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Dieser kleine Kerl sieht das erste Mal Wrestling. Und wie es aussieht, findet er es gar nicht mal so schlecht. Ein heißer Kandidat für's nächste Meme, oder? Weil mir langweilig war, hab ich dazu schon mal ein paar Anregungen aus meinem Kopfkino vorbereitet.

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 Es ist das Jahr 2150. Aliens sind längst nix Besonderes mehr und Lieferdienste liefern inzwischen auch an unterschiedliche Planeten. Auch Johnny arbeitet bei einem Lieferdienst. Und auch er hat schon etliche ALFs gesehen. 
Bei der neuesten Paketzustellung scheint Fry Johnny jedoch ein kleines Problemchen mit dem Empfänger zu haben. Und der Empfänger hat wohl auch ein Problem mit Johnny. Ein überdimensional großes sogar.

Ein charmanter kleiner Animationsfilm von Alfredimageworks.


(Direktlink zum Video)
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 Inklusive aufwändigen CGI-Effekten. Danke Internet.

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 Marteria mit seinem Video zu Welt der Wunder. Textlich wohl einer der schönsten Tracks vom Album. Und was die visuelle Umsetzung angeht jetzt wahrscheinlich auch.

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 Seit Faded bin ich schwer in den Sound von Deft verliebt. Emeralds heißt die neueste EP, zu der es jetzt auch ein Video gibt.

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 Ich finde ja bisher so ziemlich jedes Video geil, was "von" Flying Lotus gekommen ist. Und auch dieses hier bildet keine Ausnahme. Phantasm (feat. Laura Darlington). (Direktlink zu Vimeo)

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 Kollegah mit ersten Ansätzen einer Message im Text. Geht doch. Du bist Boss, ich bin Boss, wir sind Boss.

Eine sehr ansehnliche Doku von Marco Wilms, dessen Trailer ein Kollege mir schon vor ein paar Monaten ans Herz gelegt hatte. Das ganze Ding ist nun in der arte-Mediathek. Aber nicht vergessen: nur 7 bzw. nur noch 6 Tage abrufbar - also Beeilung, Leute.

„Art War“ begleitet junge ägyptische Künstler in der Zeit nach dem arabischen Frühling bis zum Sturz des Präsidenten Mursi und der Muslimbruderschaft. Der Dokumentarfilm erzählt von der Explosion ihrer Kreativität nach der Diktatur Mubaraks und zeigt, wie sie lernen, Kunst in noch nie gesehener Weise als Waffe im Kampf für ihre unvollendete Revolution einzusetzen. Ihre großformatigen Graffitis und Gemälde erzählen von Unterdrückung und Aufbruch; Elektropunk und Rap liefern den Soundtrack zum Lifestyle der ägyptischen Revolutionsjugend."

(Direktlink zu arte+7)via

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Der erste Teil vom re-rebooteten Planet der Affen (Prevolution) war ja echt nicht schlecht. Bin total der Fan von Caesar, der am Ende zum Anführer der Monkey-Gang wird. 
Im Trailer zum zweiten Teil - Dawn of the Planet of the Papes (Planet der Affen - Revolution) erinnert mich die inzwischen riesige Gang irgendwie an Zombiehorden - nur in affenstark. Mal gucken, ob die mit dem, wie ich finde, wunderschönen Remake von Dawn of the Dead mithalten können. Aber eigentlich sind Affen schon viel gefährlicher als Zombies, weil sie viel menschlicher sind, oder? Am 7. August erfahren wir eine hoffentlich sehenswerte Antwort darauf. Bis dahin, holt euch 'ne Banane - und genießt die 2 1/2 Minuten.

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In dem kleinen 37-Mann starken Dörfchen Nagoro, auf einer japanischen Insel, steppt nicht gerade der Bär. Die dort aufgewachsene Ayano Tsukimi hat jedoch inzwischen über 350 neue Bewohner herangeholt. Allesamt jedoch aus Stoff, denn die Frau ist Puppenmacherin. In der von Fritz Schumann gemachten Doku spricht sie über sich, den Tod und ihre seltsamen Puppen
Ihre Werke stellt sie mittlerweile im ganzen Dorf so hin, dass es aussieht, als würden dort echte Menschen leben. Und inzwischen kommen sogar die ersten Touristen, um sich den Puppenort anzusehen. . Das nennt man dann wohl Kunst. Oder Verarbeitung von Einsamkeit. Aber das ist ja im Grunde genommen dasselbe. 


PS: English Version
(Direktlink zum Video)
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 Ich mag es ja eigentlich nicht, wenn Fußballmenschen sich bekriegen. Aber die Nummer hier ist schon ganz schön cool. 1:0 für die Fans vom FC Kopenhagen und ihre kreative Choreographie.

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