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Ein Beitrag geteilt von O U M I J A N T A (@oumi_janta) am


Oumi Janta ist durch nur ein Post, in dem sie wie gewohnt ihre rollenden und ziemlich smoothen Dance-Skills unter Beweis stellt, innerhalb eines Monats zum internationalen Instagramstar geworden. Inzwischen taucht die Berlinerin nicht nur in einer kleinen Reportage auf, sondern zeigt ihr Talent auch im neuen Musikvideo von Klaus Layer, der den passend chilligen Soundtrack dazu abliefert.

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Aus "Irgendwas mit Arte und Kultur": Der selbst Autos lockerflockig überholende und sich zwischendurch auch mal lässig nach hinten lehnende Rollerblade-King Karim aus der schicken (Inline-)Skater-Dokureihe Africa Riding. Wer hätte gedacht, dass man Rollschuhe auch so dermaßen cool tragen kann.

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Neuentdeckter Lieblings-Werbespot meinerseits aus der Kategorie so bad, it's good. Und zwar für das Rollerkingdom in Nevada, das die wirklich coolen Kids ansprechen will, die nicht auf Meth & Crack abfahren, sondern Rollerblades mit zu jeder Fete nehmen. Party hard und so.

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Irgendwas mit Sci-Fi, in dem ein Rollerblader in einer Geisterstadt eine revolutionäre Botschaft überbringt. Und eine Art kreatives Mittel, um zum Umbrella Movement beizutragen (könnt ihr euch ja unten selber durchlesen, wenn ihr Bock habt). Mir gefällt das filmisch und stimmungsmäßig auf jeden Fall ziemlich gut.

"When we stood alongside activists amidst showers of tear gas during Occupy Central 佔領中環, we at HK URBEX wondered how we could best use our skills to contribute to the Umbrella Movement. Some of us were journalists reporting news at the time, some delivered water and supplies, and others helped create art pieces. During those long uncertain days we often wondered what kind of Hong Kong we could wake up to the next morning. 
But as filmmakers we also wanted to create something that could manifest our feelings towards the powerful street occupation and its eventual demise. Although it has since ended, the movement still lives on, and a few scattered tents and scribbles poignantly remind us that the war is far from over – even though the battle was unfairly lost. Let us not forget that this was all instigated by a young generation who were, and are, not afraid to stand up for what they believe in – a generation who, it was thought, only cared about smartphones and selfies. Even though they could not persuade the uncompromisingly staunch de facto government to modify the political reform proposal even slightly, the movement has nevertheless galvanised and politicised Hong Kong’s youth, and changed the city for good. 
This film seeks to encapsulate the spirit of the movement. Even though the main character witnesses the future downfall of the movement, he discovers that everyone steadfastly fights on until the bitter end."

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 Ich könnte jetzt sagen, dass ich das aus Russland stammende Video hier oben wegen der gar nicht mal so schlecht gemachten Rollerblade-Performance und seiner teilweise echt schönen Ästhetik gebloggt hab. Oder weil Rollerbladen sowieso aus irgendeinem Grund immer gedisst wird und die Welt ruhig wissen kann, dass es da auch 'n paar Kreativlinge gibt. 
Der Hauptgrund ist aber, dass ich den darin eingebauten Song Youth von Daughter gar nicht mal so kacke finde. Und genau deswegen müsst ihr das Filmchen von DoctorFilm (ich kann leider kein russisch, um rauszufinden wie der Regisseur heißt) jetzt auch anmachen. 
Ihr dürft es aber meinetwegen auch aufgrund euren eigenen Gründe begründen, wenn's euch gefällt - oder nicht gefällt. Oder irgendwie so.

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Bisher kamen die richtig cineastischen Streetsport-Bomben fast nur von Skatern, jetzt hat auch die Rollerblading-Szene eine platzen lassen. Und gezündet wurde sie vom Team von The Contrast Collective, die in visuell sehr beeindruckenden 3 Minuten einige Rollerblader aus London bei ihrer "Arbeit" zeigen. Das ganze Ding ist dabei quasi ein Slow-Motion-Feuerwerk aus dem man permanent fotopreisverdächtige Shots machen könnte.

Und weil's so saucool ist, gleich noch eins hinterher:

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Nachdem die Cityhopper vor 2 Jahren die Niederlande unsicher gemacht haben, tourten sie diesmal gleich durch 5 verschiedene Hauptstädte Europas. Von Brüsel nach Berlin üher Paris, London & Barcelona. 
Der Skater Sven Boekhorst & seine Crew haben sich dabei in erster Linie die Spots rausgesucht, die normalerweise nicht zum Grinden oder Drüberjumpen gedacht sind. Alles andere wäre ja auch langweilig.
Bei Bedarf nach mehr könnt ihr euch auch gleich die 30-minütige Doku-Version des Eurotrips - hier - anschauen.

(Direktlink zum Video)