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Die zwei Musiker Ólafur Arnalds und Nils Frahm haben an einem Sommerabend im Juli 8 Stunden zusammen gejammt, wodurch letzten Endes 7 neue Songs entstanden sind. Genau jenen Abend bekommt ihr jetzt - auf eine Dreiviertelstunde runtergekürzt - präsentiert. Kunst beim passieren. Und ganz schön schön.

We felt there was something special in these songs. They arrived so quickly and so unexpectedly, and at the end of the night we had all this music that sounded unfamiliar even to us – loudly asking to be included in this collection, especially because our friendship and collaboration originally started with live improvisation on stage.

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Eine 30-minütige Doku über die Graffiti- & Streetartszene in Frankfurt (am Main) und das bunt Anmalen eines grauen Alltags. Und sie beinhaltet nicht nur Bildmaterial der Aktionen selber, sondern lässt sowohl die Sprayer selber als auch ihre Gegner zu Wort kommen. Ziemlich cooles Ding eigentlich, auch wenn schon über 2 Jahre alt.
Aus irgendeinem Grund ist der ganze Film aber auf privat gesetzt und lässt sich somit nicht hier reinhauen. Online ist er in voller Länge aber dennoch - und zwar unter diesem magischen Link.

 

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Die ersten 10 Minuten der Doku über den Superman-Film von Tim Burton / Kevin Smith, der aus diversen Gründen leider niemals realisiert wurde. Und warum genau - darum geht's in The Death of "Superman Lives"; what happened?
Und ich glaube ja, dass der damals tatsächlich besser gewesen wäre als Superman Returns. Aber auch nur, weil der so unfassbar schlecht ist. Selbst mit Nicolas Cage in der Hauptrolle kriegt man da was supermännigeres hin...

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The Guardian hat sich den Typen gesucht, der wahrscheinlich ein paar Jahre zu lange im Kostüm von Ronald McDonald gesteckt hat - und über ihn ein Portrait gedreht.
Und ich weiß gerade gar nicht so genau, ob ich es lustig oder traurig finden soll. Das geht mir bei Clowns aber irgendwie immer so... 

More men have walked on the moon than been Ronald McDonald. Joe Maggard was McDonald's mascot from 1995 to 2007.

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Eine wunderschön bebilderte Doku (von Salmon Ligthelm) über zwei Kirchengemeinden in Griechenland, die  traditionell für einen Tag im Jahr "Krieg" spielen. Mit Feuerwerkskörpern.

"A war to keep the peace. In the small village of Vrontados on the Greek island of Chios, there is unrest. For over a century, parishioners of two Greek Orthodox churches have engaged in a battle on Holy Saturday, firing more than 100,000 homemade rockets at each other’s churches once the sun goes down."

(Direktlink
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Kennt ihr noch Aibo? Diese komischen kleinen Robo-Hunde aus Japan, die es mal irgendwann gab? Nein? Ich auch nicht. Und genau das ist wohl auch der Grund, warum Sony die Produktion der Dinger vor einiger Zeit auch endgültig eingestellt hat. Es wird also nie wieder mechanische Vierbeiner geben. Was es allerdings noch gibt, sind Menschen, die sich vor Jahren genau so einen Robo-Dog besorgen haben und den tatsächlich wie ihr eigenes Haustier behandeln. Inklusive Zuneigung und allem. 
Die Besitzer haben nun aber ein Problem, weil ihre technischen Freunde inzwischen so nach und nach sterben, da keiner sie mehr reparieren bzw. Ersatzteile kaufen kann. Eine kleine, irgendwie merkwürdig traurige Doku der New York Times über eine aussterbende Rasse.

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Und wir bleiben (wie bei Mr. Robot) beim Thema Hacking. Diesmal allerdings in der realen Welt (und in der digitalen). Mit einer Doku über moderne Hacker - und darüber was sie im Cyberspace heutzutage so alles anstellen können. 
Und wie immer, wenn es um Hacker geht, ist auch hier wieder alles sehr bedrohlich und dunkeldüster aufgezogen. Liegt aber vielleicht auch daran, dass das Ding von Norton stammt, die uns ja bekanntlich Sicherheit im Internet verkaufen wollen (und das kann man natürlich besser, wenn der Kunde erfährt, wie gefährlich und unsicher doch alles inzwischen ist). Die gezeigten Kriminellen finde ich auf jeden Fall fast alle sehr sympathisch (vielleicht geht das aber auch nur mir so). 
Wenn man von den genannten Dingen mal absieht, ist die Doku für die doch recht kurzen 20 Minuten aber trotzdem ganz gut gemacht.  

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Eine wunderbar beruhigende Doku über mich in 25 Jahren die Kunst des Faulseins als Lebenseinstellung in einer immer schneller werdenden Welt. Und sie spricht viele Dinge an, über die man sich in Zeiten von Burnout und ständig steigendem Leistungsdruck tatsächlich mal Gedanken machen sollte. In dem Sinne: kommt mal alle runter - und macht gefälligst das, was ihr machen wollt (es ist schließlich Wochenende!).

Felix Quadflieg nimmt sich das Recht auf Faulheit. Er lebt nicht um zu arbeiten, sondern arbeitet gerade so viel, dass er davon leben kann. Mit dieser Einstellung lebt der 53 Jahre alte Pädagoge glücklich und zufrieden. Felix Quadfliegs Biographie strotzt nur so von kreativen Arbeitsverweigerungsmaßnahmen und müßiggängerischen Überlebensstrategien. 
Doch er will mehr: Der Mitbegründer des "Vereins zur Förderung des Müßiggangs" und seine Vereinskollegen fordern die Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens; denn sie sind der festen Überzeugung, dass das wahre Leben jenseits der Arbeit liegt. Wäre die Gesellschaft eine bessere, glücklichere und verträglichere, wenn man weniger der fremdbestimmten Maloche und mehr dem selbstbestimmten Müßiggang frönen würde? 
Immerhin war die Menschheit immer dann besonders kreativ, wenn es darum ging, Arbeit zu verhindern: Johannes Gutenberg war zu faul, Bücher abzuschreiben; Carl Benz war zu faul, zu Fuß zu gehen. Und Felix Quadflieg weiß: Es lebt sich gut, ein Leben ohne bzw. mit wenig Arbeit.

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