Den ersten Tag nach dem Wochenende so richtig produktiv und hochmotiviert mit einer Arbeitspause starten. Die Orsons machen's möglich. Der Soundtrack für alle, die heute eigentlich wieder hart schuften müssten, sich gerade aber erstmal ein "kurzes" Päuschen gönnen.

[Hook]
In der Arbeit wünscht man sich die Pause herbei
Und in der Pause redet man über Arbeit
In der Pause redet man über Arbeit
In der Pause redet man über Arbeit
Und wieder in der Arbeit wünscht man sich die Pause herbei
Und in der Pause redet man über Arbeit (zwo drei vier)
Work work work work work (zwo drei vier)
Work work work work work

[Electronic vocals]
Schaffe schaffe Häusle baue
Schaffe schaffe Häusle (Häusle!)
Schaffe schaffe Häusle baue
Schaffe schaffe Päusle mache


Wenn euch am winterlichen Montagmorgen die Motivation fehlt, macht es wie fast 6 Millionen Menschen vor euch und hört auf die Worte eines japanischen Fischers, der trotz kalter Füße keine kalten Füße bekommt.

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Endlich hat meine innere Stimme ein Gesicht. Und vielleicht hör' ich heute einfach mal auf Mr. Demotivator und lasse alles stehen und mich liegen. Erstmal die Snooze-Taste fürs Leben drücken.

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Ich will ja gar nicht rumheulen. Ich mein - okay, ich hab mir den rechten Arm gebrochen und das ist wirklich ziemlich unpraktisch für jemanden, der mit rechts seinen Rolli lenkt - aber hey, es gibt wie immer Schlimmeres. 
Zum Beispiel könnte ich mir auch noch den linken Arm brechen. Oder Charlie Sheen sein (wobei ich dann wenigstens reich wär). Oder einfach auf einem Konzert niedergeschossen werden. Insofern schließ ich mich Diggi-Dende's smoother Motivationshymne an - und ihr solltet das auch tun. Let's weitermachen.

"Wir sind schon oft damit angeeckt, haben den Kopf in den Sand gesteckt. 
Doch wir leben den Lauf 
und geben nichts auf - wir haben die Hoffnung im Handgepäck."

Eigentlich ist es eher eine Anekdote über Empathie als eine Ode darüber. Und eigentlicher ist es eine gar nicht mal unwitzige (und bebilderte) Abschlussrede des damaligen College-Abgänger David Foster Wallace. Der hat schon früh verstanden, was viele Menschen vielleicht nie verstehen: es dreht sich nicht alles nur um dich. Und darum möge die Empathie mit euch sein. Auch außerhalb des Supermarkts.

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Ein 6 1/2-minütiger Ausschnitt aus Glance Up, einer Feature-Doku (von Enric Ribes & Oriol Martínez) über einen kleinen Mann mit einer großen Leidenschaft.

"Joan Pahisa is 28 years old and has a huge passion: basketball. It would be nothing extraordinary except for a detail: he's exactly one meter tall."

(Direktlink zum Vid)
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Ein Musiker (aka Omegachild), der genug vom Every-Day-Life hat und sich auf eine inspirierenden Reise quer durch Asien begibt, um dort seine gesammelten Eindrücke und Erfahrungen instant als Producer (an seinem Laptop) zu verwurschteln. Dazu gibt's viele schicke Bilders aus der Natur, 'ne großen Portion Abenteuer und einen live-entstehenden Soundtrack (hier drunter), der gar nicht mal so übel ist. Und ich mag das alles. Sehr.

"Waiting for Postcards follows the story of Omegachild - an emerging music producer from Brisbane as he embarks on a journey through India to create an album inspired by the beautiful people and places of one of the craziest countries in the world. Directed by award winning filmmaker and photographer Danny McShane the film was shot in a variety of locations all over India, in places as diverse as the snow capped mountains of the Himalayas to the dry Rajasthani desert near the Pakistan border. "

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(Direktlink zum Vid)
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Ein kurzes Portrait vom Breakdance-Artist Torel DeVon Sims bzw. über das, was ihn im Leben so antreibt. Und ich finde das, was er da sagt sehr schön und kann's teilweise gut nachempfinden (auch wenn ich wahrscheinlich weniger BBoy-Skills habe als ein Elefant).

"If you wanna be in the air, you have to jump."

Jump (Direktlink) from Alex Bolinger
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 Eigentlich müsste der Titel heißen: "Warum Leonardo Da Vinci auch nur ein Loser war". Irgendwie war mir das aber zu catchy (sorry für's Hipstervokabular). Das Video-Essay von Adam Westbrook (und Delve) kommt allerdings mit genau dieser provokanten Message daher. 
In dem 2-Teiler geht es jedoch nicht darum, die Werke des weltbekannten Künstlers schlecht zu machen, sondern euch zu erklären, dass jeder mal klein anfangen musste - sogar ein Leonardo Da Vinci. Denn auch dieser musste den langen Leidensweg, den viele Kreativisten über Jahre (oder Jahrzehnte) hinweg gehen, bewältigen und sich durchs Leben hustlen. Das Video beweist, a) wieder mal dass wahre Kunst sich nicht an Erfolg misst und b) dass unsere Vorstellung von Erfolg in der modernen Gesellschaft bereits völlig verkorkst ist  
Tatsächlich die beste und inspirierendste Kurzdoku, die ich seit langer langer Zeit gesehen habe. Motivierend as fuck.


(Direktlink1Direktlink2)
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 Zeit ist Geld, sagt man. Simmt irgendwie auch. Manchmal. Eigentlich ist Zeit aber viel wichtiger als Geld, ob ihr das nun glaubt oder nicht. Da viele aber ihren Fokus nur aufs Money legen, finde ich den Vergleich im Kurzfilm von John X. Carey recht cool gewählt. Inspiration und so. Ich mach dann jetzt auch mal weiter, den kleinen Rest von meinen täglichen 84600 Sekunden nutzen.



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