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Das Crack Magazine hat eine ziemlich shicke Doku über die undergroundige Clubszene (und vor allem dessen DJs) von Amsterdam gedreht. Ach, Amsterdam. War ich ja auch schon oft. Von der Musik dort hab' ich allerdings immer nur wenig mitbekommen. Vielleicht war ich aber auch einfach in den falschen Läden, z.B. in allen Coffeeshops, die es gibt (roken is dodelijk).
Es scheint da aber doch so einige Sachen zu geben, die man in meiner zweitliebsten Stadt noch so abchecken sollte. I'll be bäck, Ämsterdäm.

"We headed to Amsterdam to explore the incredible underground dance music scene in the city With new clubs and festivals popping up daily and relaxed laws allowing clubs to stay open late the Dutch city is a haven for clubbers Clubs like De School and Melkweg keep the city ticking whilst Red Light Radio and Rush Hour provide a platform for homegrown talent A host of local figureheads guided us around the evolving musical landscape of Amsterdam for our latest Destination documentary."

 

Tracklist vom Video:
Young Marco - The Best I Could Do
Golesworthy - Glass 
Cal Swingler - Ush Ush 
Golesworthy - Ruby Roe 
Juju & Jordash - Whippersnapper 
Tom Trago - Brutal Romance 
MFO - Anti Social Plan 
Young Marco - Psychotic Particle 
Young Marco - Biology Theme 


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Marketingception. Oder irgendwie so. Auf jeden Fall ein sehr twistiger Seitenhieb eines Burgerimperiums gegen ein Burgerimperium.
Falls euch das immer noch nicht als Entscheidungshilfe bei der Beantwortung der Frage ausreicht, an der bereits Freundschaften zerbrochen sein sollen, gebe ich euch den Protipp: Pommes bei McDonalds, Burger beim King (außer ihr seid nüchtern, dann macht euch lieber selber Burger).
Hier übrigens die McDonalds-Werbung, die dieser Spot verbrät.

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Satanische Opfergaben, Raumschiffe und schnelle Autos - das Ganze verpackt in die 80er Jahre. Turbo Killer. Ein ganz okayer Song der Carpenter Brut. Und ein fantastisches Video von Seth Ickerman im Newave-Style (Kung Fast & the Fury Aliens oder so)


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So. Da habt ihr sie nun. Die Antwort auf all' eure aluhütigen Chemtrailsfragen. Diskussion beendet.

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Warum ich Twitter lieber hab als Facebook. Oder: eines der schönsten Eigentore des Jahres. Und, nein - kein Fake der Lügenpresse, liebe AfDoof. Damit euer Weltbild nicht bröckelt, dürft ihr euch aber gerne einreden, dass über 5000 Menschen einfach mit der ausgerutscht sind. Hier zum Tweet (wenn nicht gelöscht...).

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Schere, Stein, Papier aka Schnick, Schnack, Schnuck als kurzer Kurzfilm mit einem Kampf gegen Steine, Scheren und Papiere aka Schnicks, Schnacks und Schnucks. Und, nein, es gibt keinen Brunnen, verdammt.


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