatsächliche Junkies und ein leichterer medizinischer Zugang als Pro-Argumente für eine kontrollierte Cannabis-Legalisierung leider nicht auszureichen scheinen - how about tons of Ca$h and 20.000 neue Arbeitsplätze? Mehr Blüten für alle, yo.

Eine Studie schätzt die möglichen Vorteile für den deutschen Staatshaushalt, wenn Cannabis legalisiert würde. Durch zusätzliche Steuern und sinkene Polizeikosten bliebe dem Staat ein Plus von rund 2,7 Milliarden Euro im Jahr. (Quelle)

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In Bayern hat man es als Joint nicht leicht. Wer dort kifft, ist automatisch Staatsfeind Nr. 1 für die Cops. Gut, dass in München anscheinend eine Tüte gebaut wurde (mit der Spraydose), die Mary Jane aus den Fängen der Polizei befreien könnte. Joint-Zilla.

Foto by Dieter Michalek (Facebook / Twitter)