Springe zum Inhalt

Twitter

Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
Mehr erfahren

Inhalt laden

So eine schöne Scheiße. Liebe für dieses Foto, bitte. <3

1

Facebook

Mit dem Laden des Beitrags akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Facebook.
Mehr erfahren

Beitrag laden


Im "Bierkönig" auf Malle haben sich bei einer typischen Partyveranstaltung ca. 15 Mitglieder einer Neo-Nazi-Gruppe versammelt, hielten die Reichskriegsflagge hoch und brüllten "Ausländer raus!". Wohlgemerkt im Ausland, in Spanien.
Sängerin und ehemalige Pornodarstellerin Mia Julia  unterbricht daraufhin das Konzert, das Publikum singt im Chor "Jeder Nazi ist ein Hurensohn" und das rechte Gesindel wurde nach ein paar Minuten von der Security erolgreich entfernt. Zum Abschied rufen die Zuschauer "Auf Wiedersehen, auf wiedersehen" und der DJ spielt zum Schluss Schrei nach Liebe von den Ärzten.
Schön, dass das Ballermann-Volk auch mal etwas Positives zur Gesellschaft beiträgt. Hätte ich ja so nicht erwartet, wenn ich ehrlich bin.

(Videolink zu FBvia

1

Twitter

Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
Mehr erfahren

Inhalt laden

Der gute alte Shahak hat die mehr als merkwürdigen Plakate der neuesten AfD-Kampagne ein bisschen verständlicher für uns alle gemacht und eigentlich nur neue Bilder verwendet. Und jetzt ergeben sie durchaus mehr Sinn als vorher. Wobei ich dieses kleine süße Ferkel, dass damit beworben wird, dass man es isst, trotzdem mein Highlight in puncto Dummheit bleibt.

Twitter

Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
Mehr erfahren

Inhalt laden

Twitter

Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
Mehr erfahren

Inhalt laden

Twitter

Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
Mehr erfahren

Inhalt laden

Twitter

Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
Mehr erfahren

Inhalt laden

1

Twitter

Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
Mehr erfahren

Inhalt laden

Eine kleine Ergänzung zu den aktuellen Brexit-Verhandlungen, damit das ganze "Spektakel" noch ein wenig amüsanter wird und etwas auflockert. Weil ja alles noch nicht kompliziert genug ist. Und ein bisschen trollen kann man die Briten doch auch mal, nicht wahr?

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Währenddessen auf der Insel (kurz vor der Tea-Time):

via

Ich bin das Baby Graffiti - du musst mich lieb haben. ;o)


Warum liegt hier eigentlich Strohhalm? Ja, dann mach' mir doch einen Gin-Tonic.


Die sprühende Irmela Mensah-Schramm, die hasserfüllte Schmierereien in Liebesbotschaften verwandelt hatten wir hier ja schon mal.  Damals hatte die Graffiti-Oma neben viel Lob auch Probleme von der Polizei bekommen, die ihre Zivilcourage aus mir immer noch schleierhaften Gründen als Vandalismus bezeichnete und eine Geld- sowie eine Bewährungsstrafe aussprach. Und das trotzdem sie über 85.000 Parolen von Nazis und Patridioten unlesbar gemacht und dafür sogar das Bundesverdienstkreuz bekam.
Nun wurde das Verfahren gegen die 71-jährige Sprayerin aber eingestellt, da endlich ein Richter verstanden hat, dass sie nur dort malt, wo ohnehin schon gemalt wurde. Freut mich. Wär ja auch echt 'n Unding gewesen, so eine coole Lady für ihre schönen Aktionen auch noch zu bestrafen.

Vimeo

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Vimeo.
Mehr erfahren

Video laden

Die Berliner Antifaschistin Irmela Mensah-Schramm wird nicht dafür bestraft, dass sie in Bautzen rechte Hass-Parolen mit Farbe übersprüht hat. Ein Verfahren gegen die 71-Jährige wurde eingestellt. Wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Görlitz am Dienstag mitteilte, habe sich durch ihr Übersprühen der Nazi-Parolen in einem Fußgängertunnel das Erscheinungsbild von Unterführung und Stromkasten nicht wesentlich verändert. Beide seien zum Tatzeitpunkt im Herbst 2016 bereits erheblich bemalt gewesen.
Quelle: Neues Deutschland

via Graffiti-Oma-Rebellion