Nettes Retro-Portrait der Rocketbeans über Ron Gilbert, dem Macher fast aller Point-&-Klick-Adventures, die ihr und ich früher immer gespielt haben. Jetzt ist er zurück. Mit einem Spiel, das wieder aussieht wie Monkey Island, Day of the Tentacle & Co: Thimbleweed Park. Das Twin-Peaks unter den Pixelabenteuern. Hier der wunderschön nostalgische Trailer:

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Eine der ersten Bands, die ich als Teenager so richtig mochte und verfolgt habe, waren ja die Gorillaz. Klar. Damals kannte die schließlich irgendwie jeder, der MTV geguckt hat - also alle.
Und ich hatte sogar eine DVD mit sämtlichen Musikvideos, auf der man auch per virtueller Roomtour die jeweiligen Zimmer von 2D, Murdoc, Russel & Noodles durchklicken konnte. Für mich waren die 4 Comicfiguren eben fast sowas wie Persönlichkeiten, über die ich mehr wissen wollte. Wie das halt so ist, wenn man als Teenie auf 'ne Band steht.
Als ich irgendwann herausfand, dass der Typ von Blur aka Damon Albarn (& Jamie , der Zeichner) dahintersteckt, war das dann schon ein kleiner Mindblow. Apropos Mind. Openminded war ja auch die Mucke selbst. Denn in eine Genreschublade passen die Gorillaz nicht wirklich (tun Gorillas aber auch eher selten). Und deswegen war's wohl auch so gut.
Das - und was an den 4 Cartoonpunks noch so toll war ist, erfahrt ihr in einem wieder mal gelungenem Videoportrait von Kaptainkristian (der neulich schon Calvin & Hobbes künstlerisch wertvoller gemacht hat).

Im September sollen übrigens die Aufnahmen für ein neu angekündigtes Album der Gorillaz starten. Und damit fing alles an:
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Ein künstlerisch wertvolles Portrait (von Even/Odd) über eine wertvolle Künstlerin: MissMe. Kanadische Streetart gegen sexistische Kackscheiße, too much Werbung und überhaupt. Mit MickeyMinnie-Mouse-Mützenvermummung.


Fotos © by MissMe
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Michael "BrolyLegs" Begum ist #1 in der Chun-Li-Rangliste von Ultra Street Fighter IV. Und das owbohl er aufgrund einer Krankheit (AMC) seine Hände nicht benutzen kann. Er zockt nämlich mit dem Mund - und haut mit diesem (oder eher mit dem Controller) ziemlich vielen Leuten regelmäßig aufs Maul. Zumindest auf der Konsole. Props dafür.


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Die Videokünstlers von I Am Here haben auf dem letztjährigen Spektrum den Producer Onra begleitet und ein kleines, aber feines Portrait über ihn zusammengecuttet. Neben kleinen Interviewfetzen und MPCs bekommt ihr noch ein paar musikalische (sowie visuelle 80's) Eindrücke vom Hamburger Festival mit dazu. 
Dieses Jahr spielen auf der HipHop&Beats-Version vom Dockville übrigens u.a. K.I.Z., Siriousmodeselektor und Schwesta Ewa. Und das Beste: ich bin auch wieder mit dabei! o/

PS: Wer mich kennt, kann auch meinen Cameo-Auftritt im Hintergrund bei 04:10 entdecken - und ich grüße in dem Zusammenhang einfach mal die beiden, die neben mir standen (Hi, ihr VIPs).


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Ich habe ja einen Kollegen, der mir schon öfter mal von Martin Stimming vorschgewärmt hat (hi Andy). Und da ich bisher nicht wirklich dazu gekommen bin, dem mal nachzugehen, hab' ich mir mal die Zeit für dieses kleine Portrait über ihn (von Harun Hazar) genommen. 
In dem spricht der gar nicht so klassische Electroartist über die Vergänglichkeit in unserer schnelllebigen Zeit, das weiße Rauschen und natürlich über seine Musik. Und ich werde mir jetzt wohl noch mehr Zeit nehmen müssen. Zum Hören und so. Wenn ihr auch wollt - ich hab' da ganz spontan mal was vorbereitet:


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