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Ein auf Hamburger Partys gedrehter Film über eine Clubnacht in St. Pauli mit vielen Drogen, Kiez-Kalle und Bela B. Jakob Laas (Love Steaks, Tiger Girl) mit seiner Verfilmung des Kultromans von Tino Hanekamp. Sowas von Da. Und ich will den sowas von sehen, Diggas.

"Hamburg, St. Pauli, Silvester. Oskar betreibt einen Musikclub am Ende der Reeperbahn. Sein Leben war ein Fest, doch die Party ist vorbei: Der Club muss schließen, Oskar ist hoch verschuldet. Die letzte Nacht des Clubs wird zur wildesten Party Hamburgs, auf der alle Freunde und Feinde von Oskar aufeinander treffen werden. Oskars zum Star gewordener bester Freund Rocky zerbricht am Ruhm, die lebenslustige Nina malt alles schwarz an, der aggressive Ex-Zuhälter Kiez-Kalle will Oskars Schulden eintreiben und dann sind da noch der tote Elvis, die Innensenatorin und — Mathilda, Mathilda, Mathilda."

Regisseur Jakob Laas setzt für "So was von da" auf ein innovatives Konzept: die Verfilmung ist die erste improvisierte Adaption eines Romans. Die Schauspieler werden mit einem Ausschnitt der echten Welt konfrontiert, müssen in und mit ihr spielen. Anstatt vor künstlichen Kulissen wurde in einem echten Hamburger Club und während laufender Partys gedreht.

Bisher mochte ich von ihm ja die fliegenden Pinguine am liebsten. Ein Hund, eine Katze und ein toughes kleines Küken, die beim Rauchen erwischt werden, können aber auch sehr schön aussehen. No-Go-Area - von Michael Sowa.

Michael Sowa lebt seit seiner Geburt in Berlin. Nach Abschluss eines Kunstpädagogikstudiums ist er seit 1975 als freier Maler und Zeichner tätig. Unter anderem veröffentlichte er im Satiremagazin Titanic, illustrierte zahlreiche Zeitschriften, Bücher und Buchcover. [...]
Einem breiteren Publikum wurde der Künstler auch durch den Erfolg des Films Die fabelhafte Welt der Amélie bekannt, in dem einige seiner Werke gezeigt wurden.


Eben noch die Shows von SXTN und Feine Sahne Fischfilet hier reingeschubst, schon liefert arte Nachschub für alle, die sich per Stream ein bisschen Festivalstimmung nach hause holen wollen (was für eine Zeit, um am Leben zu sein).
Diesmal gibt's die Jungs von Zugezogen Maskulin - frisch vom gerade laufenden splash!-Festival. Und auch die können das, was sie machen ja durchaus ziemlich gut. Mein Tipp lautet deswegen: Holt euch 'n Bierchen aus'm Kühlschrank (oder 2 oder 10) und ab geht's, Leude.

Wer live ins splash! reinschauen will, kann das heute dann ab 17:30 Uhr tun - hier der Link, hier das eventuelle Programm.

Kleine süße Pixel-Party fürs wohl verdiente Weekend. Mit DJs, Soundmachine, Stroboskop-Flackern und einer lässig auf den Schultern gelagerten Mega-Boombox. Und stammt wieder aus der digitalen Feder von Paul Robertson, der u.a. auch schon bei Rick & Morty und den Simpsons die Pixel hin- und herschubst hat. Bester Mann. Beste Kunst (beste Sounds). Und ja, eventuell sollte ich hier eine Epilepsiewarnung hinschreiben.

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It's Pixel-Riiick! Jemand hat alle Pixelart-Clips von Rick & Morty in einen 3-minütigen Zusammenschnitt gepackt und ich habe sehr viel Liebe dafür. Damit kann man - zumindest für 3 Minuten - die Wartezeit auf die über 70 Folgen, die AdultSwim bestellt hat, prima verkürzen. Falls ihr mehr wollt, bekommt ihr das beim großartigen Pixelmacher Paul Robertson. ...weiterlesen "Pixel-Rick & Pixel-Morty"

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Klingt erstmal nach dem Frontmann von Revolverheld, ist aber tatsächlich ein Hund. Ein Hund namens Walter, der vermutlich gerade den Dog-Blues singt. In A-Moll. Und dank des Internetz auch mit musikalischer Begleitung:

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Das südafrikanische KentuckyFriedChicken hat die schauspielerischen Fähigkeiten von Neymar in einen Werbespot ge(t)rollt. Und ich hätte jetzt ja auch lieber Hühnchen statt einem Freistoß.

Why make a meal of it for a free kick when you can make a meal of it with a Streetwise 2 for R29.90!


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Ein Kurzfilm von Brendan Beachman über einen scheinbar schlechten Deal. Mit Magic Mushrooms und jeder Menge "Shit".

Derek has a bad day, but we've all been there before, right?

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