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Five Minutes ist ein interaktiver Zombie-Kurzfilm (von einer Studentengruppe aus Baden-Württemberg), bei dem ihr per Mausbewegungen den Hauptcharakter überleben lasst - oder auch nicht. Okay, so ganz sterben könnt ihr (leider - oder zum Glück, je nachdem) nicht, sondern fangt immer wieder dort an, wo ihr eigentlich verreckt wärt. Im Prinzip wie in 'nem Computerspiel - nur ohne Level, dafür aber mit einstellbarem Schwierigkeitsgrad. 
Ist technisch gesehen auf jeden Fall mal was Anderes, auch wenn ich das The Walking Dead-Game immer bevorzugen würde. Dafür ist der Film rein visuell allerdings außerordentlich gut (produziert).

PS: Das die so doof und so oft auf die Zeit achten, liegt wohl daran, dass das 'ne Werbung für irgendeine Uhr ist. Das macht aber nichts, weil der Rest mehr als klar geht.

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Eigentlich wie jeder Film mit Kevin Bacon. Nur hoch 3. Stroytechnisch zwar eher auf MichaelBay-Niveau, aber dafür auf jeden Fall appetitlicher. Und mit 4 Stunden sogar in Überlänge. Leider hat YouTube allerdings noch kein Geruchsfeature (einen Vegetarier unter euch höre ich gerade erleichtert "Gott sei dank!" murmeln).

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Ein russischer computeranimierter Kurzfilm vom Digital Light Studio, in dem zwei steampunkige Loks mit Fullspeed um die Wette flitzen. Eine Art Mix aus Bioshock und Need for Speed, an dem besonders die achterbahnartigen Kamerafahrten fetzen (speziell in Kombi mit der Westernverfolgungsjagdmusik). Und die cartoonigen Pöbelsounds der 2 sich so schön hassenden Crews (vom Roten Pfeil bzw. vom Eisernen Hai), mag ich auch.

"Only the best of the best race steam trains have reached the final. Red Arrow accept a challenge of Iron Shark. Black villain is ready to do everything just to get to the finish line first. But his opponent is brave and courageous. Steam up your engines, gentlemen!"

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Stell dir vor, du lebst in einer Welt, in der ausschließlich James Blunt's Quietschenummer You're beautiful läuft. Und zwar immer - und überall. Wäre das nicht schön? Nein. Es wäre die reinste Folter à la Guantanamo (aber immer noch besser als Helene Fischer auf Dauerschleife).
Und laut dem belgischen Radiosender Studio Brüssel (und nach mir auch) verstößt es auch gegen die Menschenrechte. Schließlich hat jeder ein Recht auf gute Musik. Jeder. (Und damit auch eure Nachbarn, also los jetzt, Revolution: macht gute Musik an - und zwar laut!)

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Und er tut es via still(stehend)em Widerstand. Wobei ich besonders lustig finde, wie außerordentlich geduldig er dabei ist (und am Anfang auch die gegenüberstehende Partei). Beim zweiten Auto übertreibt Mr. StVO die Nummer dann allerdings etwas. Ich mag ihn aber trotzdem (zumindest so lange ich nicht in meinem nicht vorhandenen Auto sitze).

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Ist zugegebenermaßen ein bisschen albern, aber ich mag den Enthusiasmus der Kommentatoren. Und es ist ein bisschen so, als würden die Kickers (in einem Elfmeterschießen) auf Monty Python treffen.

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Die YouTuber von Cut Video haben drei Großmuttis aus Washington rangeholt und ihnen eine Bong und einen Vaporizer (und natürlich einen Haufen legalem Weed) besorgt. Und das Ergebnis ist: Viel Gekicher, ein bisschen Plauschen hier, ein bisschen Kaffeekränzchen da - und ein paar (diesmal wahrscheinlich besonders spaßige) Spielchen. 3 bekiffte alte Damen eben. ¯\_(ツ)_/¯

Wichtige Zusatzinfo: Bei der Produktion dieser Aufnahmen kam keine Omi zu Schaden.

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Trainsurfing ist jetzt nicht unbedingt neu. Videos von verrückten Russen wohl auch nicht. Und auch die Trainroof-to-Trainroof-Action hier ist bereits 2 Jahre alt, dafür aber auf YouTube zumindest einmalig (sagt jedenfalls der Titel des Videos). Und ich bin immer wieder überrascht darüber, wie kreativ Menschen sind, wenn es darum geht einen neuen Weg zu finden, mit dem man sich eventuell umbringen kann.
Vielleicht wollten die lebensmüden Typen in dem Clip ja aber auch nur ein Stück vom Klickzahlenkuchen solcher Videos abhaben und sind deshalb auf den fahrenden Zug mit aufgesprungen.


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