Pornhub findet unsere Meere schmutziger als eure und ihre Porno-Sammlungen und macht mal ein bisschen sauber. Mit jedem Klick auf das dazugehörige Video geht eine Spende an die Organisation Ocean Polymers raus, die Strände und Meere von Plastikmüll befreit und richtig recyclet. Eine unzensierte Vollversion vom umweltfreundlichen Erwachsenenfilmchen gibt's natürlich auch (Dirtiest Porn Ever). Ich glaube ja, dass es noch wesentlich dreckigere Dinge auf Pornhub gibt, finde diese Variante von Sex Sells aber doch ziemlich geil.

At Pornhub, we’re all about getting dirty. But when it comes to the millions of tons of waste that wash up on the world’s shores each year, we could all stand to clean up our act. That’s why we teamed up with porn power couple LeoLulu to create The Dirtiest Porn Ever: An adult film shot on one of the most polluted beaches in the world. And to help clean it up… we want you to get down and dirty.


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Bielefeld wirbt für Bielefeld, in dem es sich auf das Gerücht beruht, das seit einem Viertel Jahrhundert durch schlechte Gags kursiert: Bielefeld gibt es gar nicht. Nun macht die Stadt, die es nicht gibt denjenigen zum Millionär, der einen endgültigen Beweis für ihre Nicht-Existenz liefert.
Cleveres Marketing. Und die Urpsrungsgeschichte des deutschen Verschwörungstheorie-Klassikers, der natürlich von einem Informatik-Studenten stammt, gibt's auch gleich mit dazu. Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass ein Freund von mir "angeblich" nach Bielefeld gezogen ist, ich seit dem aber nichts mehr von ihm gehört habe.

1994 schrieb Achim Held, also im wahrsten Sinne des Wortes der Held der Bielefeld-Verschwörung, scherzeshalber seine Gedanken zur vermeintlichen Nicht-Existenz Bielefelds nieder und veröffentlichte sie im Usenet. Die Verschwörungstheorie nahm Fahrt auf und begann die deutsche Bevölkerung glauben zu machen, es gäbe Bielefeld nicht. Der Spruch „Bielefeld? Das gibt's doch gar nicht" war geboren, so gut wie in aller Munde und hielt sich hartnäckig – 25 Jahre.

Wir dachten uns, dass das Jubiläum ein netter Anlass ist, um jetzt mal Butter bei die Fische der Bielefeld-Verschwörung zu machen. Deswegen fordern wir alle geistigen Überflieger dieses Landes dazu auf, uns zu beweisen, dass es Bielefeld wirklich nicht gibt. Der Preis für den ultimativen Beweis: 1 Million Euro. (bielefeldmillion)

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Produkte, Produkte, Produkte. Irgendwann ertrinken wir vermutlich am Überfluss von Produkten, durch den wir uns zuvor dumm und dämlich gekauft haben. Die Cyber-Freaks von H1 (Future Sex) läuten das Ende des Kapitalismus - und der Menschheit - jetzt schon ein. Mit einem Sci-Fi-Kurzfilm über die Apokalypse der Konsumgesellschaft und die Rache der aus Geldgier zum Leben erweckten Werbemaskottchen. Ka-Ching & Boom.

Genetically engineered mascots become the latest craze in this all too possible future.


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Sheeesh, Digga. Was ist das für 1 nicer Marketing-Move vong Prank her. Schön das ganze Internet getrollt und mal eben alle über sich reden lassen. Well played, Mattel. Well played, Dojo.

Ey yo, volly authenticious dieser Sliggidi-Slang. #Häshtäg.

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Ich hab's ja schon mal gesgat: Ich liebe die bisherige Werbekampagne dieses Films und glaube, dass die Marketingfuzzis von Dead-Poo-L alle abnormal coole Dudes sind. Das sieht man nicht nur an den bisherigen Trailern, die Deadpool selber ankündigt - sondern auch an den durchaus cleveren Werbeplakaten.
Auch wenn es mittlerweile mehr fandmade als echte Poster gibt und man die kaum noch auseinanderhalten kann (außer man ergoogelt jedes Einzelne, aber dafür bin ich leider zu faul). Insofern geht die Hälfte meines Chimichangas auch an die inoffiziellen Werbekünstlers. In genau 4 Wochen kommt der deadpoolige Deadpool dann auf die Kinoleinwand.

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Likes, Follower, Retweets, Shares. Alles Drogen. Das sagen zumindest Adobe mit ihrem neuesten Clip aus der Click, Baby, Click-Reihe. Und ich finde, das trifft's eigentlich schon ganz gut. Auch wenn ich persönlich von meinem Geld ja immer eher Drogen als Likes kaufen würde.
Bei eventuellen Suchtproblemen im Internet empfehle ich übrigens den Umgang, den man im Grunde mit jeder Droge (und auch mit allem anderen Dingen im Leben) haben sollte: immer in Maßen, nie in Massen.