... dann sieht das ungefähr so aus wie in diesem Video, in dem die ATATs (aka die Kamele aus Star Wars) jeden Goldmedaillentraum mit einem Laserschuss zerplatzen lassen.
Norwegen hat mal eben den besten Olympia-Spot aller Zeiten gedreht
Der aktuelle Olympia-Clip aus Norwegen rasiert gerade alles(!) - und hätte wohl weit mehr als nur Gold-Medaillen verdient. Episch, awesome, brilliant - und ein Wahnsinnsende. Chapeau!
#Musikfernsehen #37 (Sekuoia, Mio Mao, Dfalt, Maeckes, Psaiko.Dino & Eko Fresh & DCVDNS, Phife Dawg, MØ, POLIRAC, Chefket & Amewu)
Das erst 20 Jahre alte dänische Producertalent Sekuoia jammte mit seiner Band bei HereTodayTV. Fantastische Live-Session mit Beats, Gitarre & Schlagzeug. (3 Songs via Playlist!)
Mio Mao zählt meiner Meinung nach zu den lyrisch stärksten Rapnewcomern überhaupt. Was der Junge aus Hamburg drauf hat, zeigt er euch mit Die Klippe danach (inklusive Pixies-Intro). Mehr von ihm hier, hier & hier.
Seit dem Helsinki Beat Tape bin ich ein großer Fan vom Producer Dfalt. Die neue EP Take samt gleichnamigen Track lässt es mich auch weiterhin sein.
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Nur eine Kamera, die aus einem Flugzeug fällt und in einem Saustall landet
Und die Moral von der Geschichte: Wenn man aus einem Flugzeug stürzt und überlebt, hat man echt Schwein gehabt.
Eine Hommage an den König – Fiko 51 ist Kool Savas‘ größter Fan
Der Text, der Flow, die Hook - und noch dazu ein alles zerfickender Autotune-Effekt!
Fiko 51 (im echten Leben Kollege von Playboy 51) liefert mit seinem Tribut an Kool Savas ein richtiges Brett ab. Und zwischen den Zeilen könnt ihr sogar ein wenig Liebe raushören. - Klicket und staunet!
Zombie-Parkour-Game: Dying Light („Humanity“ Trailer)
Im Dezember hab ich euch bereits Gameplay-Material aus dem noch dieses Jahr erscheinenden Horror-Game Dying Light (für die PS4) gezeigt. Nun ist ein weiterer Trailer rausgekommen, der die Vorfreude bei mir nochmal stark anwachsen lässt. Leider gibt es aber immernoch keinen genauen Releasetermin.
Um euch und mich für 2 Minuten darüber hinwegzutrösten, hier auch nochmal der alte Trailer:
Wenn Facebook dealt – warum du bald keinem „Like“ mehr trauen kannst
Wer eine Facebook-Fanpage betreibt, dem ist es vielleicht auch schon mal ins Auge gestochen. Per so genannten Kampagnen kann man für Geld auf mysteriöse Weise sein Publikum erweitern bzw. mehr Likes ergattern.
Likes über irgendwelche anderen Anbieter zu kaufen (also nicht über Facebook) ist aber laut Facebook-Richtlinien verboten. Dass das viele große Firmen/Stars trotzdem machen, kann man sich allerdings irgendwie denken. Ist eben billiger.
Und nur wer viele Daumen nach oben hat, gilt auch als beliebt - und ein guter Ruf ist ja schließlich das A&O, wenn man was (oder sich) verkaufen möchte. Dem dummen kleinen Otto-Normal-Bürger fällt der Betrug ja sowieso nicht auf.
Und nur wer viele Daumen nach oben hat, gilt auch als beliebt - und ein guter Ruf ist ja schließlich das A&O, wenn man was (oder sich) verkaufen möchte. Dem dummen kleinen Otto-Normal-Bürger fällt der Betrug ja sowieso nicht auf.
Die bezahlten falschen Gefällt Mir's stammen fast ausschließlich von Fake-Accounts mit strangen Namen, die meist in Indien, China, Kasachstan, Usbekistan oder sonstwo per Agentur zusammengesucht wurden. In der Online-Welt ist es nämlich gar nicht mal so unüblich sich unzählige Klicks aus fremden Ländern zu organisieren - meistens sogar für nachvollziehbare Zwecke. Man denke da zum Beispiel an das Testen einer großen Online-Seite vor dem Launch bzw. die Belastbarkeit irgendwelcher Server.
Doch zurück zum Thema: Woher kommen denn jetzt eigentlich die angeblich "echten" Likes, die man sich per Geldbetrag direkt von Facebook ranholen kann? Da Like-Agenturen illegal sind, können es die ja schon mal nicht sein - oder? YouTuber Veritasium hat den ganzen Mist mal mit seiner eigenen Page für euch ausprobiert & getestet - das Ergebnis erfahrt ihr nach dem Klick auf Play.
Und wem das alles nicht hören will, der kann sich ja einfach die Facebook-Movies (Lookbacks) von Walter White und Darth Vader geben und relaxen.
Ein Lehrfilm aus den 70ern, der vor bösen Sprayern warnt: Graffiti – Fun or Dumb?
"Graffiti - Fun or Dumb?" ist ein Lehrfilm aus dem inzwischen recht weit entfernten 1976. Er sollte Jugendliche davon überzeugen, dass Graffiti schlicht und einfach als dumm und albern abzustempeln ist.
Aus heutiger Sicht würde man wohl eher den Film hier mit diesen Adjektiven verzieren, dennoch ein schönes Stück Zeitgeschichte.
