. Ich habe noch nie etwas vorher von Kat Knoc, J.a.c.o.b. oder DJ Petroleum gehört. Aber das Musikvideo von Julian Petschek zu ihrem Song Butter Ya'Self ist das beste, was ich seit langer Zeit gesehen habe. Macht Platz im Game für die tight rappende Banane und ihre Crew-Homies Hotdogbrötchen & Butter. Ganz schön fett(!) - und vitaminreich zugleich. Ich hab' jetzt auf alle Fälle irgendwie Hunger (auf mehr) bekommen. Yo.
. Mit der richtigen Mucke, dem richtigen Filmequipment und ein bisschen Ahnung von Videobearbeitung kann man so ziemlich jeden Quatsch total episch aussehen lassen. Aber bevor ihr jetzt eure Moralpredigten auspackt, die erläutern, warum der Inhalt am Ende trotzdem immer das Wichtigste bleibt, gebt euch doch erstmal diesen Clip.
The Shaffer Boys liefern euch nämlich den Gegenbeweis gegen alles und überhaupt. Und das ganz schlicht mit 'ner kleinen Runde Slip N' Slide, und einer mikroskopisch kleinen Prise (no homo, pro homo) Sexappeal. Mich haben sie mit diesem fantastisch zubereiteten Videohäppchen auf jeden Fall überzeugt. Voll und ganz.
Ganz egal, ob es um Homosexuelle, Ausländer, Behinderte (oder wen auch immer) geht - Integration ist ein wichtiges, aber oft auch ein anstrengendes Thema. Aus diesem Grund funktioniert es am besten, wenn man Integration in bereits bestehende und weniger langweilige Dinge integriert. Und zwar idealerweise so, dass man gar nicht merkt, dass da etwas integriert wurde. Genau darum geht es ja schließlich irgendwie auch.
Bevor mein Vortrag euch nun aber doch langweilt, lass ich euch lieber auf das in (australischer) Gebärdensprache getanzte Video vom YouTuber Andy Dexterity klicken. Ist im Prinzip wie ein Musikvideo mit Übersetzungen für Gehörlose. Nur eben im Takt - und in cool. Auch wenn die Mucke jetzt nicht so meins ist.
Mittlerweile werden potentielle Berufskandidaten ja nur noch per Castingshow ermittelt. Ob nun wieder mal irgendein belangloses Möchtegern One-Hit-Wonder, ein Topmodel fürs nächste Dschungelcamp oder der nächste Koch für den bald schließenden Imbiss um die Ecke.
Im Amiland scheint man da nun sogar nochmal einen draufzupacken. Aber es war ja auch nur eine Frage der Zeit bis wirklich mal jemand eine Pornostar-Casting-Show einführt (hihi, einführt). The Sex Factor heißt sie, und schießt niveautechnisch wahrscheinlich alles ab. Da werden diejenigen, die sowieso immer behaupten, dass wir alle immer dümmer werden, sich wohl mal wieder ziemlich bestätigt fühlen. Von diesem Castingshit ist es bis zur Idiocracy wohl auch echt nicht mehr so weit.
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Jugendliche von heute wachsen in einer Welt auf, in der das Internet schon lange keine bahnbrechende Erfindung mehr ist und ganz selbstverständlich zum Alltag dazugehört.
Mitte der 90er dagegen war das Neuland wirklich noch Neuland und alles war total aufregend. Auch ich erinner mich, wie ich geflasht vor eigentlich langweiligen Webseiten saß, die sich Stück... für.. Stück... für... Stück... für... Stück... aufgebaut haben, während man pro Minute dafür bezahlen musste. Aus heutiger Sicht ganz schön scheiße, aber #damals super modern und cool. Das Internet war eben auch mal jung und naiv.
Okay, das hier ist ein bisschen wie eine Hornbach-Werbung. Nur in anders - und eben nicht von Hornbach, sondern von einem australischen Werkzeughersteller AEG Powertools. Dort wirbt man derzeit mit dem deutschen Armwrestling-Profi Matthias Schlitte. Und der sieht genau so aus, wie ein Armwrestling-Profi eben aussieht. Nämlich wie Hellboy. Ausgestattet mit einem linken Arm, der ganz normal aussieht. Und einem rechten Arm, der eher einer Panzerfaust gleicht. Im Clip erfahrt ihr, wie hart das Alltagsleben so ist, wenn man immer nur mit einer Hand masturbiert trainiert. Ziemlich seltsam das alles, aber auch ein bisschen witzig.
. Nebenbei jagt Meister Petz übrigens den Alltag weg und schmeißt die dummen Sorgen über Bord wie ein Boss. Und ich tu's ihm jetzt gleich und schlender wie ein angeschossener Bär Richtung Bett. Sonntage sind schließlich zum Liegen da.
Vielleicht 'nen Tick zu lang, aber sonst ein sehr unterhaltsamer und niedlicher Film über einen kleinen Roboter, der den anderen kleinen Robotern nicht mehr hinterherhinken will und deswegen den Roboter-Alltag total auf den Kopf stellt. Roboter kommen übrigens auch drin vor. Und Roboter auch. Am Ende gibt's dann auch nochmal einen netten Twist.
Das Ding stammt übrigens von Scott Thierauf und ist gleichzeitig das Musikvdeo zum (leider nicht ans Video heranreichende) Desire von Rob Fetters.