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Der neue Planet der Affen sieht aus wie ein Mix aus Kubrick's 2001 und einem Social Media Praktikant.

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Eddie the Edvisor gibt Smarthphone-Suchtis eine Chance. Und zwar mit 6 total tollen Tipps, die euch in das Leben außerhalb eines kleinen Bildschirms zurückholen. Dafür müsst ihr nicht einmal mit irgendwelchen Menschen kommunzieren, sondern lediglich diesen Clip schauen. Vorzugsweise auf eurem verschissenen Smartphone. ;o)


Eine Smartphone-Epidemie-Simulation aus der CGI-Hölle als kleines futuristisches Horror-Szenario der Robots of late Capitalism. Inklusive einem Trap-Remix von Eurythmics Sweet Dreams. Get off your damne phone, Techno-Junkies.

We all know artificial intelligence is the future, but what happens when you give it a smart phone and unlimited free WiFi?

What started as a way to prank my friend by placing him into crowd simulations evolved into a satirical PSA about phone addiction.


via liebegrüßeanpascal


Der technische Fortschritt wird ja gerne mal verteufelt (auch hier) und das Smartphone samt Internet im Hipster-Bashing als neumoderner Quatsch abgetan. Manchmal kann dieser "neumoderne Quatsch" aber ja doch ziemlich nützlich sein. Und gelegentlich sogar ein Lebensretter.
Aber wie das nun mal so ist - manchmal merkt man erst, was man an Dingen hat, wenn man sie nicht mehr hat. Oder eben früher nicht hatte. So wie zum Beispiel das Smartphone, das der britische Internetanbieter Three ganz gerne schon Neandertalern verkauft hätte, damit sie sich damals schon eine Pizza zum gemeinsamen Netflix-Abend in Höhle 3 bestellen können. Oder um Moses das Meer teilen zu lassen. Auf Facebook.

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Immer und überall erreichbar sein. Der Fluch und Segen des Internetz, den alle von uns kennen. Und zwar nicht nur privat, sondern auch im Beruf, wo genau das mittlerweile in etlichen Jobs einfach dazu gehört.
Was der permanent im Hinterkopf sitzende Online-Stress, der stetige Druck und die suchtähnliche mediale Dauerablenkung, die wir uns zusätzlich täglich freiwillig reinballern in unserem Hirn so auslöst, versucht diese Doku aus der arte-Mediathek zu beantworten.

Smartphones, Computer, Tablets digitale Geräte durchdringen heute alle Lebensbereiche des modernen Menschen. Diese permanente Informationsüberflutung gilt besonders in der Arbeitswelt als ein Auslöser für mentale Erschöpfung und Stress. Basierend auf unterschiedlichen Untersuchungen beleuchtet die Dokumentation die Risiken der digitalen Vernetzung.

Die Hälfte der Weltbevölkerung surft heute im Internet, täglich tauschen wir über digitale Geräte riesige Datenmengen aus. E-Mails, Blogs und soziale Netzwerke – sie alle beanspruchen ständig unsere Aufmerksamkeit und sind längst fester Bestandteil unseres täglichen Privat- und Berufslebens. Doch erst seit kurzem existieren wissenschaftliche Untersuchungen zu digitalem Stress.
Eine sehr umfangreiche Studie mit Studenten der Generation Y belegt, dass die Aufmerksamkeitsspanne vor dem Computerbildschirm auf etwa 45 Sekunden gesunken ist. Laut einem Forschungsergebnis aus dem Jahr 2004 lag die durchschnittliche Konzentrationsdauer der Computernutzer damals noch bei drei Minuten.
Kaum einer kann sich der Informationsflut entziehen – mobile Geräte sorgen für ständigen Kontakt mit Familie, Freunden, Kollegen und Netzwerken auf der ganzen Welt. Doch diese ständige Erreichbarkeit und die Reizüberflutung sind Auslöser für Konzentrationsstörungen und mentale Erschöpfungszustände – in den schlimmsten Fällen verursachen sie sogar Depressionen und Burnouts.
Wie beeinflusst dieser endlose Informationsstrom die Psyche? Sind den kognitiven Fähigkeiten des Gehirns Grenzen gesetzt? Sollte sich der moderne Mensch an die neue Realität anpassen – oder häufiger auf das Recht pochen, offline zu sein?
In der Dokumentation erklären unter anderem Neurowissenschaftler, Psychologen und Unternehmer die Auswirkungen der digitalen Informationsflut auf das menschliche Gehirn. Sie erzählen von ihren Erfahrungen und diskutieren die neuesten Erkenntnisse über kognitive Fähigkeiten, die Aufnahme- und Anpassungsfähigkeit des Gehirns und die Auswirkungen der zunehmenden Digitalisierung auf den Menschen in der Arbeitswelt.


