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Kung Fury - der neonfarbene Trash-Mix aus 80er-Jahre-Cyber-Punk, Lamborghinis, Dinosauriern und Hitler - geht in die zweite Runde. Diesmal wird allerdings nicht getrailert, sondern der Titelsong rausgehauen. Und den singt jemand, der quasi ein Experte auf dem Gebiet "Trash" ist: David fuckin' Hasselhoff.
Neue abgefahrene Bilder aus dem geplanten Kickstarter-Movie (der bereits 3 mal so viel Geld bekommen hat, als er benötigt!) gibt's als Musikvideo aber natürlich trotzdem obendrauf. Völlig over the top das alles, aber feier ich!

 

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Eine chilliges Beat-Tape von Tom Misch vom Label Soulection. Das hatte übrigens letztens 10-jähriges Bestehen und hat 24 Stunden lang einfach alles für umsonst als Free-Downloads verschenkt, wo ich natürlich ordentlich zugeschlagen habe. Unter anderem auch jenes Beattape von Mr. Misch. Deshalb kann ich das auch ruhigen Gewissens empfehlen. Und zwar ca. 80% von dem, was ihr hier findet.  

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Okay, ich geb's zu. Ich lese relativ selten Bücher, die länger als 140 Zeichen sind. Aber wenn ein Buch gut genug ist, um von Steven Spielberg verfilmt zu werden, kann es ja schon mal gar nicht mehr so scheiße sein. Die dystopische Cyber-Gaming-Welt-Story von Ready Player One hört sich thematisch aber auch wirklich ganz gut an.
Wer das ähnlich sieht, kann sich auf der Homepage eine 40 Seiten lange Leseprobe als PDF runterladen. Ein weiteren Trailer in Schirftform bekommt ihr durch den Klappentext:

"Im Jahr 2044 hat die reale Welt für Wade Watts nicht mehr viel zu bieten. Daher flieht er - wie die meisten Menschen - in das virtuelle Utopia von OASIS. Hier kann man leben, spielen und sich verlieben, ohne von der bedrückenden Realität abgelenkt zu werden. Da entdeckt Wade in einem Online-Game den ersten Hinweis auf einen unsagbar wertvollen Schatz, den der verstorbene Schöpfer von OASIS in seiner Cyber-Welt versteckt hat. Plötzlich ist Wade eine Berühmtheit, aber er gerät auch in das Visier eines Killerkommandos - in OASIS und in der Realität. Wade weiß, dass er diese mörderische Hetzjagd nur überleben kann, wenn er das Spiel bis zu seinem ungewissen Ende spielt!"

Das originale Buchcover:

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Ihr fandet Selfie-Sticks schon lächerlich? Hier kommt der neueste (natürlich!) japanische Scheiß, der nochmal alles toppt. Ich präsentiere: der Handy haltende Schwanhals, der am Nacken und im Hosenschlitz platziert ist (is' klar, ne?). Das Video vom vielleicht sinnvollsten Smartphone-Accessoire wurde allerdings einen Tag vorm 1. April hochgeladen und ist leider, leider so Fake wie Selfie-Shoes. Zu Schade aber auch.

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Früher hab' ich ja einfach Filme geguckt. Heute habe ich mir eine Live-Pre-Show für einen zweiten Teaser angeschaut, der einen Trailer von einem Film ankündigt. Und ja, na klar: es handelt sich um neue Bilder der 7. Star Wars Episode. Und in denen treffen wir neben einem verunstalteten Darth Vader-Kopf und einem Metallic-Chrome-Stormtrooper auch auf zwei alte Bekannte (Spoiler: der eine sieht aus wie Indiana Jones und der andere wie Bigfoot mit Gürteln).

via internet

Eine kleine deutsche Filmperle über die an zu vielen Möglichkeiten leidende Generation Maybe. Mit Tom Schilling in der Hauptrolle des klassischen Studienabbrechers, der im hippen Berlin verzweifelt versucht, einen Kaffee zu kriegen. Und über das Leben nachdenkt (und denkt, und denkt, und denkt...)
Und wie immer nur noch 7 Tage als Stream in der arte-Mediathek verfügbar. Wartet also nicht zu lange, sonst müsst ihr wieder auf kinox.to (oder Geld ausgeben, was sich in dem Fall eigentlich sogar lohnen würde).
via rumzappen im Fernsehen

Vimeo

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Ehrlich gesagt, bin ich gerade etwas überfordert damit, das Musikvideo von Matthew Lessner zu beschreiben. Irgendwas zwischen Brüsten und Delphinen eben. Brülphine. Oder Delphüste. Ich weiß es doch auch nicht. 
Der Song bzw. die Nummer 83 stammt auf jeden Fall von der Hamburger Electroband Hey Today! (das Ausrufezeichen kommt nicht von mir, ich würde das ja eher hinter den Regisseur des Videos setzen).