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Der Osten hat es in ein Top-10-Ranking geschafft und beansprucht sogar die 3 ersten Plätze ganz allein für sich. Als "deutsches Breaking Bed". Falls ihr also unbedingt Klowasser mit möglichst hohem Crystal-Meth-Gehalt braucht, wisst ihr jetzt, wo ihr hinmüsst. Für die Untersuchung haben Chemiker nämlich den Drogenanteil der ausgeschiedenen Rückstände in den Kanalisationen europäischer Städte ermittelt. Hier die Ergebnisse der Studie:

Das europäische Top-10-Ranking der Crystal- Meth -Ausscheidungen 2018 (mg/1.000 Menschen/Tag)
1. Erfurt : 211,3 (211,2 mg im Jahr 2017)
2. Chemnitz : 196,2 (240,6)
3. Dresden : 174,6 (180,2)
4. Bratislava ( Slowakei ): 138,2 (149,2)
5. Brno ( Tschechische Republik ): 114,7 (185,7)
6. Budweis ( Tschechische Republik ): 111,2 (200,2)
7. Piestany ( Slowakei ): 81,9 (78)
8. Kaunas ( Litauen ): 56,5 (-)
9. Barcelona ( Spanien ): 47,9 (-)
10. Jyväskylä ( Finnland ): 46,1 (-)

(Quelle)
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Ich rauche das Meth und bin trotzdem noch frischer,
als 90% der CSU-Stricher.
0,6 (B)
0,6 (E)
0,6 (C)
0,6 (K) pic.twitter.com/BbhiyWjuH5

— Gerd Money (@sechsdreinuller) 3. März 2016

Don't meth with Beck.

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Ich kenne ja jetzt tatsächlich einen(!) Menschen persönlich, der E-Zigarette raucht benutzt. Und irgendwie sind die Dinger ja schon witzig, aber auch irgendwie nicht so richtig cool. Während ich das sage, huste ich übrigens lässig den Qualm der letzten Kippe aus meiner cool verteerten Lunge.
Whatever. Ich glaube jedenfalls, dass das als Rauch-Ersatz nur dann gut funktioniert, wenn man vorher nicht zig Jahre lang Tabak gepafft hat. Nicht zur Umgewöhnung also, sondern nur für Einsteiger quasi. Demnach wäre dann das breakingbad'sche Pendant, E-Meth, auf jeden Fall auch eher was für mich. Ob das dann aber wirklich gesünder ist als echtes Meth, muss ich erst nochmal bei meinen Ärzten und Apothekern nachfragen. 


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