Aus der Rubrik: "Werbung, die gefällt" und maybe sogar The Next Big Thing nach dem Supergeil-Spot. Roberto Blanco aka R. Blanc-O, der (mit Cabrio, Basecap und Goldkette ausgestattet) mit seinen Rapskills die Szene rrrrrrrasiert. Yes yes yoar!
Schlagwort: Hip-Hop
Disslike | Heute: Karate Andi vs. YouTube-Gangstaz
Von Disslike hab ich euch ja schon einige Fölgchen hier hingehauen (mit Böhmi oder mit VisaVie) und deswegen sag' ich dazu jetzt auch mal nix. Nun ist auf jeden Fall endlich der Mann da, der mit Hater-Kommentaren wahrscheinlich am allerallerbesten von allen umgehen kann. Und genau das beweist er hier auch.
Don’t let the Label label You | 2 on 2 Battle vom splash!
Ich bin ja ein kleiner Fanboy von Battles und lyrischem Auf-die-Fresse-Geschlage. Rap am Mittwoch ist da ja in der Hinsicht inzwischen auch schon recht bekannt. Es gibt aber auch noch mehr. Don't let the Label label you zum Beispiel. Und das fand sogar aufm splash! statt.
splash! 17 – Aftermovie
Ich war auch dies Jahr nicht auf dem splash! Und nach diesen wundertollem Aftermovie bereu ich das jetzt auch endgültig. Dafür macht das kleine Filmchen aber auch generell ein bisschen geil auf Festivals (Sommer & Musik). Bei mir starten die jetzt im Augusto - und ich freu mich extrem.
Mal gucken, ob das Spektrum oder Dockville da irgendwie mithalten können. Zur Not müssen sonst die üblichen Verdächtigen (Alkohol & seine Freunde) ein wenig nachhelfen.
Epic Rap Battle of History: Ninja-Turtles vs. Künstler
Eigentlich habe ich mich schon irgendwie satt gesehen an diesen Epic Rap Battles of irgendwas. Aber hey, das hier ist ja quasi ein Namens-Derby. Und auch ein ziemlicher guter Vergleich in Sachen Kultur - und vollkommen unterschiedlicher Kultur.
Oder in anders: italienische Künstler der Zeitgeschichte vs. amerikanische Ninja-Schildkröten, die von einer Ratte (mit Vorliebe für italienische Künstler) aufgezogen wurden. Kann man sich schon mal antun.
arteConcerts: splash! 2014 | Livestreams von u.a. K.I.Z., Alligatoah, Left Boy, Sierra Kidd, 3Plusss & Der Plot
Samstag, 12.07.
(Foto via arte / Robert Winter)
via 16bars & arteconcert
Kontra K feat. Berlin KidZ – Adrenalin | Rap, Graffiti & SBahn-Surfing
Konta K ist der neueste "Einkauf" vom Berliner Plattenlabel Four Music. Mit Adrenalin (produziert von Dirty Dasmo & Mania Maniac) gibt er einen ersten Einblick in seine limitierte EP Wölfe. Für das Visuelle hat er sich die Berlin Kidz rangeholt (die S-Bahn-surfenden-Sprayer aus der Hauptstadt, die ich schon mal hier verbloggt hab). Kann man durchaus mal machen.
Doku: Here We Come – Breakdance in der DDR | Die Hip Hop-Kultur vor der Wende
Here We Come ist eine Doku über das HipHop-Element Breakdance in der damaligen DDR. Das Filmchen von Nico Raschick ist zwar schon aus dem Jahre 2008, aber immer noch durchaus sehenswert und nicht nur für Hip-Hop-Junkies interessant.
Eventuell solltet ihr euch aber mit dem Anschauen ein bisschen beeilen, da ich mir nicht so sicher bin, ob das wirklich offiziell hochgeladen ist. Ansonsten lohnt sich vielleicht sogar ein Kauf auf amazon oder wo auch immer ihr wollt.
Dessau/Leipzig/Dresden/Berlin/Wolgast/Gö
rlitz...in den 80ern: Breakdance ist ihre Heimat, Hip Hop ihr Leben. Trotz Staatspolizei, Diktatur und Sozialismus machen sie ihren eigenen Weg. Sie treffen sich auf Straßenkreuzungen, schneidern sich Ihre Trainingsanzüge selber und tragen ihr Graffitti mit dem Pinsel auf. Die Bewegungen haben sie sich aus Film und Fernsehen abgeschaut, geübt wird vor dem Spiegel oder auf der Straße. Die Crews treten in Wettkämpfen gegeneinander an. Erst von allen verurteilt und ausgegrenzt, entwickelt sich Breakdance zu einer wichtigen Jugendkultur in der ehemaligen DDR. Here We Come erzählt diese Geschichte und was bis heute davon überlebt hat. Die DDR in den 80ern. Für Jugendliche wie Simo, Magic Mayer und Beatschmidt ist Breakdance ihre Heimat und Hip Hop ihr Lebensinhalt: "In jeder Sekunde tanzen können." Trotz Stasi, Diktatur und Sozialismus gehen sie ihren eigenen Weg. Sie treffen sich zum Tanzen an Straßenkreuzungen, schneidern sich ihre Puma-Trainingsanzüge selbst und tragen Graffiti mit dem Pinsel auf, weil es keine Sprühdosen gibt. Die Tanz-Bewegungen haben sie sich aus Film und Fernsehen abgeschaut, Initialzündung ist eine Körperwelle aus einem New York-Beitrag des ZDF-auslandsjournals.
