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Damals - vor 24 Jahren. Eine Rapgruppe berichtet über den politischen Zustand und die Probleme in ihrem eigenen Land. Und dasselbe könnten sie auch noch heute tun. Mit dem gleichen Text. Denn geändert hat sich mit der Zeit gar nicht mal so viel... leider. Mittlerweile fühle auch ich mich ab und zu nicht zugehörig hier - wer hat nach Pegida schließlich schon Bock, sich als deutsches "Volk" bezeichnen zu lassen? Mir fällt das jedenfalls manchmal sehr schwer. 
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Meine Flucht - Dokumente der Vertreibung. Eine Doku-Montage vom WDR, die zusammengeschnitten ist aus Handy-Videos und YouTube-Material von Flüchtlingen, die ihre Flucht digital festgehalten haben. Das Ganze wird begleitet und untermalt mit Interviews derselbigen. Ein Film, der für sich sprechen dürfte - und vor allem von Leuten geguckt werden sollte, die eine Obergrenze fordern. Mal sehen, was ihr danach sagt. (Hier der Mediathek-Link, in dem die Doku synchronisiert statt untertitelt ist.)

"Für viele Flüchtlinge ist das Mobiltelefon ein unverzichtbares Mittel zur Organisation ihrer Flucht. Gleichzeitig transportieren sie damit Erinnerungen an das Zurückgelassene und einige dokumentieren damit auch die Fluchtstationen.
In den sozialen Netzwerken kursieren zahllose Clips, die nicht über sondern von der Flucht nach Deutschland erzählen, nicht aus sicherem Abstand, sondern aus unmittelbarer Nähe. Der Dokumentarfilm #myescape hat solche Fluchtgeschichten gesammelt: Die (Handy-)Videos der Flüchtlinge erzählen von ihrer Heimat, von ihrem Abschied, den verschiedenen Stationen der Flucht, der Ankunft in Deutschland und schließlich den ersten Eindrücken hier.
Die Flüchtlinge kommentieren ihr Filmmaterial in ausführlichen Interviews. So entsteht ein eindrückliches Bild aus nächster Nähe, von Menschen, die ihre Heimat verlassen müssen und sich auf den Weg machen – auf der Suche nach Sicherheit."

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6 Jahre blau gemacht, dabei permanent weiter abkassiert ohne, dass jemand was checkt - und statt zu arbeiten Philosophie-Büchers gelesen. Und das Geilste: erst als seine Firma ihn für seine treuen Dienste als langwieriger Mitarbeiter auszeichnen will, fliegt alles auf.
Ich verneige mich vor meinem neuen König. Joaquin G. - Ruler of the Kapitalismus (du hast es geschafft, dass ich einen SpOn-Artikel als Bild in mein Blog haue - ich hasse dich, aber ich liebe dich auch).

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Ein schlechtes Wortspiel auf vier Rädern. Und ich schätze mal, dass er nicht unbedingt der größte Gegner der Weed-Legalisierung ist. Ist aber nur so 'ne Vermutung.

PS: Komm Freddy, Joint Bus bauen!

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Das Problem ist ja gar nicht, dass wir zu wenig Essen auf der Welt haben, sondern, dass wir zu viel wegwerfen. Das liegt nicht nur am Verbraucher (aber auch!), sondern auch an etwaigen Richtlinien und Gesetze der Lebensmittelindustrie, an die die Supermärkte zum Teil eben gebunden sind. 
Es geht aber scheinbar auch anders - wie dieses tolle Foto aus einem REWE zeigt. Hoffen wir mal, dass sich all die Aldis,  Nettos und Edekas da draußen ein Beispiel daran nehmen. Wäre mir schön.

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Shitstorm. Das Wort kennen wir mittlerweile alle - immerhin steht es inzwischen ja selbst im Duden. Wie es aber ist, einen Shitstorm zu bekommen, weiß Otto-Normal-Internetuser nicht. Viele Firmen kennen dieses Gefühl dagegen aber wahrscheinlich nur allzu gut.  In einer Doku von ZDFInfo hat man dieses Webphänomen mal näher untersucht und dafür u.a. einen fiktiven Shitstorm bei einer fiktiven Firma nachgespielt.

"Früher wurde gehänselt, später gemobbt, heutzutage bricht ein Shitstorm über mehr oder weniger Ahnungslose herein: Immer öfter, immer bösartiger wird im Internet gepöbelt, beleidigt und verletzt. Es geht den Pöblern darum, die Würde eines Menschen zu ruinieren, die politische Meinung zu beeinflussen oder Journalisten anzugreifen. Beschimpfungen im Netz treffen Menschen, Unternehmen, Institutionen – und dies oft unvermittelt, ohne Vorwarnung.
Die Dokumentation "Shitstorm – Und plötzlich hasst dich die ganze Welt", die erstmals zu sehen ist, geht der Frage nach: Was passiert mit den Betroffenen, wenn eine Hasswelle über sie hereinbricht? Wie entstehen diese digitalen Feldzüge? Und wann lässt sich überhaupt von einem Shitstorm sprechen?"

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Dieser scheinbar unscheinbar aussehende Stein im niedersächsischen Neuenkirchen lebt längst nicht mehr in der Steinzeit. Er ist nämlich ein WLAN-Hotspot. Apropos hot. Er funktioniert nur, wenn man ihn auf der einen Seite mit einem Feuerchen anheizt. Durch die starke Wärme springt im Innern ein Generator an, der auf der andere Seite dann Strom an einen Router liefert. Und zack - könnt ihr euch mit dem Natur-WLAN connecten. 
In den Genuss des ganzen Internetz kommt man allerdings nicht (dafür solltet ihr auch nicht in den Wald..). Der Erfinder und Künstler Aram Bartholl lässt ausschließlich den Zugriff auf Survival-Guides zu (via). 


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Über das großartige Fernsehen-to-Internet-Remake vom Familienduell aka das Chatduell der Rocketbeans habe ich ja hier schon gebloggst. Diesmal durften die Bohnen gegen Böhmi und seine Crew (Larissa Rieß & Ralf Kabelka) antreten. Das Ergebnis ist 1A-Fernsehshowunterhaltung - nur eben im Netz.
Und wen das noch nicht überzeugt hat, Puplöcher, Leonardo DiCaprio und Pommes sind auch dabei. Was will man mehr?!
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