. Durch den letzten Remix von Back to the Future, den ich hier auch hingehauen hatte, bin ich drauf gekommen, mir wieder mehr vom Videosoundkünstler Pogo anhören zu müssen. Das Alice-im-Wunderland-Dinges hier bleibt dabei einer meiner Lieblinge. Old, but unschlagbar.
Kennt ihr sicher wieder alle schon, aber kann man sich ja auch sehr gut noch ein zweites - oder wie ich gerade ein 738. mal geben. Weil Alice. Weil Pogo. Und weil gut.
Project 2051 bzw. GITS2051 ist (ähnlich wie das Akira-Project) gerade dabei einen Trailer des zweitbesten Anime-Klassikers Ghost in the Shell in echt (live action) nachzudrehen.
Bisher gibt's zwar nur eine kleine Doku mit kurzen Einblicken in das Endprodukt, aber das sieht trotzdem schon alles sehr schick aus. Bin dennoch heiß auf einen fertigen Zusammenschnitt, der hoffentlich bald folgt.
Wer mit Ghost in the Shell (Anime, 1995) so gar nix anfangen kann, hat was verpasst und möge sich doch wenigstens das wunderkrasse Intro von damals geben.
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. Dog is in the air. Denn der beste Freund des Menschen, in dem Fall von Dean Potter, folgt seinem Herrchen überall hin. Überall! Koste es, was es wolle. Selbst, wenn er dafür eine hässlichgelbe Flugbrille aufsetzen muss! Er tut es einfach (wenn auch vielleicht nicht 100% freiwillig).
Das 8-Bit-Cinema hab ich hier schon ein paar mal laufen lassen. Und das mach ich jetzt ganz dreist einfach nochmal. Einmal, weil Donnie fuckin' Darko einer der besten Filme ist, wo gibt. Und zweimal, weil ich's kann.
PS: Guckt euch niemals nie (nienienie!) den zweiten Teil von Donnie Darko an. Der tut euch nur weh. Und zwar auf die sehr sehr unangenehme Weise.
Eigentlich steh ich ja gar nicht so auf aufgemotzte Karren, aber das Ding hier hat so viel Gansgtermovie-Atmosphäre, dass ich gar nicht anders kann, als es euch zu zeigen. Ein Kurzportrait über einen japanischen Mafia-Gangsta und seine Neon-Lamborghinis. Fühlt sich beim Anschauen an wie eine Mischung aus Akira, Drive und Hotline Miami. Nur eben aus der Sicht des, zugegebenermaßen ziemlich coolen, Bösewichts.
Und genauer: Underground Hero - Love To Hate Me ist eine kurze Doku (von Luke Huxham) über Morohoshi-san, einem richtigen Badass aus Japan. Der sticht nicht nur durch seine Karriere bei der Yakuza hervor, sondern auch durch seine Leidenschaft für getunte Lamborghinis mit einer Extra-Portion Neonlicht. Neben der Tatsache, dass in dem Film eigentlich jeder zweite Kamera-Shot vor Style trieft und einen passablen Desktophintergrund abgeben würde, ist die Person hinter dem Japano-"G" echt nicht uninteressant. Sein Lifestyle definiert sich in erster Linie dadurch, auf die Meinung der anderen zu scheißen.
"Style is personal, fun is universal. That's what you need to embrace before watching this film. Morohoshi-san is living between the lines, somewhere in that gray section. Mixing with the undesirables and modifying his Lamborghini in ways most of us would never dream of doing. His style is unique and questionable but one things for sure, he's too busy having fun to care what you think! And that's truly what makes him a cool character."
Shaun of the Dead finde ich ja heute immer noch total großartig als Komödie. Und auch die Nachfolger von Regisseur Edgar Wright (inklusive meist selbem Cast) sind gar nicht übel, wenn auch nicht mehr sooo gut. Bis auf Scott Pilgrim natürlich, der sogar nochmal besser ist.
Tatsächlich hat der Brite, wie hier in Tony Zhou's Essay beschrieben, einigen (bei weitem nicht allen) Hollywoodregisseuren in Sachen Comedy etwas voraus. Er benutzt nicht nur Dialoge, um uns zum Lachen zu bringen, sondern er verwendet dafür das ganze Spektrum an visuellen bzw. filmischen Optionen. Lustige Sachen sind eben noch lustiger, wenn sie auch lustig verpackt sind. Klingt einfach, ist es aber sicher gar nicht mal so.
Und bevor ich noch so viel schreibe, dass ihr wieder aussteigt, hier mein Beitrag dazu mit einer Szene aus - naja, ihr könnt's euch denken (und/oder selber lesen).
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. Ein schmuckes und sehr atmosphärisches neues Video vom vielleicht bekanntesten Bike-Profi der Jetztzeit: Danny MacAskill.
In Epecuén, ist er in der gleichnamigen argentinischen Ruinenstadt unterwegs, die bei einer Regenflut 1985 überschwemmt wurde und seitdem in Trümmern steht. Ein perfekter Ort für Danny bzw. eine Bike-Tour inklusive stilsicherer Jumps und Wallrides.
Großartige Perspektiven, passende Musik und 'ne irgendwie total faszinierende Location. Ganz schön schön.
Burial gehört ganz klar zu meinen All-Time-Favorites was elektronische, ja eigentlich sogar was Musik überhaupt angeht. Videos zu seiner Mucke gibt es allerdings traurigerweise nur sehr wenige bis gar keine (geschweige denn ein Foto von ihm).
Der Filmemacher Ben Dawkins fand das (wie ich) anscheinend auch nicht gut und hat einen kurzen Film aka ein Musikvideo für den (10-minütigen) Song Rival Dealer gedreht. Anfangs ist mir das alles noch ein bisschen zu voll gepackt, sowohl soundmäßig als auch storytechnisch. Ab der Hälfte wird dann aber beides richtig gut und das ganze Ding mutiert zu einem souveränen Kurzfilmthriller mit überragendem Soundtrack.
Ich muss jetzt auf jeden Fall mal meine Burial-Sammlung durchhören. Geht danach einfach nicht anders.
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