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Five Minutes ist ein interaktiver Zombie-Kurzfilm (von einer Studentengruppe aus Baden-Württemberg), bei dem ihr per Mausbewegungen den Hauptcharakter überleben lasst - oder auch nicht. Okay, so ganz sterben könnt ihr (leider - oder zum Glück, je nachdem) nicht, sondern fangt immer wieder dort an, wo ihr eigentlich verreckt wärt. Im Prinzip wie in 'nem Computerspiel - nur ohne Level, dafür aber mit einstellbarem Schwierigkeitsgrad. 
Ist technisch gesehen auf jeden Fall mal was Anderes, auch wenn ich das The Walking Dead-Game immer bevorzugen würde. Dafür ist der Film rein visuell allerdings außerordentlich gut (produziert).

PS: Das die so doof und so oft auf die Zeit achten, liegt wohl daran, dass das 'ne Werbung für irgendeine Uhr ist. Das macht aber nichts, weil der Rest mehr als klar geht.

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Die Jungs von Storm Freerun sind ein bisschen durch London gehüpft und haben euch diesen Clip hier mitgebracht. Und ich finde ja, dass die schon coolere Videos produziert haben (das z.B.), kriege aber dafür den Song hier nicht mehr aus meinem Kopf. Auch wenn ich dabei eher andere Bilder in selbigem habe.

Music: Itch - London Is Burning

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Ein 6 1/2-minütiger Ausschnitt aus Glance Up, einer Feature-Doku (von Enric Ribes & Oriol Martínez) über einen kleinen Mann mit einer großen Leidenschaft.

"Joan Pahisa is 28 years old and has a huge passion: basketball. It would be nothing extraordinary except for a detail: he's exactly one meter tall."

(Direktlink zum Vid)
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Normalerweise sind Drunken Peoples (especially aus England) ja nicht unbedingt dafür bekannt, dass sie irgendwelche Dinge reparieren. Eher im Gegenteil. Diese Herren aus dem britischen Boston (in Lincolnshire) wirken allerdings - mit aller Kraft - entgegen ihrem Klischee und reparieren kurzerhand einen eisernen Fahrradständer. 
Und ich bin mir nicht ganz sicher, ob nicht vorher einer von denen die Stange verbogen hat (und die deswegen so hinterher sind) oder ob das nicht einfach eine heldenhafte Schnapsidee war. Der Einsatz der Suffis ist aber auf jeden Fall bemerkenswert (und sollte eigentlich mit mindestens einem Freibier pro Kopf von der Stadt belohnt werden).   


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Eigentlich wie jeder Film mit Kevin Bacon. Nur hoch 3. Stroytechnisch zwar eher auf MichaelBay-Niveau, aber dafür auf jeden Fall appetitlicher. Und mit 4 Stunden sogar in Überlänge. Leider hat YouTube allerdings noch kein Geruchsfeature (einen Vegetarier unter euch höre ich gerade erleichtert "Gott sei dank!" murmeln).

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Ein russischer computeranimierter Kurzfilm vom Digital Light Studio, in dem zwei steampunkige Loks mit Fullspeed um die Wette flitzen. Eine Art Mix aus Bioshock und Need for Speed, an dem besonders die achterbahnartigen Kamerafahrten fetzen (speziell in Kombi mit der Westernverfolgungsjagdmusik). Und die cartoonigen Pöbelsounds der 2 sich so schön hassenden Crews (vom Roten Pfeil bzw. vom Eisernen Hai), mag ich auch.

"Only the best of the best race steam trains have reached the final. Red Arrow accept a challenge of Iron Shark. Black villain is ready to do everything just to get to the finish line first. But his opponent is brave and courageous. Steam up your engines, gentlemen!"

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Stell dir vor, du lebst in einer Welt, in der ausschließlich James Blunt's Quietschenummer You're beautiful läuft. Und zwar immer - und überall. Wäre das nicht schön? Nein. Es wäre die reinste Folter à la Guantanamo (aber immer noch besser als Helene Fischer auf Dauerschleife).
Und laut dem belgischen Radiosender Studio Brüssel (und nach mir auch) verstößt es auch gegen die Menschenrechte. Schließlich hat jeder ein Recht auf gute Musik. Jeder. (Und damit auch eure Nachbarn, also los jetzt, Revolution: macht gute Musik an - und zwar laut!)

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Und er tut es via still(stehend)em Widerstand. Wobei ich besonders lustig finde, wie außerordentlich geduldig er dabei ist (und am Anfang auch die gegenüberstehende Partei). Beim zweiten Auto übertreibt Mr. StVO die Nummer dann allerdings etwas. Ich mag ihn aber trotzdem (zumindest so lange ich nicht in meinem nicht vorhandenen Auto sitze).

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