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In Vino Veritas (was von der Nacht übrig blieb). Eines der Formate von HalliGalli, die ich ja doch ein bisschen vermissen werde. Diesmal mit Palina. Nachts auf'm Rock am Ring. Mit logischerweise ausschließlich endlos dichten Leuten, die u.a. Wahl-Slogans für sich raushauen sollen.

Hier der von Kevin:


Eine historische Aufzeichnung an einer Laterne, die die kleine Geschichte eines Betrunkenen erzählt, der dort vor knapp 1 1/2 Jahren vermutlich einen Döner rückwärts gegessen - und ein Gedicht geschrieben hat. So kann man natürlich auch was über unsere Vergangenheit lernen.

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Normalerweise sind Drunken Peoples (especially aus England) ja nicht unbedingt dafür bekannt, dass sie irgendwelche Dinge reparieren. Eher im Gegenteil. Diese Herren aus dem britischen Boston (in Lincolnshire) wirken allerdings - mit aller Kraft - entgegen ihrem Klischee und reparieren kurzerhand einen eisernen Fahrradständer. 
Und ich bin mir nicht ganz sicher, ob nicht vorher einer von denen die Stange verbogen hat (und die deswegen so hinterher sind) oder ob das nicht einfach eine heldenhafte Schnapsidee war. Der Einsatz der Suffis ist aber auf jeden Fall bemerkenswert (und sollte eigentlich mit mindestens einem Freibier pro Kopf von der Stadt belohnt werden).   


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RIP Max.

PS: Nein, er ist natürlich nicht tot. Aber geht trotzdem nicht betrunken ins Wasser. Sonst endet ihr vielleicht auch so. Und auf YouTube.

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 Ja, auch skurrile Internetvideos können 'ne tiefgründige Message vermitteln.
Von unserem Saufkumpanen aus Russland können wir bspw lernen, dass man die Lücken im System erkennen muss Probleme sich oft viel einfacher lösen lassen als man denkt. Oder, dass Alkohol und Zäune nicht so gut zusammenpassen - sucht's euch aus.

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