Pavel Dovgal mischt elektronische Mucke auch live gerne mit den guten alten analogen Instrumenten. Und ich würde mir sowas ja generell öfter wünschen, wenn es denn denn auch so gut klingt, wie es hier klingt.
Das eigentliche Metro-Dance-Musikvideo bekommt ihr auch gleich nochmal mit dazu gepackt. Den Song kann man nämlich auch prima 2 mal hören. ...weiterlesen "Pavel Dovgal – VHS (Live-Version)"
Während unser Grundsatzartikel anscheinend nur innerhalb des deutschen Gartenzauns zu gelten scheint, beruft sich der französische Verfassungsgerichthof auf die Brüderlichkeit (Fraternité) - einer der 3 Grundpfeiler der französischen Revolution - und stellt damit noch mal sicher, dass Solidaritätsakte nicht kriminell sind.
Damit ist nun auch offiziell jeder, der gegen die Rettung von ertrinkenden Menschen ist gegen Menschenrechte (Hallo Herr Seehofer). Ganz schön krass eigentlich, dass man sowas im Jahr 2018 nochmal klar stellen muss - noch viel krasser ist wohl aber, wenn Seenotrettungscrews für ihre Hilfe vor Gericht müssen.
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Während andere Länder darüber diskutieren, ob es nicht sinnvoller wäre, in Zukunft weniger zu arbeiten, möchten die Rechtspopulisten in Österreich den 12h-Tag und die 60h-Arbeitswoche durchdrücken. Die Menschen, die dieses Plakat vor der österreichischen Botschaft in Athen aufgestellt haben, halten da offenbar nicht allzu viel von. Zurecht.
Klingt nach 'nem stilsicheren Abendbrot. Wäre allerdings noch ein bisschen cooler, wenn er statt seinem Bike 'n bisschen Kohle da gelassen hätte. Vermutlich auch für ihn.
Die 90er haben angerufen und darum gebeten, dass K.I.Z. das Verbale Style Kollektiv wieder ins Jahr 2018 holen. Mit MC Bleistift, MC Schreibmaschine (aka Maxim KIZ), Dr. Podwich, Streichholz MC (aka Nico KIZ), Masta Maik, Flowbotta (aka Tarek KIZ), Fanta Yokai und DJ Ratzefummel. Und natürlich stilecht inklusive Freestyle-Cornern, Basecap und Ruggidi-Rucksäck. Back in the Dayz to the Roots of the Oldschool oder irgendwie so.
Auf ihrem am 10. August erscheinenden Album „Wo die wilden Kerle flowen“ macht sich das Kollektiv auf, um dem Drachen den Kopf abzuschlagen. Während andere Rapper sich dem Hass ergeben und ihre Texte mit menschenverachtenden Inhalten füllen, nur damit keiner bemerkt, dass sie eigentlich Schlager und keinen Rap mehr machen, propagiert das Verbale Style Kollektiv die Werte, für die ihre geliebte Kultur früher einmal stand: Peace, Love, Unity & Havin Fun! (hip-hop.de)
Ein auf Hamburger Partys gedrehter Film über eine Clubnacht in St. Pauli mit vielen Drogen, Kiez-Kalle und Bela B. Jakob Laas (Love Steaks, Tiger Girl) mit seiner Verfilmung des Kultromans von Tino Hanekamp. Sowas von Da. Und ich will den sowas von sehen, Diggas.
"Hamburg, St. Pauli, Silvester. Oskar betreibt einen Musikclub am Ende der Reeperbahn. Sein Leben war ein Fest, doch die Party ist vorbei: Der Club muss schließen, Oskar ist hoch verschuldet. Die letzte Nacht des Clubs wird zur wildesten Party Hamburgs, auf der alle Freunde und Feinde von Oskar aufeinander treffen werden. Oskars zum Star gewordener bester Freund Rocky zerbricht am Ruhm, die lebenslustige Nina malt alles schwarz an, der aggressive Ex-Zuhälter Kiez-Kalle will Oskars Schulden eintreiben und dann sind da noch der tote Elvis, die Innensenatorin und — Mathilda, Mathilda, Mathilda."
Regisseur Jakob Laas setzt für "So was von da" auf ein innovatives Konzept: die Verfilmung ist die erste improvisierte Adaption eines Romans. Die Schauspieler werden mit einem Ausschnitt der echten Welt konfrontiert, müssen in und mit ihr spielen. Anstatt vor künstlichen Kulissen wurde in einem echten Hamburger Club und während laufender Partys gedreht.
Bisher mochte ich von ihm ja die fliegenden Pinguine am liebsten. Ein Hund, eine Katze und ein toughes kleines Küken, die beim Rauchen erwischt werden, können aber auch sehr schön aussehen. No-Go-Area - von Michael Sowa.
Michael Sowa lebt seit seiner Geburt in Berlin. Nach Abschluss eines Kunstpädagogikstudiums ist er seit 1975 als freier Maler und Zeichner tätig. Unter anderem veröffentlichte er im Satiremagazin Titanic, illustrierte zahlreiche Zeitschriften, Bücher und Buchcover. [...]
Einem breiteren Publikum wurde der Künstler auch durch den Erfolg des Films Die fabelhafte Welt der Amélie bekannt, in dem einige seiner Werke gezeigt wurden.