Dabei ist das Versteck für das halbe Kilo Koks doch so gut gewesen. Keine Ahnung, wie die Polizei bei so viel Köpfchen des Schmugglers überhaupt darauf gekommen ist. Nun. Vielleicht war es genau das. Zu viel Köpfchen. Nice try, dude.

A Colombian man was detained at Barcelona’s international airport after half a kilo of cocaine was found hidden under an over-sized toupee, Spanish police said on Tuesday. Arriving on a flight from Bogota, the man attracted police attention as he looked nervous and had a disproportionately large hairpiece under his hat. They found a package stuck to his head with about €30,000 (£27,000) of cocaine.
“There is no limit to the inventiveness of drug traffickers trying to mock controls,” said the police statement. The statement enclosed a photo of a middle-aged man – apparently still wearing the toupee though with his eyes blocked in the image – but gave no more details of his identity. (telegraph)

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Ein Typ, ein Joint und ein drogentrippiger Kurzfilm aus Mario, Comics und Game of Stoned. High-End-Quality.

Story of an Indian geek who's scored the Greenest Grass for the first time.
Only the extraordinary events in this film are true.


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Es gibt viele Möglichkeiten, wie man einen Tag denn so rumkriegen kann. Eine davon hat euch das Zweite Deutsche Fernsehen mal vorgestellt. Nicht unbedingt der schlechteste Tagesplan für den Sommer: 🥓🏖️🍹💊

Um 12 Uhr frühstücken, dann Sonnenbaden, einen Drink nehmen – und Drogen.


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Ab 2001 wurden Nutzerinnen und Nutzer nicht mehr inhaftiert. Mit den eingesparten Ressourcen finanzierte der Staat therapeutische Maßnahmen und Einrichtungen wie Crescer. Erlaubt ist der Besitz und Konsum in Portugal auch heute nicht. Wer mit Drogen erwischt wird, kommt in staatliche Betreuung, zahlt in seltenen Fällen eine geringe Geldstrafe oder bekommt Gemeindedienst auferlegt. Aber ins Gefängnis muss hier niemand mehr, weil er Drogen nimmt. (zeit)

In Portugal hat man anscheinend nicht nur ein Mittel gegen Rechtspopulismus gefunden, sondern inzwischen auch große Erfolge mit der dortigen Entkriminalisierung aller Drogen erzielt.
Und die seit über 18 Jahren geführte Neuregelung der Drogenpolitik ist eigentlich ganz simpel: Junkies werden dort in erster Linie nicht als kriminell, sondern als hilfebedürftig eingestuft. Dadurch hat man mittlerweile hunderten Kriminellen Patienten das Leben gerettet. Ein absolutes Totschlagargument gegen ein ohnehin nichts bewirkendes Drogenverbot, das uns lediglich viel Geld, viel Personal und offenbar auch so einige Menschen kostet.
Unsere allseits unbeliebte Drogenbeauftragte Marlene Mortler hat jetzt jedenfalls einen neuen Job im EU-Parlament. Hoffen wir mal, dass vielleicht ja der/die neue Drogenbeauftragte mal ein Interesse daran hat, weniger Drogen nehmende Menschen sterben zu lassen.


Gestern habe ich "How to Sell Drugs Online (Fast)" gegooglet und die verdrogte Netflix-Produktion der bildundtonfabrik durchgesuchtet, die tatsächlich sehr guter Stoff ist. Eine Comedy-Serie aus Deutschland, die sogar (Meta-)Humor hat. Generation Z berauscht von MDMA und Internet.

"How to Sell Drugs Online (Fast)" ist eine Coming-of-Age-Story und handelt von einem Schüler, der gemeinsam mit seinem besten Freund in seinem Jugendzimmer Europas größten Online-Drogenhandel gründet - und das alles, um die Liebe seines Lebens zurückzugewinnen. Die Geschichte ist laut Netflix und btf von wahren Begebenheiten inspiriert. Regie führen Lars Montag und Arne Feldhusen, letzterer war unter anderem auch für "Stromberg" und "Tatortreiniger" verantwortlich. Die Drehbücher stammen von Philipp Käßbohrer, Sebastian Colley und Stefan Titze.


