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Ziemlich genau so. Zumindest laut der letzten (mittlerweile #7 der 18. Staffel) Folge, in der es um virtuelle Realitäten bzw. die Oculus Rift geht und die nebenbei bemerkt unfassbar gut ist. Nicht nur wegen der Real-Life-Version von Kenny, Stan, Kyle & Cartman (und noch einem ganz besonderen jemand!).


(Phantombild via Free Willzyx)
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Eine Doku über eine Gruppe von jungen Freerunnern am Gaza-Streifen, die Parkourzwischen Bombardements, Wüstensand & Armut ausüben, um sich frei zu fühlen. Und unterschwellig eine "moderne" Sportart aus einer "modernen" westlichen Welt, à la Breakdance & Skaten früher, als rebellisches Ausdrucksmittel benutzen.
Ich hab zwar noch keine Zeit gefunden reinzuschauen, finde aber, dass sich das alles ziemlich spannend und nach irgendwie typisch arte anhört (das meine ich als Kompliment). Guck' ich.

"Die fliegenden Jungen vom Gaza-Streifen brechen durch Akrobatik und Freerunning aus ihrem eingesperrten Alltag aus. "Parkour" heißt ihre Leidenschaft: die Kunst, von Körper und Umwelt gesetzte Grenzen zu überwinden. Immer neue Hindernisse spornen sie zu immer gewagteren Sprüngen an. Doch im Gaza-Streifen ist Parkour auch eine Art, sich aufzulehnen ..."


(Direktlink zum Vid und mehr Infos) 
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Eine 6-minütige Physik-Stunde, in der mit der Optik von Sounds herumexperimentiert wird. Genauer: visualisierte Audiofrequenzen. Und mit am Start sind u.a. ein rubensch'es Flammenrohr, nicht-newton'sche Flüssigkeit, der Schwebewasser-Kamera-Effekt (keine Ahnung, wie der richtig heißt) und eine Tesla-Spule. Wenn ihr mehr Fakten dazu wollt, könnt ihr das hier im Making-Of nachlesen (auch mit Bilders und Videos).
Erstmal solltet ihr euch aber dieses doch sehr flashige Musikvideo samt gar nicht mal üblem Song (von Nigel Stanford) geben. Nur für rein wissenschaftliche Zwecke, versteht sich.

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Über die ganze Aktion aka die Landung auf dem Kometen Tschurjumow-Gerassimenko (oder 67P/Churyumov–Gerasimenko, oder mein Favorit: 67P/C-G) hatte ich ja schon im Zusammenhang zweier Kurzfilme (Ambition und einem erklärbärigen Cartoon) gebloggselt. 
Und jetzt, wo man heute (nach 10-jähriger Reise durchs All) dieses ja schon irgendwie eindrucksvolle Ereignis sogar live von der ESA streamen kann, kommt es mir schon ein wenig wie ein kleiner historischer Moment vor, den wir da erleben. Zwar nicht unbedingt so bedeutend und groß wie die Mondlandung, die damals ja auch live im Fernsehen lief. Aber ein minimales (mikroskopisches) bisschen vielleicht schon.
Und wen das dennoch so gar nicht abholt, der kann bis dato den gar nicht mal so schlechten Musikgeschmack (jazzy Jazz) der ESA antesten, der momentan im Space-Stream läuft.

(Bild via Ambition)
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Der kleine Wyatt spielt auf seinem neuen Vulgar-Display-Of-Cuteness-Drumset seine (oder eher die von Mutti) Lieblingsband Pantera nach. Und so süß war Metal wohl lange nicht mehr. m/(̿▀̿ ̿Ĺ̯̿̿▀̿ ̿)̄m/

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Eigentlich finde ich ja, dass Feels Like We Only Go Backwards der schönste Song (inklusive schönstem Video) von Tame Impala ist. Das MashUp aus dem Song Elephant und der verdrogten Elefantentanz-Szene aus Dumbo (wenn die von Disney da nicht auf irgendwelchen Pillen waren, weiß ich auch nicht weiter) kommt aber direkt auf Platz 2 und passt nicht nur aufgrund des dickhäutigen Titels erstaunlich gut zusammen. 

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Ein eindrucksvolles Video (von Guillaume Juin) aus über 80 GB an Bildern von der ISS-Raumstation, die einen (welt)allumfassenden Blick von der Erde liefern. Die Fotos wurden direkt von den Astronauten in knapp 28.000 km Höhe geschossen. Und ich finde ja, unser (manchmal sehr hübscher) blauer Planet sollte öfter mal Selfies von sich schießen lassen.

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Vor ca. 2 Wochen hab' ich euch ja schon etwas von der Support-Aktion der Rocketbeans und ihren großartigen Formaten auf YouTube verbloggt. Heute kommt nun wieder eines dieser großartigen Formate: Pen & Paper Teil 2. Und damit die Fortsetzung der durch Bluttränen besudelten Zombie-Story durch die sich Geronimo Röder, Zacharias Bergmann, Stanley Balls & Schmorf (würfelnd) weiter kämpfen müssen.
Im dazugehörigen Action-Action-Action(!)-Figuren-Spot der Jungs seht ihr schon mal, in welche Richtung das unterhaltungstechnisch so geht (witzig, nerdig & überhaupt total toll) und warum sich das Einschalten in den Livestream ab 19 Uhr eventuell lohnen könnte.

Update: Hier die komplette zweite Runde der vier (Anti-)Helden via Playlist. 

Und weil ich damit vorher auch so gar nix anfangen konnte, nochmal der erste Part (Vorsicht: länger als 3 Minuten) zum lieb haben.
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