Springe zum Inhalt

Eine ahnungslose Drogenpolitik machen, die seit Jahrzehnten nicht funktioniert und den Dealern keine Arbeitsgenehmigung geben, aber dann stattdessen rassistische Kackscheiße raushauen. Danke für nix, liebe Drogen klauen wollende CDU, bei der vermutlich der Schnaps alle gegangen ist.


via


Falls ihr mal wieder die Nummer eures Dealers verlegt habt und schon immer mal nach Kanada wolltet, könnt ihr euch dort ab sofort Weed von einem ehemaligen deutschen Politiker kaufen und einen "Grünen" durchziehen. Cooler Dude, der Joschka. Und ziemlich clever, wenn man bedenkt, dass Gras vermutlich ein steigender Wirtschaftszweig ist.

Jahrelang kämpfte er in der Politik für den legalen Cannabiskonsum, jetzt steigt er ins Geschäft mit der Droge ein: Wie das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ berichtet, wird der ehemalige Bundesaußenminister und Vizekanzler Joschka Fischer Mitglied im internationalen Beirat der Firma Tilray. Das kanadische Unternehmen bezeichnet sich selbst als führend in der Cannabis-Herstellung.

In seiner aktiven Zeit als Grünen-Politiker kämpfte Joschka Fischer auch für eine Legalisierung des Hanfs in Deutschland. Damals gab Fischer in der Zeitschrift „Die Woche“ zu Protokoll, dass er mit „durchaus positiver Wirkung Haschisch geraucht“ habe. (Quelle)

via grasgrünerebellen

2


Der Görli ist inzwischen selbst bei Google als guter Dealer gebrandmarkt. Aber pscht - nicht, dass die Berliner Polizei das noch mitkriegt und dann wieder sinnlose Dinge tut.

via


Für ein romantisches Date mit Maria & Joana. Tja. Vielleicht sollte jemand mal eine App erfinden, die einem die best-bewerteten Dealer in der Umgebung anzeigt. Oder wir legalisieren einfach endlich mal Gras, weil unsere Drogenpolitik ohnehin nur Kohle verschleudert, sowieso längst gescheitert ist und wir als modernes Land erkannt haben, dass nicht alle alten Traditionen gut durchdacht sind. Just sayin'.

via

.
Ein mehr als gut gemachter Trailer für ein Straßen-Rap-Album - BonChance von Celo & Abdi. Und die gesamte Szene erinnert mich filmisch ein bisschen an den Astérix-Dealer aus Hass. Auch wenn hier kein russisch Roulette gespielt wird - dafür aber mit viel Koks, noch mehr Gras und einer Marketing-Idee fürs Pinkeln mit einer Morgenlatte. Exzellenter Stoff für meinen Blog. 

danke Thomas 😉

.

Kiffen ist in Deutschland trotz des neuen Gesetzesentwurfes der Grünen ja immer noch verboten. Joints werden aber dennoch auf fast jeder Party in irgendeiner Ecke geraucht. Wer kiffen will, der weiß schon, wo man was bekommt. Das weiß jeder.
Doch was man bekommt, weiß man nie mit 100%iger Sicherheit. Und bei welcher zwielichtigen Gestalt man es kauft, wenn der eigene Dealer gerade in den Knast gepackt wurde, will auch keiner wissen. Durch eine Legalisierung bzw. eine Entkriminalisierung könnte man mit Qualitätssiegeln giftiges Gestrecke vom Markt bekommen und Kontrollen auf die Unter-18-Jährigen fokussieren (und eine Menge Geld sparen + erwirtschaften). 
Ich persönlich glaube allerdings, dass das noch einige Jahre dauern wird. Jedenfalls solange die CDU da noch mit entscheidet. Wenn selbst die Öffentliche-Rechtlichen moderner denken als die Politik, läuft auf jeden Fall was falsch.

"Jeder vierte Deutsche hat schon mal gekifft. Den Fahndern fällt es zunehmend schwer, den illegalen Cannabismarkt zu bekämpfen. Längst sind Anbau und Konsum quer durch die Republik Realität. ZDFzoom fragt: Hinkt Deutschland bei der Legalisierung hinterher?"

via


In The Mule geht es um einen Dealer, der 7 Tage nicht kacken darf, um sein Drogenversteck (im Magen) nicht auffliegen zu lassen. Die Story klingt ein bisschen merkwürdig und nach vielen "beschissenen" Gags, aber gelegentlich kann ja merkwürdiger Scheiß auch ganz gut sein. Und wer weiß, vielleicht ist das ja so ein Exemplar. Der ersteTrailer zur Drogen-Krimi-Komödie hat mich auf jeden Fall ein bisschen gecatcht.

 via

Likes, Follower, Retweets, Shares. Alles Drogen. Das sagen zumindest Adobe mit ihrem neuesten Clip aus der Click, Baby, Click-Reihe. Und ich finde, das trifft's eigentlich schon ganz gut. Auch wenn ich persönlich von meinem Geld ja immer eher Drogen als Likes kaufen würde.
Bei eventuellen Suchtproblemen im Internet empfehle ich übrigens den Umgang, den man im Grunde mit jeder Droge (und auch mit allem anderen Dingen im Leben) haben sollte: immer in Maßen, nie in Massen.