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In der schönen neuen Fake-World of Instagram gibt es mittlerweile auch echte Fake-Humans, die einen Fake-Lifestyle vorleben und das Wort "Intelligenz" aus der "K.I." streichen, indem sie dem "I" ein völlig neue Bedeutung(slosigkeit) verleihen.
Künstliche Influencer, die Eis in ihrer neue Supreme-Jacke fake-schlecken, sich über eine Verlinkung in der Vogue fake-freuen oder Fake-Bad-Boys mit Fake-Gesichtstatoos sind (voll Gangsta und so). Und sie fake-dissen sich sogar gegenseitig aufgrund politischer Fake-Meinungsverschiedenheiten und fake-hacken ihre Accounts. Modern Robot Wars.

Die Menschen dahinter sind Digital Artists, die mit 3D-Programmen und enormen Photoshop-Skills ihre heimliche Fashion-Vorliebe ausleben oder gar professionelle CG-Modeling-Firmen aus u.a. Tokio. Und ich finde sehr bezeichnend, dass der am unechtesten wirkende Virtual Influencer auf Instagram die meisten Fans hat: @Limiquela. Mit fuckin 1,5 Mio. Followern.

I am a virtual model.
I want to attract humans to the fashion show.


...weiterlesen "Fake-Humans auf Instagram: A.I. – Artificial Influencer"

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Im Internet steht so ziemlich überall was von einer 4 Wochen andauernden "sibirischen Kälte" mit Temperaturen von bis zu -20 Grad. Und während ich eigentlich dachte, dass man in Sibieren bei solchen Temperaturen im Winter schon wieder die Heizung runterdreht, hoffe ich insgeheim noch mehr, dass der Kachelmann mit seinem Medien-Rant recht hat und ich mich nicht die nächsten Wochen zuhause einschließen und Serien gucken muss ( ͡° ͜ʖ ͡°).
Naja. Mir ist ja sowieso alles unter +20 Grad zu kalt - von daher spielt das eigentlich auch keine Rolle. Und beim Wetter verlasse ich mich ja ohnehin meistens eher auf den guten alten Blick aus dem Fenster. Wobei der dafür dann eben auch nur selten so schön formuliert in eine mögliche Zukunft geht wie der eines Wetterfroschs auf Twitter:

In einer Sondersendung wird ein Feuerwehrmann interviewt der sagt, dass man die durch die "sibrische Kälte" entstandende Eisschicht von 5 mm nicht betreten soll. Es wird ein Archivfilm einer Eisrettung eines Hundes von 1986 gezeigt und der Enkel des Besitzers interviewt.

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Bereits im Jahr 1995 ist Didi Halervorden als "Alois Moosbrecher" von der "Aktionsgemeinschaft der Freunde der Diktatur" (AfD) zu sehen und zeigt in einem Sketch von und mit Frank Lüdecke, wie es Medien seit fast einem viertel Jahrhundert nicht schaffen, demokratiefeindliche Inhalte auch als solche zu benennen und über menschenverachtende Scheiße gar nicht erst zu diskutieren (#Nazisraus). Offenbar war dort jemand seiner Zeit weit voraus. Oder wir entwickeln uns einfach überhaupt nicht weiter. Ich tippe auf beides.

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Wenn euch am winterlichen Montagmorgen die Motivation fehlt, macht es wie fast 6 Millionen Menschen vor euch und hört auf die Worte eines japanischen Fischers, der trotz kalter Füße keine kalten Füße bekommt.

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Eine kleine thailändische Erinnerung daran, dass das Internet nicht immer gleich jede Sau durchs Cyber-Dorf treiben sollte. Manchmal sind die Dinge nämlich doch nicht ganz so, wie sie auf den ersten Klick erscheinen. Oder um es mit den Worten eines vermutlich englischsprachigen Menschen zu sagen: Never judge a book by it's cover.

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Eben habe ich mich noch gefreut darüber, dass es endlich mal wieder einen deutschen Film gibt, der ohne Til Schweiger auskommt und nicht in Berlin spielt, da springt auch schon Hollywood auf den eigentlich längst durchen Berlin-Hype auf: Berlin, I love you (Der Titel, alter).
Trailer sieht nach irgendwas zwischen einer I♡Berlin-Postkarte aus dem Souvenirladen und kitschiger Touri-Romanze aus, es kommen enttäuschenderweise weder Döner noch Club Mate drin vor und zu allem Übel führte auch noch u.a. Til Schweiger Regie. Und ich dachte, Dogs of Berlin wäre schon maximal peinlich.

Zunächst die Fakten: „Berlin, I Love You“ ist ein Episodenfilm, in dem elf Regisseure kleine Geschichten aus der Stadt erzählen. Das hat es schon mit „Paris, je t’aime (2006), „New York, I Love you“ (2008) und „Rio, eu te amo“ (2014) gegeben, und zumindest diese Kritik mag berechtigt sein [...], wieso der Film über die deutsche Hauptstadt dann nicht „Berlin, ich liebe dich“ oder gleich „Berlin, ick liebe dir“ heißt.
Regie führten etwa der Brite Peter Chelsom oder der Chinese Ai Weiwei, aber auch die Deutschen Dani Levy und Til Schweiger. Vor der Kamera standen Stars wie Keira Knightley, Helen Mirren, Luke Wilson, Mickey Rourke und Sibel Kekilli. (Quelle)

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Auf Weihnachtsfeiern passieren ja die seltsamsten Dinge und sowohl Kinder als auch Betrunkene sollen ja immer die Wahrheit sagen. Insofern kann man diesem von grim104 (Zugezogen Maskulin) in die Twitter-Welt gesetzten "Gerücht" der Terror-Boyband ganz bestimmt Glauben schenken (oder grim104 hat sehr viel Humor, das kann auch sein). Und ich bin gerade sehr froh, dass auch die Musikindustrie es nicht schafft, aus jeder völlig beschissenen und hoffentlich auf sehr vielen Drogen entstandenen Idee Geld zu scheffeln.

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Erst schreibt die WELT, dass der Slogan "Nazis raus" verfassungswidrig sei (WTF), jetzt drehen die Almans vom Spiegel auch noch völlig durch und schämen sich hoffentlich in fucking Grund und Boden, wenn ein Holocaust-Überlebender diese Schlagzeile liest. Ich glaube, es hackt, alter. Da les' ich doch lieber die Tweets eures Social-Media-Typis - oder die echten Fake-News vom Gazetteur.

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