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Der neue Planet der Affen sieht aus wie ein Mix aus Kubrick's 2001 und einem Social Media Praktikant.

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Terence McKenna hat die Evolutionstheorie vom Homo Erectus zum Homo Sapiens darauf begründet, dass Affen sich eines Tages von Magic Mushrooms ernährt haben und die psychoaktiven Drogen schließlich ihre Gehirne entfalteten. Und das klingt beim längeren drüber Nachdenken gar nicht so verrückt, wie es sich im ersten Moment anhört.
Jesse Yules hat Gemälde von Zdeněk Burian und Edward Hopper ineinander gemorpht, um die Stoned Ape Theory mal zu bebildern.

McKenna stated that due to the desertification of the African continent at that time, human forerunners were forced from the increasingly shrinking tropical canopy in search of new food sources. He believed they would have been following large herds of wild cattle whose dung harbored the insects that, he proposed, were undoubtedly part of their new diet, and would have spotted and started eating Psilocybe cubensis, a dung-loving mushroom often found growing out of cowpats. Psilocybe cubensis: the psilocybin-containing mushroom central to McKenna's "stoned ape" theory of human evolution.

McKenna's hypothesis was that low doses of psilocybin improve visual acuity, particularly edge detection, meaning that the presence of psilocybin in the diet of early pack hunting primates caused the individuals who were consuming psilocybin mushrooms to be better hunters than those who were not, resulting in an increased food supply and in turn a higher rate of reproductive success. Then at slightly higher doses, he contended, the mushroom acts to sexually arouse, leading to a higher level of attention, more energy in the organism, and potential erection in the males, rendering it even more evolutionarily beneficial, as it would result in more offspring. At even higher doses, McKenna proposed that the mushroom would have acted to "dissolve boundaries," promoting community bonding and group sexual activities. Consequently, there would be a mixing of genes, greater genetic diversity, and a communal sense of responsibility for the group offspring.
At these higher doses, McKenna also argued that psilocybin would be triggering activity in the "language-forming region of the brain", manifesting as music and visions, thus catalyzing the emergence of language in early hominids by expanding "their arboreally evolved repertoire of troop signals." He also pointed out that psilocybin would dissolve the ego and "religious concerns would be at the forefront of the tribe's consciousness, simply because of the power and strangeness of the experience itself."
Therefore, according to McKenna, access to and ingestion of mushrooms was an evolutionary advantage to humans' omnivorous hunter-gatherer ancestors, also providing humanities first religious impulse.


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Eine menschlich vollkommen nachvollziehbare Reaktion. Von Affen. So ein Scheiß wie Karneval kommt denen gar nicht erst ins Haus.

When you the flyest mofo in the jungle


Alle anderen Gangsta-Rapper machen sich nur zum Affen, sagte Motherfuckin' Monkey und droppte sein erstes Video namens Make America Ape Again aus seinem Album The Revenge of Banana Joe, Harambe & King Kong.
 

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Was wäre eigentlich passiert, wenn Darwin vor seiner Begründung der Evolutionstheorie auf Pilzen hängen geblieben wäre? Dieser affige kleine Kurzfilm weiß die Antwort.

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Weil auch ich ein Fanboy bin. Und weil gute Inhalte nicht sterben dürfen. Und weil Affen Geschmack haben (und sowieso toll sind). #SupportRocketBeans (mehr dazu hier).

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Am 7. August läuft Planet der Affen: Revolution (OT: Dawn of the Planet of the Apes) bei uns die Kinos und ich bin nach dem letzten Trailer echt mega angefixt. Um die hässliche Wartezeit zu verkürzen, gibt es nun 3 Kurzfilme, die die dazwischenliegenden 10 Jahre zum vergangenen Planet der Affen: Prevolution füllen. 
Die Geschichte beginnt (im 1. Video, oben) 1 Jahr nach dem Ausbruch von Caesar und seiner Affenbande und des ebenso freigelassenen Simian-Flu-Virus. Mit den nächsten beiden Kurzfilmen entwickelt sich die Story dann mehr und mehr hin zu einem post-apokalyptischen Zombiefilm. Nur eben ohne Zombies - und mit Affen.

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Der zweite Kurzfilm spielt 5 Jahre nach dem Ausbruch des Virus und der dritte 10 Jahre danach (also kurz vorm neuen Film).
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Directed by Isaiah Seret
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Mag sein, dass man sich hier schon etwas zu viel wegspoilert, aber ich hab nach diesem neuen Trailer trotzdem unfassbar großen Bock auf das neuaufgelegte Duell Menschen gegen Affe. Caesar for President!

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Der erste Teil vom re-rebooteten Planet der Affen (Prevolution) war ja echt nicht schlecht. Bin total der Fan von Caesar, der am Ende zum Anführer der Monkey-Gang wird. 
Im Trailer zum zweiten Teil - Dawn of the Planet of the Papes (Planet der Affen - Revolution) erinnert mich die inzwischen riesige Gang irgendwie an Zombiehorden - nur in affenstark. Mal gucken, ob die mit dem, wie ich finde, wunderschönen Remake von Dawn of the Dead mithalten können. Aber eigentlich sind Affen schon viel gefährlicher als Zombies, weil sie viel menschlicher sind, oder? Am 7. August erfahren wir eine hoffentlich sehenswerte Antwort darauf. Bis dahin, holt euch 'ne Banane - und genießt die 2 1/2 Minuten.


Musik kann die unterschiedlichsten Emotionen in uns auslösen. Mit der falschen Songauswahl kann so bspw. ganz schnell jede noch so brutale Horrorfilmszene total harmlos und freundlich wirken. Mit dem richtigen Track hingegen könnte die gleiche Szene zur gruseligsten und epischsten Angelegenheit ever werden. 
Dieses recycelte Bicycle-Saftey-Video aus den 60ern(?) passt so perfekt zu Everything You Do Is A Balloon von Boards of Canada, dass man fast nicht glauben mag, dass die 2 Sachen eigentlich gar nicht zusammengehören. Traumkombi.
Der creepy Clip mit den Affenmasken ist mit über 4 Mio Klicks nicht mehr wirklich Untergrund auf YouTube, kann man sich aber auch gut und vor allem gerne ein zweites Mal (oder wie ich 42348 mal) geben.