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Eine von Vorurteilen befreite Doku über Killerspiele von ZDFInfo, die durchaus objektiv die einst so aufgeheizte Debatte rundum die "bösen" Games beleuchtet und nebenbei ihre Geschichte erzählt. Der erste Teil steht schon in der Mediathek (und auf YouTube), der 2. und 3. Part folgt vermutlich an den nächsten beiden Wochenenden.

Killerspiele – kaum ein Wort in der deutschen Gaming-Landschaft ist so aufgeladen, kaum eine Debatte wurde so emotional geführt. Wer heute das Wort Killerspiele hört, denkt an „Counter Strike“, an „Doom“, mit großer Wahrscheinlichkeit auch an Erfurt, Winnenden, Schulamokläufe. Doch hinter der Geschichte der Killerspiele verbirgt sich so viel mehr.
Schon Mitte der 70er Jahre erscheint mit „Death Race“ das erste Spiel, das eine Gewalt-Diskussion provoziert. Es ist der Anfang von einem ganzen Genre. Diese dreiteilige Doku-Reihe erzählt die Geschichte der Killerspiele von den Anfängen an Daddelautomaten in den USA über die ersten First-Person-Shooter bis hin zur deutschen Diskussion Anfang der Nullerjahre.

PS: Die ältere 80er-Doku, die in Fetzen mit reingeschnitten ist, hatte ich hier auch schon.
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Flashigbunt animierte Mikrokopaufnahmen von Bazillen gegif'd und nachcoloriert von den Künstlern Gustavo Spredemann und Leone Simonetti. Und sieht ein bisschen so aus, als wär man auf sämtlichen Drogen, die es gibt - und wär dann in einen Farbtopf gefallen. (Mehr nach le Click)



GIFs  by Gustavo Spredemann und Leone Simonetti
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Ein Auszug aus Bertold Brecht's Flüchtlingsgespräche (zwischen dem Intellektuellen Ziffel und dem Arbeiter Kalle). Und ich bin für das, was Kalle sagt. Ich bin glücklich in Deutschland geboren zu sein, aber genau das war es eben auch: Glück. Meine Eigenleistung beschränkt sich schließlich nur darauf, dass ich mich durch eine Vagina habe rauspressen lassen (lassen - denn nicht mal das habe ich eigentlich allein geschafft). 
Insofern hält sich mein Stolz, hier geboren zu sein, doch eher in Grenzen. Da bin ich dann ja lieber stolz auf Dinge, die ich selber geschafft habe - ohne dabei irgendwo rauszuflutschen. (Gerade eben habe ich zum Beispiel einen riesigen Rauchring gepustet. Hättet ihr mal sehen sollen.) 

PS: Mehr von dem Dialog gibt's u.a. hier zu lesen.

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Da Facebook sich ausschließlich der Sperrung von Nippeln widmet und wir auf Löschungen von Hasskommentaren (insbesondere von rassistischer Kackscheiße) wahrscheinlich noch 1-2 Leben warten müssen - hier eine alternative Lösung: der Hasskommentar-Konverter
Kreiert an einem Sonntagnachmittag von Alex (1337core) und wandelt die immer gleichen Auswürfe der besorgten Burger in lustige Sätze um. Toll. Sollte es fürs ganze Internetz geben sowas. Bisher allerdings leider nur für Chromeusers. Vielleicht kann das ja aber noch wer auf Firefox und Internet Explorer (haha, nein) ummodeln.
Bei Adolf war alles besser. -> Bei Kevin war alles besser.
Wir sind nicht das Sozialamt der Welt. -> Wir sind nicht das IKEA der Welt.
Asylbewerber sollte man alle vergasen. -> Justin Bieber Fans sollte man alle                                                                   zum Kuchen einladen.

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Ein weiterer Monatsmix vom Finest Ego. Diesmal mit bisher unveröffentlichten Songs und Remixen von KRTS. Und weil er das besser kann als ich, lasse ich den Künstler einfach selber sagen, was euch erwartet:

"Bassy, hard, melodic, fun, and dangerous. A rollercoaster. Because that’s what life is."

Tracklist:
01. KRTS – White Privilege
02. Daisuke Tanabe – Sunny Tunnel (KRTS Remix)
03. KRTS – Outside Your Arms
04. Hidden Orchestra – Spoken (KRTS Remix)
05. Shabba Ranks – Shot A Fire (KRTS Remix) – unreleased
06. KRTS – Feel My Heartbeat – unreleased
07. KRTS – Rugged – unreleased
08. kidkanevil – Butterfly Satellite (KRTS Remix) – unreleased
09. Buju Banton – Champion (KRTS Remix) – unreleased
10. KRTS – Convict The Butchers (KRTS Roller Remix) – unreleased
11. KRTS – Out of Time – unreleased
12. Yann Tiersen – L’autre Valse d’ Amélie (KRTS Remix)
13. KRTS – Close the Closet Door (Extended Live Mix)
14. KRTS – Serve and Protect (ft. Mad Flows)

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