Lukas Adolphi hat endlich sein vor Ewigkeiten abgezogenes Handy wieder und hat darin jede Menge verschickte Kurznachrichten der Diebe gefunden, aus denen er nun ein Drama als Reklame-Band veröffentlicht hat. Mit Geschichten, die das Leben schreibt - von Kleinstadtgangstas. Und die erste Ausgabe von dem Buch mit dem tollen Titel »die cops ham mein handy« ist sogar schon ausverkauft. Im Januar soll's aber bereits Nachschub geben (direkt bei Lukas - für 8€).
Typ bringt Chats seines geklauten Smartphones als Buch raus die cops ham mein handy

"Mir wurde vor Jahren mein Telefon von zwei Typen geklaut. Später wurden sie gefasst. Gerichtsverhandlung. Irgendwann bekomme ich mein Telefon wieder. Als ich es anschalte sehe ich, dass der Langfinger mein Telefon zwei Wochen lang benutzt und hunderte Nachrichten geschickt und empfangen hat. Diese findet ihr nun in Form eines Reklame-Bands."


via gangsterweb3000

Ich benutze ein- und dasselbe Handy ja meistens so 4-5 Jahre und bin für die Marketingabteilung von Apple vermutlich der uncoolste Mensch, den es gibt. Naja. Immerhin stehe ich nicht frierend vor einem Laden, nur um haufenweise Geld dafür auszugeben, damit auf mein altes Handy eine neue Zahl raufgeschrieben wird. iDiots.

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Der chinesische Smartphone-Hersteller OnePlus zeigt in einem etwas anderen Spot, das man mit der neuen Handy-Kamera kettensägenmordsmäßig gute Selfies knipsen kann. Vielleicht stört ihn aber auch nur, dass alle das Ding immer vertikal dabei halten. Wäre definitiv auch ein legitimer Grund, um jemanden zu töten.


Gestern zwei verpasste Anrufe von meinem Papa gehabt. Kurz danach hab' ich dann diese E-Mail von ihm bekommen. Und ja - es funktioniert tatsächlich noch. Er hat mich noch erreicht. Mit neuem Perwoll gewaschenem Handy. ¯\_(ツ)_/¯


Die künstliche Intelligenz steigt und steigt und steigt. Und die Technik hat allein in den letzten 20 Jahren unglaubliche Fortschritte gemacht. Kann man von der Menschheit jetzt nicht unbedingt behaupten.


Es kommt ja immer mal wieder vor, dass in Filmen oder Serien die Zukunft vorausgesagt wird. Was natürlich auch daran liegt, dass sich die echte Welt viel davon abguckt.
Der französische Kurzfilm L'oeil de demain beschreibt eigentlich die Zukunft von TV-Geräten, trifft damit aber bereits 1947 die Optik von klotzigen Smartphones. Mit Antennen. Und schon damals scheint man geahnt zu haben, dass nicht alles daran toll wird.

Das Teaserbild ist natürlich ein gemeiner Trick, der ausnutzt, dass wir alle Maisie Williams aka Arya Stark aka The Girl with no Name mögen und dann raufklicken. Und bei mir hat er funktioniert. Trotzdem sieht der Trailer gar nicht so schlecht aus. Auch wenn ein Film über einen Superhero mit Smartphone-Fähigkeiten (ein Super-Smombie sozusagen) eigentlich eher wie eine Hipster-Folge von Black Mirror klingt. 
Ich bin jedenfalls angefixt und werd' mir iBoy demnächst wohl mal antun. Der Film kommt am 27. Januar. Auf Netflix natürlich.

Basiert übrigens auf einer Buchvorlage. Hier der Plot aus Wikipedia:

"Der 16-jährige Schüler Tom Harvey wächst bei seiner Großmutter in der Londoner Hochhaussiedlung „Crow Town“ auf, die von Armut, Drogenhandel und Gewalt durch rivalisierende Gangs geprägt ist.
Eines Tages macht er sich auf den Weg zu Lucy Walker, seiner besten Freundin aus Kindheitstagen, als ihm plötzlich ein IPhone 3GS auf den Kopf fällt, das jemand aus dem 30. Stock geworfen hat.
Das IPhone zertrümmert seinen Schädel, so dass er das Bewusstsein verliert und erst im Krankenhaus nach einigen Tagen wieder zu sich kommt. Tom erfährt vom behandelnden Arzt, dass bei einer OP nicht alle Teile des Geräts aus seinem Gehirn entfernt werden konnten. Bald bemerkt er, dass ihm dadurch neue Fähigkeiten erwachsen - so kann er gedanklich jederzeit online gehen, alle Telefonanrufe und SMS verfolgen und große Datenmengen intuitiv auswerten."



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