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Eine Survival-Training aus 3 Schritten. Für den Fall der Fälle, das ihr draußen einen Moment ohne Internet überleben müsst. Und nicht vergessen: zur Not einfach mit dem Google-T-Rex spielen bis die Verbindung wieder steht.

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Apple zeigt uns, wie es ist, wenn das gesamte Internet offline wär - und plötzlich die App-O-Calypse herrscht. Eine absolute und gut inszenierte Horror-Vorstellung für unsere neumoderne Welt, die scheinbar app-hängig von der Technik geworden ist und ohne Smartphone keine 5 Minuten mehr überleben kann.
Eine Gruppe Touris weiß auf einmal nicht mehr, in welcher Stadt sie überhaupt ist; eine Frau versucht auf der Straße verzweifelt Leute zu finden, die ihre Selfies angucken und ein Pärchen face-swapped sich per Operation.
Und ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob mir der Apple-Spot damit sagen will, dass ich ihre Produkte mehr oder weniger nutzen soll. Irgendwie mag ich aber dieses völlig übertriebene satirische Szenario.

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Ein Kurzfilm über ein Problem, das jeder kennt, der schon mal seinen Großeltern versucht hat, das Internet beizubringen. Nur mit etwas dramatischerem Ausgang. Denn wie es nun mal so ist - Omi schiebt versehentlich das gesamte Internet in den Papierkorb und plötzlich haben alle dasselbe Problem: Verbindung zum Internet konnte nicht hergestellt werden. Insofern ist der Kurzfilm von Benjamin Lenz und Ian Bawa auch eine Sozialstudie für den Fall der Fälle, dass das Netz auf einmal kabellos spurlos vom Erdboden verschwindet. Ein Horror-Szenario für unsere Generation, das für eine kurze Zeit ja aber eigentlich auch mal ganz schön sein kann. Zumindest für die 20 Minuten, die der Film dauert.


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 Es gibt wenig Sachen, die nerviger sind als ein langsames Internet. Ich hör euch jetzt leise "FirstWorldProblems" murmeln, aber besser macht's das ja auch nicht. Lags bleiben trotzdem doof. Doch wie sähe es denn eigentlich aus, wenn es auch offline solche Lags geben würde und wir auch ohne www immer erst Sekunden später die Möglichkeit hätten zu reagieren? 
Die Antwort darauf bekommt ihr in einem kleinen Oculus Rift-Experiment eines schwedischen Internetproviders, der dem Leben von 4 Freiwilligen ein 1-sekündiges Delay verpasst hat. Mit der Virtual-Reality-Brille ausgestattet bekamen sie so ihre Alltagswelt bzw. ihre Umgebung immer erst verzögert mit. Und so schnell wird ein Internetproblem dann Realität. Freshe Idee.

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