PS: In der Ecke sitzt Flat Eric ❤
Kategorie: Allgemein
Ein kleine, aber feine Horror-Minute vom spanischen Filmemacher Ignacio F. Rodó. Und zurecht Sieger des Jury-Preises beim Filmminute-Festival.
Hamburg City Lights | Timelapse und Stadtlichter
Music: Sydney Wayser - Belfast Child (Simple Minds Cover)
Sookee: Vorläufiger Abschiedsbrief | Über Frauen im Rap
Sookee liefert mit ihrem vorläufigen Abschiedsbrief eine schöne Ergänzung (und eine Abrechnung) zum Thema Frauen im Rap. Mir gefällt neben der Message besonders der aggressive Sound. Ich mag dich wütend, Sookee. Du Bad Boy. ;o)
via
Die ersten 30 Minuten vom Horror-Schocker The Evil Within
PS: Ja, ich weiß, dass es einen Werbespot mit u.a. Gronkh gibt, der im Fernsehen für The Evil Within wirbt. Und nein, dadurch ist das Let's Play (für mich) nicht automatisch auch Werbung. Und selbst wenn es so ist (ist es nicht), dann ist es dennoch unterhaltsame Werbung. Gutes Spiel ist eben gutes Spiel (so oder so).
Alan Watts – The Story of the Chinese Farmer | Animierte Philosophie über Gutes & Schlechtes
87 Bounces | Ein Basketball wird zum Filmstar
Ich will eigentlich gar nicht viel von dem Filmchen spoilern, weil's dann besser kommt. Nur so viel: Ein Basketball (wahrscheinlich ein entfernter Verwandter von Wilson). Viele Filme. Und ziemlich gut.
The Ragged Jubilee – She’s Gone (& Bastien Salabanzi’s Lost Part)
Eigentlich will ich euch mit diesem Video ja wieder nur meinen Musikgeschmack aufdrängen. Tatsächlich ist der Song (She's Gone von The Ragged Jubilee) aber ein bisschen außerhalb von dem, was ich sonst so höre, aber ich mag ihn dennoch. Sehr sogar. Und nebenbei taucht er in einem Clip auf, der über 10 Jahre altes Filmmaterial von dem ersten Skater zeigt, den ich nicht aus der Tony Hawk-Spieleserie kannte (weil Fernsehen, damals). Bastien Salabanzi und sein Lost Part. Inklusive ab und zu auftauchender Fischaugenoptik und leicht coolem After-99's-Charme.
PS: Der gleiche Song. Nicht derselbe.
Witziger Werbespot für Deezer | Hör, was du hören willst
Mein aktueller Lieblingsspot und nach der ganzen Supergeil-Geschichte vielleicht auch die beste Werbung 2014. Oder zumindest die, bei der ich am meisten lachen musste. Und das sogar relativ laut ('schwöre, ey).
Geworben wird übrigens für den neuen Musikstreamingdienst Deezer, und die großartige Umsetzung des Slogans (Hör', was du hören willst) stammt von der Agentur Dojo aus Berlin.
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Update (weil grad im Fernsehen entdeckt): Noch ein Spot. Im selben Stil (nur mit Frau). Und ähnlich gut.
