Seit ein paar Wochen stoße ich im Netz immer wieder auf Comic-Panels aus Entenhausen, in denen es schon früher um dieselben - in dem Fall mit Enten besetzten - Verkehrsprobleme in der Stadt ging, die wir heute noch haben (zwei hatte ich hier verbloggst). Bereits 1992 findet dort eine Gans Geländewagen in der Stadt albern und nimmt einen SUV nicht mal geschenkt. Alle Ducks beschweren sich über stinkige Abgase und ständige Staus. Und schon vor 32 Jahren klagen 3 Küken über zu wenig Straßen für Fahrräder in der "heutigen Autogeselleschaft" und fordern ein "neues Zeitalter". Diesmal Gans ohne Autos.
Fand' ich gut und hab' deswegen jetzt am Wochenende nach langer langer Zeit mal wieder ein bisschen in lustigen Taschenbüchern rumgeblättert, um nochmal festzustellen, wie gut die eigentlich waren bzw. sind. Danach habe ich mir mal ein paar Duckpanels von reddit, Twitter & jenem LBT169 zusammengesammelt und daraus dann selber einen kleinen Mini-Comic gebastelt. Mit FähnleinfieselschweifForFuture, Entinction Rebellion, Daniel Scientist Düsentrieb und der möglichen Verkehrswente. Und die Moral von der Geschicht: Lest mal wieder Comics (vor allem du, Andi Scheuer).

Mit autofreien Städten in die Post-Wachstums-Ökonomie

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Ihr wisst es natürlich schon. Die Ducktales sind wieder da. Und so sieht der erste richtige Trailer für das Reboot der Zeichentrickserie aus. Wird wahrscheinlich eher was für die Kids von heute sein, was aber auch okay ist. Die sollen ja auch 'ne schöne Kindheit haben und nicht immer nur YouTube gucken müssen. Ente der Durchsage.

http://unfugbilder.tumblr.com/post/155595756418

Ausschlafen oder Karriere? Für mich ist die Antwort eindeutig. Gute Nacht.

Der Donald

Es gibt 2 Donalds. Der eine kommt aus Entenhausen, ist dümmer als eine Maus und trägt nie eine Hose. Und der andere ist ein total unseriöser Typ. Dachte ich jedenfalls. Vielleicht sind die beiden sich ja aber doch viel ähnlicher, als ich angenommen habe. In diesem Panel erkenne ich jedenfalls keinen Unterschied zwischen Ente und Trumpeltier.
Vermutlich würde ich aber trotzdem lieber den Onkel von Tick, Trick und Track ein Land regieren lassen als Trump. Es heißt ja schließlich auch PräsidENTEN. Make Donald a Duck again!


Same here. So ein Montag ist ja schon Horror genug. Und lieber eine Ente ohne Schrecken als ein Schrecken ohne Ente. Oder irgendwie so. Ich glaube, ich bestell' heute mal was beim Chinesen.

Ich wär ja dafür, dass der Morgen immer erst abends anfängt. Aber auf mich hört ja keiner. Tja. Wissen ist Nacht.

Sieht aus wie ein nostalgisch-hochwertiges Foto aus der guten alten Zeit. Ist aber in seiner ganzen Pracht am Computer entworfen worden - vom französischen CG-Artist Alexis Agliata. Und ich mag alles daran. Vom lustigen Ducktales-Taschenbuch über den Super-Nintendo bis hin zu den Keksen. Hach, damals.


Images © by Alexis Agliata
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Ähnlich wie bei mir. Ich schlaf' am liebsten so lange, bis ich Hunger habe. Und ess' dann so lange, bis ich müde bin.


Ein weiser Mann. Vielleicht sollten wir einfach auf ihn hören und im hier & jetzt leben.

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Mit dem Fernsehen ist es wie mit der Politik. Alle Programme sind scheiße - und am Ende wählt man das, was zwar immer noch scheiße, aber eben weniger scheiße als die andere Scheiße ist.

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Ente Ente Ente Ente Ente Ente Ente Ente Ente (Ente Ente Ente...). So lautet das Motto der Duck-O-Menta, einem Museum über die Weltgeschichte - mit entastischen Ideen und einer ziemlich entelligenten Umsetzung. Entdecken könnt ihr die Ausstellung in Mannheim. Bis April 2016 läuft sie da nämlich noch. Danach ist sie - ihr ahnt es schon - zu  Ente.

"Die spaßige Ausstellung lädt zu einer unterhaltsamen Reise in ein Paralleluniversum ein, das von Enten bevölkert wird. Es gibt ein überraschendes Wiedersehen mit weltberühmten Funden der Archäologie und Werken der Kunst- und Kulturgeschichte – alle augenzwinkernd neu interpretiert mit Entenschnabel.
Mehr als 300 Exponate zeigen uralte archäologische Zeugnisse wie Eisenten-Mumie Dötzi, weltbekannte Gemälde wie die Mona Lisa und moderne Klassiker in ungewöhnlicher Weise. Hinter der amüsanten Umdeutung der Weltgeschichte steht die Berliner Künstlergruppe interDuck."

 

 

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