Ein Problem davon lässt sich durch den technischen Fortschritt inzwischen mit 1-2 Klicks relativ easy lösen. Das andere bisher leider nicht. Dafür ist heute wieder einer dieser FridaysForFuture.

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Ein endlich mal ehrliches und gruselig informatives "Propaganda"-Video zum aktuellen Status der globalen Klimakrise. Und es ist nicht nur ein Fest für Zyniker, sondern macht auch ausgesprochen gute Werbung für: Global Climate Strike & Wordlwide Rebellion.

Scientists have coined a new term for this stage of climate change we’re entering: „We’re Fucked“. Unlike the previous stage, which climate scientists called „Listen to us or we might be fucked“, „We’re Fucked“ is happening, and in your lifetime.
Some people are already experiencing „We’re Fucked“, such as these Pacific Nations facing rising sea levels who recently begged Australia to please stop burning coal, to which Australia responded, „Get Fucked“. The combination of „We’re Fucked“ and „Get Fucked“ will cause wars to break out over access to food and water.

Except in America, where the Chosen One will just nuke hunger.


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Was zum Fick, aber mit Stil. Falls ihr irgendwann mal das Bedürfnis haben solltet, im Retrodesign zu fluchen.

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Den Soundtrack von Shinichiro Watanabe's Cowboy Bebop höre ich ja bis heute ganz gerne. Der Fucking-Bullshit-Song aus seiner neuesten Anime-Serie Carole & Tuesday hat sogar Meme-Potenzial. Und passt super als Antwort auf sehr sehr sehr viele Dinge in diesem Internet.

An manchen Tag läuft ja alles so beschissen, dass man eigentlich nur noch alles und jeden zur Sau machen will und selbst Gegenstände um einen herum zu Hurensöhnen werden. Diese Energie könnt ihr übrigens auch in ein Malbuch stecken, falls ihr schon immer mal Penisbären, Koksnutten oder Fickschnitzel in allen Farben sehen wolltet.

Ein Muss für jeden Freund von Fantasie, Farbe und Fäkalwörtern.

Gerade im Duden eventuell meine neue Lieblingsbeschimpfung gefunden, die ich ab sofort in meinen Wortschatz integrieren werde. Keine Fickfackerei mehr mit mir, ihr Fickfacker.

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Ein Beitrag geteilt von nocnalem (@nocnalematl) am


Wenn Zitate wirklich bedeutsam sind, kann man sie auch mal an der Wand verewigen, wie das in dem Fall auch getan wurde. Mir persönlich sind weise Wände ja ohnehin viel sympathischer als weiße Wände.

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Falls ihr einen F*ck auf alles geben wollt, euch aber bisher noch der passende Soundtrack für einen äußerst stilsicheren und ziemlich coolen Abgang gefehlt hat: Zero Fucks given by Thomas Benjamin Wild Esq.

I’ve no more fucks to give,
My fuck fuse has just blown,
I’ve been hunting for my fucks all day,
But they’ve upped and fucked off home,
I’ve no more fucks to give,
My fuck rations are depleted,
I’ve rallied my fuck army but
It’s been fucking defeated!


You maybe give a fuck, but this box gives a lot of random fucks.

Ein Kunstrprojekt von Parse/Error als Analogie auf Social Media, der dazu folgendes schreibt:

Hater Box is a reflection on the politically correct, the censorship, the cult of our personalities, the evolution of societal norms or the outburst of anger at the time of social networks. This object is a tangible and direct reference to Twitter or Facebook, which can instantly switch from a serious subject to the most absurd news, without transition, much more efficiently than television did.

The Hater Box | Fuck ______

...weiterlesen "The Hater Box | Fuck ______"

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Der Österreicher Ernst Jandl über diese ganze scheiß beschissene scheiß Scheiße, aus der manchmal alles bestehen zu scheint. Und die ab und zu einfach mal raus muss - nicht nur untenrum. Wobei man ja auch aus Zeiten etwas machen kann, die ein riesiger Haufen Scheiße sind. Dünger zum Beispiel.  Ihr wisst schon. Im übertragenen Sinne und so.

Ein von @berlinersaurus geteilter Beitrag am


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