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In Germany we don't give Guns to our Personalfachkräfte to protect them against Crime. We just tell them to say "Nein!" to Criminals (and "Ich bin am Brötchen schmieren, nicht an der Kasse!"). Und ja, that really happened - in Service-Wüste Münster.

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Erinnert ihr euch noch an das verkackte Rich-Kids-Festival FYRE, das damals via Social Media als scheiße teurer Luxus-Event auf einer Privatinsel in den Bahams gehypt wurde und dann aussah wie ein runtergekommenes Survival-Camp mit einem Bällebad?
Netflix hat eine Doku zur so krass gefloppten Influencer-Party produziert, dass der Veranstalter 6 Jahre wegen Betrugs in den Knast und zusätzlich 26 Millionen $ Schadensersatz zahlen musste. The Greatest Party That Never Happened.

An exclusive behind the scenes look at the infamous unraveling of the Fyre music festival. Launching globally on Netflix on January 18, 2019.

Created by Billy McFarland and rapper Ja Rule, Fyre Festival was promoted as a luxury music festival on a private island in the Bahamas featuring bikini-clad supermodels, A-List musical performances and posh amenities. Guests arrived to discover the reality was far from the promises.

Chris Smith, the director behind the Emmy Award Nominated documentary Jim & Andy: The Great Beyond, gives a first-hand look into disastrous crash of Fyre as told by the organizers themselves.


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In Detroit haben Undercover-Cops versucht Undercover-Cops hochzunehmen, weil sie voneinander Drogen kaufen wollten, die es gar nicht gab. Das absurde Spektakel endete dann in einer Prügelei aus mehr als 20 als Polizisten, die dort anscheinend dümmer sind als die Polizei erlaubt.
Aber hey, so gut hat noch keiner die Sinnlosigkeit vom Krieg gegen die Drogen persifliert. Glückwunsch dafür. Als Hauptpreis gibt's ein Symbolgif:

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Schwiegertochter gesucht statt Mutter gefikkt. Deutschrap hat einen neuen Endgegner. Ingo heißt er, kommt straight outta RTL und hat zum flowtechnischen Support auch gleich noch zwei coole Feature-Gäste mit auf seinem Track: Mama und Papa.

Wenn dein Tinder-Date dir zwischen 2 Fenster kackt und dann drin stecken bleibt, um es zu vertuschen (3)
So geschehen in Bristol als eine Frau bei ihrem Tinder-Date auf Klo geht und die Spülung nicht funktioniert. Ihre Lösung war: Sie fischte "es" aus der Toilette, warf "es" raus und merkte dann, dass "es" zwischen zwei Fenstern hängen blieb.

Als sie hochkletterte und versuchte danach zu greifen, blieb sie schließlich auch hängen und die Feuerwehr musste kommen. Immerhin konnte sie wohl aber ihr Häufchen ihrem Lover übergeben, der es dann endlich entsorgen durfte. Auch 'ne Möglichkeit, um die inneren Werte von jemandem näher kennenzulernen. ?

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Ich wohne ja im Erdgeschoss und bin damit anscheinend automatisch zur Postannahmestelle des Hauses erkoren worden. Bei mir gibt der Postbote nämlich sogar Pakete für die Nachbarn ab, selbst wenn die eigentlich zuhause sind.
Ich will mich aber gar nicht beschweren. Immerhin habe ich so auch mal einen Wein geschenkt bekommen. Und wie man sieht, könnte es ja auch schlimmer sein. Viel schlimmer.


Das Fyre-Festival sollte eigentlich eines der luxuriösesten und dekadentesten Festivals überhaupt werden. So war jedenfalls der Plan von Rapper Ja Rule, der haufenweise Influencer Werbung für dieses exklusive Event machen ließ. Eine Insel in den Bahamas, Ticketpreise ab 1500$ (VIP-Tickets für 12.000$), Major Lazer, Disclosure und Blink 182.

Dann kam aber alles anders. Aus dem beworbenen Gourmet-Food wurde ein Käsebrot und statt Whirlpools gab es ein leeres Bällebad. Die Privat-Boeing voll mit Gästen hing fest, Blink sagten ab und die Veranstalter waren mehr als überfordert mit eigentlich allem.

Das Resultat im Netz neben einem riesigen Shitstorm: leichte Schadenfreude über die getrollten "armen" rich Kids, die auf einer wunderschönen Insel weinen, weil es keinen Hummer zum Essen gibt, Vergleiche mit Flüchtlingslagern und einer Fake-Ausrede als Sozial-Experiment. Wer die ganze Story von jemandem hören will, der wirklich da war - hier entlang.


Normalerweise ist es ja das Smartphone, das Menschen den Blick auf ihre Umgebung raubt. Bei diesem kleinen Biker sind es jedoch Ass, Boobs und Money. Und zwar als Werbung auf einem Auto. Uhlala.

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Er wollte eigentlich nur ein Bier trinken. Jetzt ist er der aktuelle Held des Internetz. Eine tragisch schöne Geschichte des Webs über einen Feierabend mit ohne wohlverdienter Belohnung. Tja. Es sollte vermutlich einfach nicht sein. Trotz aller Liebe sollten wir ihm das nächste Mal vielleicht einfach lieber eine Flasche Ketchup in die Hand drücken und ein Würstchen parat halten.


Ich finde die ja schon unfassbar geil genug. Kann man so stehen lassen. Dann schafft man's nämlich auch zu den wunderschönen Perlen des Lokaljournalismus.
Und weil so unfassbar geil - und weil die Seite Medieblog des Jahres geworden ist (Glückwunsch!), noch ein paar hübsche Perlen mit dazu:


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