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Poesi För Fiskar ist schwedisch und heißt wortwörtlich Poesie für Fisch (was wahrscheinlich so viel heißt wie Perlen vor die Säue). Und genau darum geht's auch in dieser fantastisch absurden Kurzfilmperle aus Schweden (von Crazy Pictures), in dem sich erst die reichen Schnösel und sich schließlich sogar alle Länder der Erde im Game of Verschwendung messen. 
Achtet aber darauf, dass die Untertitel an sind, sonst versteht ihr nur schwedischen Bahnhof.


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Nachdem ich hier eben noch die verpixelten Simpsons hingebloggst habe, kommt auch schon Nachschub. Und zwar direkt aus der Zukunft. Die Ending-Scene aus Back To The Future als Pixel Art (von Mauri Helme). Unter dem 16-bittigen Bild vom Inneren des Delorean kriegt ihr nochmal das Original zum Vergleichen.
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Ein paar sehr, sehr, sehr, sehr, sehr viel Zeit habende Minecraft-Spieler haben sämtliche alle(!) Locations aus dem Game of Thrones Universum nachgebaut. Und zwar in 3 Jahren. Auf ihrer Webseite gibt's sogar 'ne Map, mit der ich vielleicht auch endlich mal den Durchblick bekomme (vor der baldigen 5. Staffel, yay!).

Und weil es sich so toll anbietet, hier gleich noch der Trailer zur neuen Staffel am 12. April.

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Ein intergalaktische Reise durchs All, in der ihr mit Lichtgeschwindigkeit unterwegs seid. Und in dem rasanten Tempo braucht ihr tatsächlich immer noch ganze 43 Minuten von der Sonne bis zum Jupiter (von der Erde aus 8 Minuten weniger). Und wenn ich richtig gerechnet habe, legt ihr dabei ca. 775 Mio. Kilometer zurück (von der Erde aus ca. 150 Mio. km weniger).
Muss man jetzt nicht unbedingt in voller Länge sehen, aber gibt trotzdem einen gigantischen Einblick darüber, wie unendlich weit die unendlichen Weiten des Universums sind.

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Ein malerischer Computeranimationsfilm von Carl BeaucheminThomas Chrétien und David Forest vom Lightning Boy Studio aus Kanada. Und erinnert mich vom digitalen Zeichenstil her an ein bestimmtes Computerspiel. Ich weiß nur grad nicht welches (irgendwas zwischen The Walking DeadBrothers: A Tale of Two Sons und Uncharted). Der Film selbst handelt vom Überbrücken von Brückentagen und ist storytechnisch kein Highlight, aber optisch eben schon.


(Direktlink)
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Die Pixelsons treffen auf Simpsons Art. Und nun sehen sie genauso aus, wie die Videospiele von vor 20 Jahren. Und das passt gut, weil die gelbe Familie von Matt Groening ja ungefähr genauso alt ist (89 geboren). Und ich mochte damals schon sowohl das eine, als auch das andere - und tu es auch heute noch (auch wenn ich von den Simpsons irgendwie nur noch Intros gucke).


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Ganz schön schön. Und ganz schön grün. Und verraucht. Und trotzdem ist es kein Marihuana. Optisch sieht's aber dennoch irgendwie aus wie Drogen. Besonders am Ende, wenn die 360°-Cam die Lichter-Party joint.
Die ausstehende Full Version davon (von Vincent Brady) werd' ich, sobald sie da ist (und ich's mitbekomme) hier dazu bloggseln.

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Ich weiß gar nicht genau, warum mir diese gruseliglustige Pilotfolge gefallen hat. Vielleicht ja, weil meine Nachbarn über mir auch gerade ein nervtötendes Baby haben, das mir regelmäßig Mordgedanken ins Hirn schreit (besonders, wenn es so schreit, als würde es den Kopf um 360° drehen und kotzen). Vielleicht aber auch, weil der Hauptdarsteller dieser kleinen Webserie (von Alex Kavutskiy & Ariel Gardner) durchgeknallter ist als Psycho's Norman Bates und ich dennoch hier und da lachen musste. Vielleicht liegt das aber auch wiederum daran, dass ich selber ein bisschen irre bin, weiß ich nicht. Vielleicht sollte ich die Vielleichts aber auch einfach weglassen.
Wiedemauchsei, Kinderhasser werden an dem Ding auf jeden Fall ihren Spaß haben. Kinderliebhaber sollten dafür möglicherweise aber ein paar Stellen vorspulen.

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