Stell dir vor, du könntest Musik alleine durch deine Gedanken entstehen lassen. Das wäre nicht nur phänomenal, das ist es bereits schon.
DJ Fresh hat sich mit der Neurotechnologie von emotiv EPOC auseinandergesetzt und gemeinsam mit seinen Jungs ein paar Drumsamples und Synthesizer dazuinstalliert. An das Mind-Heatset angeschlossen wurde eine zusammengewürfelte Band, die aus körperlich Behinderten besteht. Ab ca. Minute 6 erjammen sie dann gemeinsam einen Song. Ich. Will. Das. Auch.
PS:Auf dem YouTube-Kanal von Smirnoff werden die einzelnen Bandmitglieder nochmal einzeln vorgestellt.


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Seit etlichen Jahren versucht man nun Menschen mit Computergrafiken haargenau darzustellen bzw. originalgetreu nachzubauen.
In den vergangenen Jahrzehnten hat sich dabei verdammt viel getan, auch wenn man zwischendurch immer mal wieder gescheitert ist. Das beste Beispiel dafür ist wohl immernoch der damals so gefloppte Final Fantasy-Film - aber auch das ist mittlerweile eben schon 13 Jahre her.
Wie weit CGI in Sachen Menschlichkeit heutzutage schon ist, könnt ihr sehen, wenn ihr tief in die von Chris Jones animierten Augen im obigen Video blickt.
PS: Ja, es wäre wohl noch überraschender gekommen, wenn man hier gar nicht dazugeschrieben hätte, dass es sich bei dem Bild "nur" um Pixel handelt. Mach ich dann eventuell in meinem nächsten Leben anders.

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Schon wieder ein Drohnenvideo, ja. Und auch diesmal liegt's wieder an der fantastisch gemachten rotierenden Kamerafahrt gleich zu Beginn (& am Ende), dass ich das hier hinstelle. Eventuell trägt auch die Bittersweet Symphony dazu bei, aber die ersten paar Sekundern erinnern mich so unfassbar sehr an gefühlt jeden 3. Film, den ich gesehen habe - so kinoreif ist das. 
Der Rest des Videos ist dann eher so typisches Drohnenaufnahmezeugs. Washington von oben halt. Aber mit The Verve im Hintergrund kann man das ja auch mal machen.

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Das hätte Nero höchstpersönlich wohl nicht besser hinbekommen.


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Nein, ich weiß auch nicht, ob das real ist bzw. ob man im Wasser wirklich so 'n tollen Sound hinbekommt. Ich würde aber eher Richtung "Nein" tendieren.
Ändert aber nichts an der Tatsache, dass das 1-minütige Filmchen & die Konstellaton (von Brian Lilla), rein visuell betrachtet, eine schöne Sache ist. Und wirkt fast schon hypnotisch.

via kfm

Zumindest die Zeit, die sie brauchen, um zu fallen.
Man braucht dafür lediglich einen Neodym-Magneten (Stark-Magnet) und ein dickes Kupferrohr. Mehr nicht. Und schon habt ihr sowohl kleine Ströme als auch ein Magnetfeld erzeugt, dass euch Slow-Motion in Real Life vorführt.
Damit wären dann wohl auch einige tolle Zaubertricks aufgedeckt.

via vvv

Das erstaunliche an dieser Aufzählung aller Oscar-Preisträger in der Kategorie "Best Visual Effects" ist, dass nahezu alle Filme gigantische Blockbuster sind, die ihr wahrscheinlich alle gesehen habt. Ob nun Star Wars, E.T., Forrest Gump, Titanic, Matrix, Herr der Ringe, Avatar oder Inception.
Das beweist dann wohl auch, dass die visuellen Effekte einer der wichtigsten Elemente sind, wenn es darum geht Zuschauer in die Kinos zu locken. Wobei man sagen muss, dass die Mehrzahl der Filme hier sicher nicht nur auf Grund ihrer Effekte so erfolgreich waren.
Bei den sich stets weiter entwickelnden und immer besser aussehenden CGI-Bildern sieht man übrigens auch  wunderbar den technischen Fortschritt innerhalb von (fast) 40 Jahren.

Für die diesjährigen Academy-Awards tippe ich übrigens auf Gravity. Liegt aber vielleicht auch daran, dass ich den zweiten Hobbit noch nicht gesehen habe.


Direktlink zum Video
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Ich. Will. Diese. Keks-Maschine. Jetzt. Sofort!!!!111zahl

Bionische Arme. Sowas kenne ich ja in erster Linie aus Computerspielen, wie etwa Deus Ex. Dass es sowas auch in echt gibt, hatte ich schon auf dem Schirm. Bis jetzt kannte ich aber immer nur Aufnahmen von Erstversuchen oder Experimenten. 
Wenn solche Leute dann im Alltag auftauchen, ist das ja irgendwie nochmal was ganz anderes. Denn so wird einem erst wirklich bewusst, dass einige Zukunftsvorstellungen, die man so hat, schon im hier und jetzt angekommen sind. Ähnlich hab ich mich beim Anschauen dieses Videos gefühlt. Mal gucken, wo das alles noch so hinführt.

via theawesomer


Als kleines Kind habe ich mit meinen Kumpels viel Sega (MegaDrive, das Pendant zum SuperNintendo) gezockt.  Da man damals nicht immer zwischenspeichern konnte, musste wir fast alle Games immer an einem Stück durchspielen. 
Einmal haben wir über 8 Stunden gebraucht bis wir ins finale Level vom Spiel zum König der Löwen gekommen sind - und dann... stolperte meine Tante über das Kabel der Konsole und riss den Stecker aus der Steckdose. 
Ergebnis: Bildschirm schwarz, Spielstand weg & zwei vor Trauer wütende Kinder, die nie (oder zumindest an dem Tag nicht) erfahren haben, was für ein grandioser 2-sekündiger Abspann am Ende dieses Spiels kam.

Von daher kann ich den armen Jungen hier im Video mehr als nur gut verstehen.

via whel


Puh. Dieses Baby hat es echt in sich. Es sieht nicht nur mega-diabolisch, sondern auch noch verdammt echt aus. Als hätte Mephisto mit Satan ein Kind gezeugt. Sehr detailiet - und mechanisch so gut animiert, dass ich beim Anblick mindestens genauso zusammenzucken würde wie die Passanten im Video. Nichts für zarte Gemüter.
Übrigens könnte Hollywood sich daran auch mal ein Beispiel nehmen, denn es muss ja nicht immer alles CGI sein, oder? Animatronische vom Satan gezeugte Babys in einem ferngesteuerten Kinderwagen tun es auch mal (wir erinnern uns an: Jurassic Park).

via laughingsquid