Nach dem Teaser nun der Trailer für die von der bildundtonfabrik produzierten Netflix-Serie (von u.a. den Schreibern vom Neomagazin) mit dem googligen Titel: How to Sell Drugs Online (Fast). Generation Z beim Dealen mit Problemen und Drogen. Wer sich als Serien-Junkie angefixt fühlt: die erste Dosis gibt's am 31 Mai.

"How to Sell Drugs Online (Fast)" ist eine Coming-of-Age-Story und handelt von einem Schüler, der gemeinsam mit seinem besten Freund in seinem Jugendzimmer Europas größten Online-Drogenhandel gründet - und das alles, um die Liebe seines Lebens zurückzugewinnen. Die Geschichte ist laut Netflix und btf von wahren Begebenheiten inspiriert. Regie führen Lars Montag und Arne Feldhusen, letzterer war unter anderem auch für "Stromberg" und "Tatortreiniger" verantwortlich. Die Drehbücher stammen von Philipp Käßbohrer, Sebastian Colley und Stefan Titze. (Quelle)

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Die Cannabis-Legalisierung rückt gefühlt immer näher, lässt aber vermutlich trotzdem noch einige Jährchen auf sich warten. Stattdessen holt und ballert die SPD das Ketamin raus. Zumindest auf diesem familienfreundlichen Plakat-Fake.

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Tja. Das gute alte Dealer-Business. Eine scheinbar sehr gut organisierte Szene damals in den 90ern. Zumindest im Haus der geldlosen Koks-Mutter von Falco, wo nicht mal der Dealer selbst noch weiß, wer ihn eigentlich bestellt hat. Da hat wohl wieder jemand zu viel geballert.

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Klingt nach 'nem ganz normalen Wochenende, wenn ihr mich fragt (der Tweet der Party-Bullen wurde inzwischen allerdings mit ernüchterndem Ergebnis verbessert).

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Der Osten hat es in ein Top-10-Ranking geschafft und beansprucht sogar die 3 ersten Plätze ganz allein für sich. Als "deutsches Breaking Bed". Falls ihr also unbedingt Klowasser mit möglichst hohem Crystal-Meth-Gehalt braucht, wisst ihr jetzt, wo ihr hinmüsst. Für die Untersuchung haben Chemiker nämlich den Drogenanteil der ausgeschiedenen Rückstände in den Kanalisationen europäischer Städte ermittelt. Hier die Ergebnisse der Studie:

Das europäische Top-10-Ranking der Crystal- Meth -Ausscheidungen 2018 (mg/1.000 Menschen/Tag)
1. Erfurt : 211,3 (211,2 mg im Jahr 2017)
2. Chemnitz : 196,2 (240,6)
3. Dresden : 174,6 (180,2)
4. Bratislava ( Slowakei ): 138,2 (149,2)
5. Brno ( Tschechische Republik ): 114,7 (185,7)
6. Budweis ( Tschechische Republik ): 111,2 (200,2)
7. Piestany ( Slowakei ): 81,9 (78)
8. Kaunas ( Litauen ): 56,5 (-)
9. Barcelona ( Spanien ): 47,9 (-)
10. Jyväskylä ( Finnland ): 46,1 (-)

(Quelle)
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Klaasi hat als Undercover-Dealer Klaus Obst in Berlin "gearbeitet" und bunte Früchte an die erwartungsvollen Koksnasen verkauft. Für die ganz harten Druffis hat er auch eine frische Ananas aus dem Supermarkt dabei. Und sogar eine Banane. Die Begeisterung seiner Kunden hält sich aber scheinbar in Grenzen. Komisch.

Hier ist eine Banane - und wenn sie dir geschmeckt hat, rufst du mich morgen wieder an. Nummer hast du ja.


via mediafruits


Während hierzulande Cannabis noch immer verboten ist, weil es illegal ist, hat Spike Jonze einen offiziellen Werbespot für eine Cannabis-Marke namens MedMen gedreht, in der schon George Washington ein Freund des grasgrünen Wirtschatfszweigs war und es eben ganz normal ist, sich zum Feierabend einen dicken Joint reinzuballern.
Und ich könnte mir gut vorstellen, dass es im Amiland irgendwann Weed-Firmen geben wird, die so bekannt sind wie Alkohol-Marken à la Beck's und Jack Daniel's, wenn das so weitergeht. Auf jeden Fall verpasst Deutschland durch eine Legalisierung nicht nur eine vernünftige Drogenpolitik, sondern auch einen riesigen Haufen Ca$h.

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