Basslastiger und das Wochenende einklingender Mix von RBYN, der übrigens nicht nur Musik kann, sondern auch ein tolles Blog hat. Das 1-stündige Set ist Teil der Partysessions von Infinite Sequence.

"[...] Wonky (Hip Hop) Beats mit ordentlich Subbass, dafür ohne Scheuklappen. #fuckgenres"

Tracklist:
CYGN – Newclear
Skepta – That’s Not Me (Vandalized Edit)
Leikeli47 – Heard Em Say
CYGN – Into Your Skin
HLMNSRA – Rudebwoy (feat. JME)
CYGN – Say It With Guns
Skylar – 3 Drugs feat. Kenny Beats
Jakwob – Space
Oknai – Cloud Forest (Pixelord Remix)
ARKTKT – Drownt In It
Clams Casino – I’m God
Up High Collective – Fragma Deus
Shu – Cold
TITLE – Organ of Death
Ivy Lab – Spooky Dub
Sebastian – HAL
Dexta – Choke
Lewis James – Like This
JD. Reid – Prey (feat. Rocks FOE)
Up High Collective – Axelor Smith
Subp Yao – Router
Kromestar – The Progress
Shield – Studio Cat
Ivy Lab – Berlusconi
Hyroglifics – Delusions
Shades – Gravediggin’
Thelem – We Make The Noise
Bukez Finezt – CMPTN
Bleep Bloop – All I Wanna Do

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Ein neues Video vom Berliner Producer Sieren mit besonderem Feature: zum Album gibt's nämlich eine kostenlose App, die die Bilder von eurem Handy pickt und sie musikvideotechnisch live zusammenrendert. Interessiert mich als Nicht-Apple-User jetzt nicht so, dafür gefällt der Song mir aber ziemlich gut.

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Ein neues Vid zu Ecplipse aus Robot Koch's aktuellem Album Hypermoment. Und gefällt mir richtig gut. Zucker für Augen - und Ohren.

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Vor ein paar Tagen (13.02) hat der Boiler Room Four Tet's Auftritt in London live gestreamt. Nun ist das Ding auch auf YouTube gelandet. 77 Minuten feinste Sounduntermalung für den Tag (oder wahlweise auch die Nacht). Gibt's übrigens auch als reines Audioset hier als Download.

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Ein bisschen crazy, aber irgendwie gut. Gilt für den Sound (Tepr - Half Below), aber, weil das Auge ja bekanntlich mithört, auch fürs Video (von ELMØ).

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Ein weiterer Monatsmix vom Finest Ego. Diesmal mit bisher unveröffentlichten Songs und Remixen von KRTS. Und weil er das besser kann als ich, lasse ich den Künstler einfach selber sagen, was euch erwartet:

"Bassy, hard, melodic, fun, and dangerous. A rollercoaster. Because that’s what life is."

Tracklist:
01. KRTS – White Privilege
02. Daisuke Tanabe – Sunny Tunnel (KRTS Remix)
03. KRTS – Outside Your Arms
04. Hidden Orchestra – Spoken (KRTS Remix)
05. Shabba Ranks – Shot A Fire (KRTS Remix) – unreleased
06. KRTS – Feel My Heartbeat – unreleased
07. KRTS – Rugged – unreleased
08. kidkanevil – Butterfly Satellite (KRTS Remix) – unreleased
09. Buju Banton – Champion (KRTS Remix) – unreleased
10. KRTS – Convict The Butchers (KRTS Roller Remix) – unreleased
11. KRTS – Out of Time – unreleased
12. Yann Tiersen – L’autre Valse d’ Amélie (KRTS Remix)
13. KRTS – Close the Closet Door (Extended Live Mix)
14. KRTS – Serve and Protect (ft. Mad Flows)

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Gerade eben reingehört und für gut befunden. Danach direkt hier downgeladen. Die Floating EP vom japanischen Producer Katafuta.
"Katafuta is a producer for a long time and has made his mark on electronic music with his crazy Japanese future beat rhythms. He makes music for all those people who want to escape from this busy hectic world, and so here are 9 melancholic Triphop tracks that will leave you immersed in your deep inner feelings! His collaborators Ryuei Kotoge and Kae Uh have added their musical touch to conclude this long EP in style."

