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Ente Ente Ente Ente Ente Ente Ente Ente Ente (Ente Ente Ente...). So lautet das Motto der Duck-O-Menta, einem Museum über die Weltgeschichte - mit entastischen Ideen und einer ziemlich entelligenten Umsetzung. Entdecken könnt ihr die Ausstellung in Mannheim. Bis April 2016 läuft sie da nämlich noch. Danach ist sie - ihr ahnt es schon - zu  Ente.

"Die spaßige Ausstellung lädt zu einer unterhaltsamen Reise in ein Paralleluniversum ein, das von Enten bevölkert wird. Es gibt ein überraschendes Wiedersehen mit weltberühmten Funden der Archäologie und Werken der Kunst- und Kulturgeschichte – alle augenzwinkernd neu interpretiert mit Entenschnabel.
Mehr als 300 Exponate zeigen uralte archäologische Zeugnisse wie Eisenten-Mumie Dötzi, weltbekannte Gemälde wie die Mona Lisa und moderne Klassiker in ungewöhnlicher Weise. Hinter der amüsanten Umdeutung der Weltgeschichte steht die Berliner Künstlergruppe interDuck."

 

 

via


Hab' ich früher wahnsinnig gern geguckt und kann, genau wie ihr (ich weiß es) die Titelmelodie mitsingen. Ein Stück Kindheit, dass hoffentlich niemals nie von Michael Bay verfilmt wird. Und, wenn dann bitte nur mit echten Enten, so wie in diesem entenhausigen Live-Action Intro. Ducktales, woo-oohoo!

Zum Vergleichen.


Wenn ich an die Ducktales denke, hab ich nach Entenhausen immer direkt das ohrwurmlastige Intro der Zeichentrickserie wieder im Kopf. Ducktales - woo-hoo
Und genau den Song, den ihr wollt, bekommt ihr jetzt auch. Allerdings in der R'n'B-Version von Scott Bradlee & The Postmodern Jukebox feat. Karen Marie. Sitzt genauso gut im Ohr - und lässt euch gleichzeitig den Montagsalltag kurz vergessen während ihr in euren Kindheitsflashbacks chillt. Zumindest für 3 1/2 Minuten.