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Eine kurze Reportage vom vice-Magazin, die Jamel, ein kleines Dorf in McPomm, unter die Lupe genommen haben. Und ich würde jetzt gerne was Schönes schreiben, leider haben sie dort aber genau das gefunden, was ihr euch stereotypisch in dieser Gegend von Ostdeutschland vorstellt. 

Back in 2011, VICE Germany gained exclusive access to Jamel—a small town often called a "Nazi village" by the press. Jamel may have only housed around 35 permanent residents, but it skewed pretty heavily toward neo-Nazis and extremists who are mostly members of the far-right NPD political party.

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Der hai-lige Wahnsinn geht in die nächste Runde. Sky Sharks heißt der neueste Stern am Trashhimmel und ist eine Mischung aus Sharknado, Iron Sky und einem Zombiefilm eurer Wahl. Und mit Ralf Richter, Tobias Schenke und Gina Wild Michaela Schaffrath sogar in 3-facher deutscher Schauspielbesetzung. 
Die auf Haien durch die Luft fliegenden Zombie-Nazis starten allerdings erst 2017. Die ersten 4 1/2 Minuten bekommt ihr aber jetzt schon. Und, ja - mal gucken.

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Ein gar nicht mal so schlechter Film über die jugendliche Neonaziszene aus Ostdeutschland (speziell in den 90er Jahren), der gerade in der ZDF Mediathek abrufbar ist. Und zwar HIER. Falls ihr den sehen wollt, müsst ihr euch aber beeilen. Deadline ist Montag (11.05.). Ansonsten findet man ihn aber sicher auch an anderen Orten des Internetz (und damit meine ich selbstverständlich nur amazon). Oder auf YouTube, wo ihn ein sowohl die Onkelz als auch Bon Jovi hörender Typ hochgeladen hat, der nur Videos gegen die Linke auf seinem Kanal hat (weswegen ich den Link hier auch nicht haben möchte). Womit wir wieder beim Thema wären...

Jung, weiblich, rechtsradikal. Marisa ist Teil einer Jugendclique der rechtsextremen Szene in einer ostdeutschen Kleinstadt. Auf ihrer Schulter hat sie "Skingirl" tätowiert, vorne ein Hakenkreuz. Marisa schlägt zu, wenn ihr jemand dumm kommt. Sie hasst Ausländer, Politiker, den Kapitalismus und die Polizei. In Marisas Augen sind sie alle schuld. Sie sind schuld daran, dass ihr Freund im Knast sitzt und alles um sie herum den Bach runtergeht: ihr Leben, ihre Stadt, das Land und die ganze Welt. (zdf)






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Goten & Trunks, die dem Panzer fahrenden Adolf in einem der vielen Dragonball Z Filme (ja, die gab's anscheinend auch)  zeigen, wie kämpfen wirklich geht. Mit Fusion und Ghost-Attack nämlich. Und selbstverständlich besiegen sie das komplette Nazi-Regime binnen 2 Minuten. Allerdings erst nachdem(!) sie blond geworden sind...
Übrigens feierte Dragonball vergangenes Jahr den 30. Geburtstag. Und deshalb gibt's für diejenigen, die die Serie schon vor dem Z kannten, noch einen 3-Minüter mit der gesamten Story hinterher. Von Dragonballs kann man schließlich nie genug haben (außer man hat schon alle 7, dann geht ja nicht mehr)

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Einer der vielleicht besten Aktionen des Jahres, bei der Nazis nun endlich auch mal etwas Gutes tun (wenn auch nicht ganz so beabsichtigt, aber genau deshalb ist es ja so toll). Rechts gegen Rechts - oder wie ich es beschreiben würde: dumme Menschen helfen anderen dummen Menschen weniger dumm zu sein. Und ich mag an der Mini-Doku über das Projekt besonders die stilsicheren (und titanic'esken) Banner-Schriftzüge.

 

 

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Die Nazis vom Mond sind zurück auf der Erde. Und unter der Erde. Und im Kino. Und konkret heißt das: Monster-SarahPalin, Riesenechsen und Zombie-Hitler, der auf einem T-Rex reitet. Ich glaube, das könnte lustig werden (oder superalbern, weiß ich noch nicht).

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Warum ich Rick & Morty vermisse und mir deswegen noch doller als sonst den nächsten Sommer herbeiwünsche (weil alles außer South Park irgendwie so langsam nachlässt). Ein fanfuckingtastischer Clip aus der ersten Staffel, in dem Nazis, Homophobe, Mobber & Tierquäler das bekommen, was sie verdienen. ┌∩┐(◣_◢)┌∩┐


Eine kleine (leicht bitter schmeckende) vegane Nachspeise zum #Nipster-Beitrag vom NDR letztens. Eine hippe Nazi-Kochshow auf YouTube, um dort ein bisschen für Offenheit zu werben. Da macht einem das Ködern durch in-seienden Lifestyle glatt wieder ein bisschen mehr Angst.
Wenn's demnächst dann auch noch Hip-Hop- oder Hippie-Nazis gibt, weiß ich auch nicht mehr. Schließlich würd' ich mich gern weiterhin, so weit es nur irgendwie geht, von euch rechten Idioten unterscheiden. Ich hol' mir heut' auf jeden Fall erstmal ein fettes Steak. So.

"Rechtsextreme nutzen vor allem das Internet, um junge Leute anzusprechen. Nicht immer ist eindeutig erkennbar, dass sie hinter dem Netzangebot stecken. Bei allem, was gerade angesagt ist, machen sie mit - selbst bei veganen Kochshows."

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Ist ja schon ein bisschen gruselig, dass man diese Idioten nun scheinbar absolut gar nicht mehr unterscheiden kann. Erst recht, wenn sie so niedliche Krümelmonsterpullis tragen und aussehen wie der typische linke Öko-Typ aus der 5er-WG nebenan. Aber auch ein bisschen lustig, weil da ja scheinbar dann doch jeder tragen kann, was er will. Open-Minded-Nazis sozusagen. 
Schade nur, dass die Sympathie, die man dafür irgendwie aufbringen könnte dann sofort wieder ins krasse Gegenteil umschwenkt, sobald einer von ihnen den Mund aufmacht.
PS: Der Moderator (Michel Abdollahi) ist der Knaller!

Update: Down on YouTube, up on NDR-Mediathek.
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"Ich bin kein Rassist, aber"-Menschen finde ich persönlich ja nicht weniger doof als so manchen AfD-Wähler. Im Clip von Woollad Marlow bzw. James Lloyd seht ihr warum.

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Eines der besten Fußballvideos, die ich seit langer Zeit gesehen habe. Und das, obwohl nicht ein einziges Tor fällt. Props an den BVB, der ein deutliches Zeichen (im Zuge der etwas verunglückten Trainingsaktion der Nationalmannschaft in St. Pauli?) gegen rassistische Kackscheiße setzt. Und das auf eine ziemlich geile Art und Weise. Nazis sind eben zu dumm zum Scheißen. Und zum Schießen anscheinend auch.