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Der russische Producer Nuage (den ich ja seit seiner Neida-EP sehr gern habe) ist für Sub.FM zum RadioDJ geworden. Und das Ergebnis kann sich durchaus hören lassen. Bei Soundcloud nämlich. Als fast 1-stündiger Mix. Eine Tracklist gibt's leider nicht - ihr müsst mir also einfach mal blind taub vertrauen. Wer chilligen Electro mag, sollte aber zumindest mal ein Ohr drauf werfen.

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Nuage, der neueste Neuzugang bei Project Mooncircle, mit seiner Debut-LP Neida, die gestern erschienen ist. Und es hört sich sehr, sehr gut an und reiht sich perfekt in die gewohnt stark produzierten Chill-Electrobeats vom Berliner Label ein (irgendwo zwischen Submerse, Sina. & Sieren). 
Das Artwork zur Platte stammt übrigens von Fybe:One, der auch gar keine schlechte Musik macht. 

Ein 3 Monate altes Set der Electro-Magier von Finest Ego, das ich leider erst jetzt entdeckt hab und sich irgendwo zwischen chilligem Sound und vorantreibenden DrumKlickKlacks bewegt. Und ich hab mich nach beim Durchhören ein bisschen darin verliebt. Sehr melancholisch und vom allerfeinsten (deshalb auch finest ego und so) produziert. Die Set-List bekommt ihr natürlich auch mit dazu:


01. Biosphere – “Hyperborea” (All Saints) [1997]
02. Deadbeat – “Second Quarter” (BLKRTZ) [2011]
03. Bvdub – “Isolation’s Embrace” (Styrax) [2010]
04. Lackluster – “Ll180905″ (Project: Mooncircle) [2007]
05. Rone – “Poisson Pilote” (Infiné) [2009]
06. Ludovico Einaudi – “Discovery At Night (Lippok Remix)” (Decca) [2013]
07. Floex – “Petr Parléř” (Minority) [2011]
08. Jan Amit – “Heartfires” (Not On Label | Jan Amit self-released) [2015]
09. Ta-Ku – “Love Lost” (HW&W) [2013]
10. Kiasmos – “Burnt” (Erased Tapes) [2014]
11. Tomáš Dvořák – “By The Wall” (Not On Label | Tomáš Dvořák self-released) [2009]
12. Scuba – “Television” (Hotflush) [2015]
13. Trentemøller – “Hazed” (In My Room) [2013]
14. Idioma – “Landscapes (Shit Robot Remix)” (Marketing Music) [2009]
15. Nicolas Stefan – “Closer” (Kompakt) [2009]
16. Recondite – “Backbone” (Plangent Recordings) [2011]
17. Martyn & Four Tet – “Glassbeadgames (8 Hours At Fabric Dub)” (Ninja Tune) [2014]


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Eigentlich handel ich neue Songs ja immer in meinem Musikfernsehen ab. Die neue EP vom Berliner Producer Sieren (Inside Out) hat sich aber ihren eigenen Eintrag verdient, weil jeder Track der lost B-Sides überzeugt (für euch getestet). Deshalb bekommt ihr die Bandcamp-Seite auch gleich mit dazu. Ihr sollt euch ja selber einen Eindruck machen können und nicht nur blindlinks auf Bestelllinks klicken. In dem Fall würdet ihr damit allerdings nichts verkehrt machen. True Story, ihr werdet sehen hören.
Ein Kommentar, den ich auf Bandcamp gefunden habe, um eure Ohren geil zu machen:
"Sieren is all about textures, harmonies, atmospheres, and flying unicorns!"

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Ich habe ja einen Kollegen, der mir schon öfter mal von Martin Stimming vorschgewärmt hat (hi Andy). Und da ich bisher nicht wirklich dazu gekommen bin, dem mal nachzugehen, hab' ich mir mal die Zeit für dieses kleine Portrait über ihn (von Harun Hazar) genommen. 
In dem spricht der gar nicht so klassische Electroartist über die Vergänglichkeit in unserer schnelllebigen Zeit, das weiße Rauschen und natürlich über seine Musik. Und ich werde mir jetzt wohl noch mehr Zeit nehmen müssen. Zum Hören und so. Wenn ihr auch wollt - ich hab' da ganz spontan mal was vorbereitet:


(Direktlink)
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