1

.
Mit MRTs guckt man in Krankenhäusern, mittel so Röhren, ins Innere von Patienten. Das Ganze funktioniert durch irgendwas mit Magneten, die mit dem Körper dann so reagieren, dass am Ende eine Art Röntgenbild (nur eben ohne Röntgen) entsteht. Oder irgendwie so, ist auch egal. 
Die Dinger sind inzwischen anscheinend auf jeden Fall schon so weit, dass sie auch Bewegungen von Menschen aufzeichnen können. Und genau das hat man nun gemacht und der Welt (mittlerweile 9 Millionen) präsentiert. Klar, dass man da auch direkt mal ein Pärchen in die Röhre schiebt und die mal machen lässt. Neben der obligatorischen Porno-Szene gibt's im MRT-Kino aber auch einen Hornbläser, Zungenküsse und eine Geburt zu bestaunen. 
Alles sehr sehr seltsam anzugucken und viel weniger romantisch als es klingt, aber wegschauen kann man irgendwie auch nicht (doofe Neugier ist doof).       

via