Eigentlich ist dieser Clip aus Singapur ja eine Kampagne gegen Spielsucht und soll uns leicht traurig stimmen. Nach gestern musste ich beim Anschauen des Spots allerdings schon ein bisschen lachen (für ca. 7:1 Sekunden).

Aber naja, erstmal abwarten. Vielleicht stürzen Argentinien oder Niederlande die Familie des kleinen Jungen ja doch noch in den Ruin. Wer weiß.


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Von Kapelle Petra's Geburtstagssong habe ich seit ihrem Auftritt bei Circus Halligalli einen Ohrwurm für's Leben. Dieser Song hier wiederum passt für den heutigen Tag wie die Faust auf's Auge der Ball ins Tor. Und weil ihr (und ich auch gleich) sowieso nur noch das Eine im Kopf habt, halt ich euch jetzt auch gar nicht länger auf und lass euch über Fußball reden. Beziehungsweise hören. 

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 Bis jetzt fand ich ja, dass es keine lustigere Batman-Parodie gibt als die aus dem Lego-Movie. Nun, das ist noch immer so. Aber die Metal-Version aus Metalocalypse's animierten Musikvideo zu ihrem Song Dethklok kommt dem schon relativ nah. Fuckin tough.

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Fußball, Fußball, Fußball. Ich glaube, ich guck' ab jetzt lieber Handball. Vielleicht lern ich dann ja auch, wie man so gefickt eingeschädelt fällt wie Miss Gelbtrikot in diesem Clip hier. Wäre in manchen Situationen sicher ganz nützlich. Kommt aber wohl letztlich auch darauf an, wer dabei so um einen herumsteht. In alles möchte man ja dann doch nicht reinfallen.


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 Eigentlich sollte man sich ja nicht über Krankheiten lustig machen. Eigentlich. Ich, als selber körperlich behinderter Mensch (voll der Spasti!), finde nämlich, dass man keine Randgruppe generell vor Witzen ausschließen sollte. Das ist nämlich auch Diskriminierung. Nur in anders. 
Und vielleicht nicht nur, aber auch zum Teil auch deswegen, dürft ihr bei der Tourette-Version von Hey There Delilah jetzt auch genauso herzhaft (und ohne schlechtes Gewissen) lachen wie ich das gerade getan habe. Ich bin mir sicher, der Initiator und hier gar nicht mal so schlecht singende (und eben tatsächlich Tourette habende) YouTuber TheMainMeal hat es nicht anders gewollt.
Die Nummer von den Plain White T's ist so übrigens auch gleich viel (unschnulziger und) besser zu ertragen. 

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 Ich wollte ja immer schon mal nach Barcelona. Und nach diesem einzigartigen und wunderbar trippigen Flow-Motion-Timelapse vom Videokünstler Rob Whitworth will ich das noch ca. 7 Millionen mal mehr.


Wer eventuell schon genug von Spanien gesehen hat (oder Madrid-Fan ist) und gern etwas weiter weg möchte, kann es ja mal mit Shanghai oder Kuala Lumpur versuchen. Die gibt es nämlich vom selben Typen im selben flashy Videostil zu bewundern - und die sind nicht weniger schön.  
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Jaja, inzwischen sind Videos, in denen irgendwelche Adrenalinjunkies auf Kräne klettern oder von Dach zu Dach hüpfen nichts Neues mehr. Aber das hier ist wieder mal so gut und so irre geschnitten, dass es schlicht Bock macht, zuzusehen. Könnte theoretisch auch gut ein Trailer für eine Art Revolution (einer Kultur) auf den Dächern sein. Und ist es irgendwie auch. 
Last but not least muss nochmal erwähnt werden, dass das Team von StorrorBlog es einfach übertrieben drauf hat.

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 Ja, ich weiß. Von den RTL2-News darf man keine Glanzleistungen erwarten. Die machen da ja mehr so ihr eigenes Ding. Aber ich glaube, ich habe tatsächlich noch nie so viele Fehler in einem 2-Minuten-Bericht gesehen wie in diesem. Wenn das nicht mal ein Fall für's Guiness-Buch ist. 
Da hat wohl das komplette Nachrichten-Team zu partyhard nach der Niederlage dem Sieg gegen Frankreich gefeiert, hm? Dass diese Drogen aber auch immer so lange brauchen müssen, bis sie wieder aus dem Körper verschwinden. Aber Kopf hoch, kleines RTL2. Schlimmer kann es echt nicht werden.

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Den Spiegelstadttrick gab's ja jetzt schon. Dafür bekommt ihr im Timelapse-Clip von darwinfish105, eben weil's Tokyo ist, nochmal mehr bunte Lichter. Und auch wenn die Videobearbeitung an sich wahrscheinlich gar nicht mal sooo aufwendig war, das sieht doch irgendwie wieder ziemlich geil aus, oder?

PS: Hier gibt's alle Spiegeleien auf einem Haufen.

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Konta K ist der neueste "Einkauf" vom Berliner Plattenlabel Four Music. Mit Adrenalin (produziert von Dirty Dasmo & Mania Maniac) gibt er einen ersten Einblick in seine limitierte EP Wölfe. Für das Visuelle hat er sich die Berlin Kidz rangeholt (die S-Bahn-surfenden-Sprayer aus der Hauptstadt, die ich schon mal hier verbloggt hab). Kann man durchaus mal machen.


Eine Kondomwerbung, die ihresgleichen sucht vom französischen Institut für Prävention und Gesundheitserziehung. Ein Mix aus Zeichentrick, Muschis, Penissen und einer heldenhaften Hand mit dem rettenden Verhüterli zwischen den Fingern. Ziemlich absurder Scheiß, aber ich steh auf den dreckigen (uhlala, zweideutig) Zeichenstil. 

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