211 Taschen mit über 4000 als Sojabohnen deklarierte Pakete hat der Zoll am Hamburger Hafen sichergestellt. Alle voll mit Koks. Der bisher größte Drogenfund in Deutschland, den es gab (und so viel wie sonst in einem Jahr nicht). Weißes Gold im Wert von mehr als einer Milliarde Euro, von dem inzwischen allerdings - und hier muss ich einige Druffis enttäuschen - nicht mehr viel übrig ist.
Tja. Vermutlich werden sich so einige Schneekönige da draußen gerade ganz schön doll ärgern. Denn die Beamten haben die insgesamt 4,5 Tonnen Kokain bereits sorgsam "vernichtet".

"Das sichergestellte Kokain wurde bereits unter strenger Geheimhaltung und umfangreichen Sicherheitsvorkehrungen vernichtet."

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Dabei ist das Versteck für das halbe Kilo Koks doch so gut gewesen. Keine Ahnung, wie die Polizei bei so viel Köpfchen des Schmugglers überhaupt darauf gekommen ist. Nun. Vielleicht war es genau das. Zu viel Köpfchen. Nice try, dude.

A Colombian man was detained at Barcelona’s international airport after half a kilo of cocaine was found hidden under an over-sized toupee, Spanish police said on Tuesday. Arriving on a flight from Bogota, the man attracted police attention as he looked nervous and had a disproportionately large hairpiece under his hat. They found a package stuck to his head with about €30,000 (£27,000) of cocaine.
“There is no limit to the inventiveness of drug traffickers trying to mock controls,” said the police statement. The statement enclosed a photo of a middle-aged man – apparently still wearing the toupee though with his eyes blocked in the image – but gave no more details of his identity. (telegraph)

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Tja. Das gute alte Dealer-Business. Eine scheinbar sehr gut organisierte Szene damals in den 90ern. Zumindest im Haus der geldlosen Koks-Mutter von Falco, wo nicht mal der Dealer selbst noch weiß, wer ihn eigentlich bestellt hat. Da hat wohl wieder jemand zu viel geballert.

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Klaasi hat als Undercover-Dealer Klaus Obst in Berlin "gearbeitet" und bunte Früchte an die erwartungsvollen Koksnasen verkauft. Für die ganz harten Druffis hat er auch eine frische Ananas aus dem Supermarkt dabei. Und sogar eine Banane. Die Begeisterung seiner Kunden hält sich aber scheinbar in Grenzen. Komisch.

Hier ist eine Banane - und wenn sie dir geschmeckt hat, rufst du mich morgen wieder an. Nummer hast du ja.


via mediafruits

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Ein Beitrag geteilt von paintedtrains (@paintedtrains) am


Due koksende Kunst nimmt einen Zug. Schönes Wochenende, ihr Nasen.

Bei den Verantwortlichen vom Oberwalliser Skipass hat offenbar jemand ein Näschen. Für Schnee. Und für gute Werbung. Falls ihr also zufällig am Wochenende auf die Piste wolltet, wisst ihr jetzt, wo ihr hinmüsst.

Vor knapp 'nem Jahr ging eine Meldung aus Detroit rum, in der als Drogenkäufer getarnte Cops von als Drogendealern getarnten Cops hochgenommen wurden. Eine ähnlich News gibt's nun auch als Alman-Drug-Story aus dem traditionellen Bayern. Diesmal mit Beteiligung einer männlichen Koks-Nase aus der CSU, die anscheinend sogar selber Polizist war und beim Nachschub kaufen offenbar an den falschen Mann geriet. Tja. Das muss dann wohl dieses mia san mia sein.

In der bayerischen Provinz will ein Mann an einem Bahnhof Koks kaufen, gerät dabei allerdings an einen verdeckten Ermittler des LKA. Pikant: Der 42-Jährige ist nicht nur ehrenamtlicher Bürgermeister aus Reihen der CSU, sondern auch selbst Polizist. Von seinen politischen Ämtern ist der Mann inzwischen zurückgetreten und auch im Polizeidienst ist er zumindest vorerst nicht mehr [...]. (Quelle)

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Sogar Türen, auf denen "Drücken" steht.

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