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Glumanda, Bisasam oder Shiggy? Die wahrscheinlich erste wirklich bedeutsame Entscheidung im Leben eines jeden Kindes. Und eine, die man nicht zu voreilig treffen sollte. 
Es sei denn, man spielt Pokémon ohnehin mindestens 3 mal durch. Aber das 1. mal ist ja trotzdem immer das, was im Kopf bleibt. Meins war übrigens mit Glumanda. Und es war sehr schön (I miss you, Gameboy).

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Und er sieht gar nicht mal so schlecht aus. Auch wenn es wohl eher russische X-Men sind, die sich lediglich Guardians nennen. Storytechnisch geht es um ein Alternatives Ende des Kalten Kriegens zwischen USofA und der UDSSR. Mit Superhelden. Obwohl ich ja schon gern gesehen hätte, wenn Bärman's Gegner am Ende Putin wär (oder Leo DiCaprio). Der Film startet in Russland am 23. Dezember...


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Einmal StreetView. Von der Straße ins Haus, vom Haus ins Bad, vom Bad in den Darmeingang. Und wieder zurück. In nur 30 Sekunden.


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Ich bin ja ein großer Fan der Simpsons. Ich bin aber auch ein großer Fan von Akira. Folglich bin ich natürlich ein noch größerer Fan vom MashUp-Projekt Bartkira. Das gelbe Manga-Remake, in dem über 400 verschiedene Comiczeichner sich beteiligen, ist mittlerweile bei der 4. Ausgabe angekommen.
Und damit ihr mal einen kleinen Einblick davon bekommt, wie geil der Shice aus Neo-Springfield eigentlich ist, hab' ich euch mal ca. ein 10tel der aktuellsten Akiradaption hier mit dazu gedingst.  Es lohnt sich aber natürlich, auch den ganzen Comic zu lesen. Und zwar am besten von Teil 1 an. Hier - auf der Projektseite

Satire darf alles – nur nicht Erdogan beleidigen. #Merkel

— alf frommer (@siegstyle) 15. April 2016

Zumindest bis 2018. Da wird §103 dann abgeschafft, weil er laut Bundesregierung weg kann, jetzt aber noch nicht (eindeutig Realsatire). Bis dahin dreht sich Tucholsky wahrscheinlich mehre Male im Grabe um. Und mich kotzt jetzt schon an, dass das inzwischen leidige Thema damit immer noch nicht durch ist...

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Mit 16 Jahren erlebte Philipp Dettmer mit Freunden und Skateboards ausgestattet eine unvergessliche Nacht in München. 20 Jahre später stellt er diese Nightsession, in der sich die 4 Jungs ohne Ziel und ohne Plan einfach haben treiben lassen, in einer kinolangen Reanactment-Doku nach. Ohne Drehbuch, ohne professionelle Schauspieler. Ganz im improvisierten Freiheitssinne von damals eben. 
Klingt atmosphärisch ein bisschen nach Victoria-Vibe - nur eben ohne One-Take in Berlin, dafür aber mit Skateboards in München. Und ich will den unbedingt sehen (ab 14.04., also gestern im Kino).



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Poetisch auf den Punkt gebracht. Währenddessen frage ich mich, wann Reclam das erste Interpretationsheft zu Böhmi's Schmäh rausbringt und freue mich wie ein Deutschlehrer darüber, dass Gedichte anscheinend wieder in sind. 

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Und er weiß natürlich über alles Bescheid. Bis auf eine Sache: verschwöungstheoretische Scheiße hin oder her - man filmt gefälligst im Querformat (das sollten wir auch mal dringend im Grundgesetz verankern). Dafür labert er aber einen Polizisten und mehrere Männer vom SEK so lange voll, bis sogar die sich geschlagen geben müssen (Respekt dafür, dass die das 7 Minuten ausgehalten haben). Davor ziehe ich meinen Aluhut.

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