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James Kelly zeigt in einem kinoreifen Video von Arbor Collective, wie unfassbar schnell (und ziemlich cool, und saugefährlich) Downhill-Skating wirklich sein kann. Immer bergab. Und immer am Speed-Limit. Vielleicht einen der visuell schönsten Skateruns im ganzen Internetland.

Music: Swans - Jim


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Netter animierter Clip von TED-Ed über die Geschichte des Tattoos, wer die erste hatte, was sie bedeuteten und warum man sie heute trägt. Und ich hab übrigens keins, und auch, weil ich mich nicht entscheiden kann. Viel zu viel Auswahl (das alte Problem unserer Generation).

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 Vor ein paar Wochen hab ich schon mal eine 8-Bit-Version von Matrix hier gebloggt. Da war allerdings nur der Sound vervideospielisiert. Diesmal hat CineFX gleich den kompletten Film als Retro-Videogame remaked.
Und während ich mir das so angucke, frag ich mich aber wieder mal, warum es eigentlich bis heute keiner geschafft hat, ein wirklich gutes(!) Matrix-Spiel zu entwickeln. Die Kombi bietet sich schließlich an und passt, wie man hier wieder wunderbar sehen kann, richtig richtig gut. Offenbar muss der Auserwählte für diese (anscheinend große) Aufgabe aber immer noch gefunden werden. Und das kann ja bekanntlich manchmal sehr sehr lange dauern. Hoffentlich dann aber kein weiteres Jahrzehnt mehr..













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David Hain stellt auf seinem Kanal gerade seine erwarteten Highlights des langsam, aber sicher zu Ende gehenden Kinojahres zusammen. Und ich bin eigentlich mit allen Filmen cool, außer Platz 1. Dafür füge ich aber noch ein kleine Liste meinerseits hinzu. Und die geht so:
1. Who Am I, ein deutscher Hacker-Film mit Tom Schilling und Elyas M'Barek.
2. Interstellar, Nolan's after Inception
3. What We Do in the Shadows (deutsch: 5 Zimmer, Küche, Sarg), den ich hier kürzlich auch schon verbloggt hab.  

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Ich kenne ja jetzt tatsächlich einen(!) Menschen persönlich, der E-Zigarette raucht benutzt. Und irgendwie sind die Dinger ja schon witzig, aber auch irgendwie nicht so richtig cool. Während ich das sage, huste ich übrigens lässig den Qualm der letzten Kippe aus meiner cool verteerten Lunge.
Whatever. Ich glaube jedenfalls, dass das als Rauch-Ersatz nur dann gut funktioniert, wenn man vorher nicht zig Jahre lang Tabak gepafft hat. Nicht zur Umgewöhnung also, sondern nur für Einsteiger quasi. Demnach wäre dann das breakingbad'sche Pendant, E-Meth, auf jeden Fall auch eher was für mich. Ob das dann aber wirklich gesünder ist als echtes Meth, muss ich erst nochmal bei meinen Ärzten und Apothekern nachfragen. 


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No One In This World ist die zweite Videoauskopplung vom YouTube-DJ Kutiman und seinem MashUp-Album namens "Thru You-Too". Und (wie bereits der erste Song) sehr gelungen, wie ich finde. Ich freu mich auf das ganze Ding, das dann am 1. Oktober erscheinen soll. 

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Ich hab' die pornösen Bildchen von Jennifer Lawrence, Kirsten Dunst & wasweißichwem ja immer noch nicht gesehen und schäme mich deswegen sogar schon ein bisschen (seltsame Welt). Ehrlich gesagt kannte ich von den weiblichen "Stars" aber auch kaum jemanden und war von daher eh nur so mäßig notgeil drauf (wären Kat Dennings oder Christina Ricci bei gewesen, hättet ihr mich gecatcht).
Und auch wenn ich es an sich ziemlich dämlich finde, überhaupt nackte Fotos von sich irgendwo hochzuladen, tun mir die Damen mittlerweile schon ein bisschen leid. Irgendwie.
Umso besser find' ich dieses holländische Projekt, in der die geklauten Nacktbilder zu weniger "Nackt" - und dafür zu mehr "Bild" gemacht werden. The UNfappening nennt sich die Reihe, die Porno zu Artwork macht, und die als kleine Wiedergutmachung für die Betroffenen gedacht ist. Well done, Internet. 

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Mit MRTs guckt man in Krankenhäusern, mittel so Röhren, ins Innere von Patienten. Das Ganze funktioniert durch irgendwas mit Magneten, die mit dem Körper dann so reagieren, dass am Ende eine Art Röntgenbild (nur eben ohne Röntgen) entsteht. Oder irgendwie so, ist auch egal. 
Die Dinger sind inzwischen anscheinend auf jeden Fall schon so weit, dass sie auch Bewegungen von Menschen aufzeichnen können. Und genau das hat man nun gemacht und der Welt (mittlerweile 9 Millionen) präsentiert. Klar, dass man da auch direkt mal ein Pärchen in die Röhre schiebt und die mal machen lässt. Neben der obligatorischen Porno-Szene gibt's im MRT-Kino aber auch einen Hornbläser, Zungenküsse und eine Geburt zu bestaunen. 
Alles sehr sehr seltsam anzugucken und viel weniger romantisch als es klingt, aber wegschauen kann man irgendwie auch nicht (doofe Neugier ist doof).       

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