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Süßer kleiner Kurzfilm von Jacob Frey (Student der Filmakademie Baden-Württemberg), der auf einem Mini-Webcomic (von Fabio Coala) basiert und animationstechnisch locker mit Disney und Pixar mithalten kann. Lief auf über 50 Filmfestivals und hat dort fast jedes Mal auch einen Preis bekommen. Achja - und der niedlichste Hund der Welt ist auch dabei.

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Der Illustrator und Cartoonist Caldwell Tenner hat ein paar Reisebroschüren für diejenigen entworfen, die ihren Urlaub am liebsten irgendwo zwischen Internet, Bett und Kühlschrank verbringen. Und ich überlege ja, meinen nächsten Urlaub auch dort zu machen (oder auf Netflix). Soll ja ganz schön sein. Eventuell schreib' ich euch dann auch 'ne Postkarte.

Images © by H. Caldwell Tanner
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Jetzt brauchen wir nur noch einen 8-Bit-DJ. Guybass Beephood, Sonic the Scratchgod, DJonky Kong. Oder aber etwas undergroundiger und mit doppelt so viel Bits von meinen 2 Lieblingshiphopaliens aus der guten alten Sega-Zeit: Tojeam & Earl, yo. 
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Auf Facebook geht gerade sein pulsierendes Herz rum. Ich habe mich für die Kindheitserinnerungen vom Streetartler Lonac entschieden. Weil sie mir so bekannt vorkommen. Aus meiner Kindheit. Und Toy Story. Und an beides erinnere ich mich ja relativ gern zurück.
Währenddessen vermisse ich meinen T-Rex von damals und denke darüber nach, ob er wohl inzwischen selber Kinder hat (und falls ja, bietet er sich dann selber als Spielzeug an?). Oder ob Spiderman heutzutage genauso viel im Netz abhängt wie ich. Vielleicht sollt ich das mit dem Denken auch lieber lassen und ins Bett gehen, bevor ich zum 6-jährigen mutiere.
Naja, egal. Was ich eigentlich sagen wollte, war jedenfalls: Hach, Spielzeug. Wir hatten eine schöne Zeit damals.

As a kid I thought my toys came alive when I left the room. Sometimes I would line them iup in comfortable positions on my shelf: Spiderman, Robot Limenko, King Kong, Lego Trooper, T-Rex, Batman and Ninja Turtle. I would memorize that order and their postures then leave the room. As I grew older I realised this was silly.. but... wait... where's my Batman?

Pics © by Lonac
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Ich hab' keine Ahnung, ob das, was Jeremy Polgar und seine Animationscrew da vollbracht haben, ein Film, eine Serie oder sonstwas werden soll. Aber es ist superbunt, definitiv nichts für Epileptiker und sieht ein bisschen aus wie ein modernes Tron auf Koks - und LSD. Ich will auf jeden Fall mehr davon. Jetzt. Sofort. Schnell! MEHR!

"Analog, the last android in existence, is a fast and loud warrior with an axe to grind against the rulers of her world, but her mission of revenge might lead her to become the savior of something she couldn't care less about - mankind." 


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Es gibt Spiele, die sind sowohl grafisch als auch storytechnisch überm Kinoniveau und fallen in die Kategorie Kunst. Und es gibt den Balls Kicking Simulator. Ein Tycoon-Game, in dem ihr 'nem Typen die stahlharten Eier antrainiert, die er dringend braucht. ¯(°_°)/¯

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Die Mauer ist wieder da. Und das wurde dringend Zeit. Denn die AfD wollte schon wieder ihre angeblichen Wahrheiten verkünden (Lügenpresse blahblahblah). Doch ein paar Krea(k)tivisten aus Mannheim hatten darauf eher so semi Lust und mauerten die Veranstaltung kurzerhand mit Pappkartons ein. Mauerpower!

Ein ausführliches Statement zu der Aktion haben die Macher auf indymedia veröffentlicht: „Für eine solidarische Gesellschaft!“ Im Rahmen der Kampagne „WIR SCHAFFEN DAS! – Gegen Rassismus & Kapitalismus. Für eine solidarische Gesellschaft“ haben heute 20 Antirassist_innen den AfD-Infostand am Mannheimer Paradeplatz massiv gestört. Die AfD wurde symbolisch „eingemauert“. Außerdem wurden Flyer gegen den Rassimus der AfD und für eine solidarische Gesellschaft verteilt. Durch die Aktion wurde die AfD behindert. Ihr Infostand verschwand hinter einer Mauer und sie konnten nicht mehr widerspruchslos ihre rassistische Propaganda verteilen. Die Reaktionen der Passant_innen waren sehr unterschiedlich. So bekamen die Antirassist_innen Szeneapplaus, einige Menschen beteiligten sich spontan an der Aktion und beschimpften die AfD´ler. Allerdings kam es auch zu Diskussionen und sogar zu rassistischen Pöbeleien. Dies zeigt wie wichtig es ist, gerade jetzt, angesichts hunderter rassistischer Übergriffe und einem Umfragehoch für die AfD, antirassistische Positionen zu beziehen und den Rassist_innen nicht den öffentlichen Raum zu überlassen. […]


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