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Gorillaz – Deconstructing Genre | Ein Videoportrait über die außergewöhnlichen vier Cartoonpunks

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Eine der ersten Bands, die ich als Teenager so richtig mochte und verfolgt habe, waren ja die Gorillaz. Klar. Damals kannte die schließlich irgendwie jeder, der MTV geguckt hat - also alle.
Und ich hatte sogar eine DVD mit sämtlichen Musikvideos, auf der man auch per virtueller Roomtour die jeweiligen Zimmer von 2D, Murdoc, Russel & Noodles durchklicken konnte. Für mich waren die 4 Comicfiguren eben fast sowas wie Persönlichkeiten, über die ich mehr wissen wollte. Wie das halt so ist, wenn man als Teenie auf 'ne Band steht.
Als ich irgendwann herausfand, dass der Typ von Blur aka Damon Albarn (& Jamie , der Zeichner) dahintersteckt, war das dann schon ein kleiner Mindblow. Apropos Mind. Openminded war ja auch die Mucke selbst. Denn in eine Genreschublade passen die Gorillaz nicht wirklich (tun Gorillas aber auch eher selten). Und deswegen war's wohl auch so gut.
Das - und was an den 4 Cartoonpunks noch so toll war ist, erfahrt ihr in einem wieder mal gelungenem Videoportrait von Kaptainkristian (der neulich schon Calvin & Hobbes künstlerisch wertvoller gemacht hat).

Im September sollen übrigens die Aufnahmen für ein neu angekündigtes Album der Gorillaz starten. Und damit fing alles an:
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