Ein kanadischer Kurzfilm von Jonathan Bensimon über einen zu höflichen Untoten namens Antoine Zombé, der eine Karriere als lebloser Schauspieler eingeschlagen hat. Gar keine schlechte Idee. Ist doch immerhin ein Beruf mit guten Zukunftsaussichten. Schließlich werden Zombies ja immer irgendwo gebraucht. Für den Fall, dass ich mal tot bin, mach' ich das glaub ich auch.
. Ich hab das nicht überprüft, aber ich behaupte einfach mal ganz frech, dass Game Of Thrones die zur Zeit meistgeschaute Serie der Welt ist. Da ist es nicht besonders verwunderlich, dass es mittlerweile auch 'ne Menge Parodien davon gibt.
Die pornöse Version Game Of Bones (Winter is Cumming) ist eine dieser Parodien. Und die ist so trashig, dass es schon wieder geil ist. Das glaubt ihr mir spätestens, wenn ihr die epischen Drachen seht, die sicher nur durch enormen CGI-Aufwand am Himmel schweben. Eine etwas andere Einstimmung auf die am 6. April kommende 4. Staffel.
. So langsam häufen sich hier die Beiträge vom Neomagazin Schrägstrich Jan Böhnanan. Das hat aber auch einen guten Grund. Die sind einfach gerade durchgehend klasse. Das sieht übrigens auch die Grimme-Jury so und hat der Sendung nach 16 Folgen den gleichnamigen Preis in der Kategorie Unterhaltung (neben HalliGalli) verliehen.
Einen weiteren Beweis für die permanente Awesomeness der Show liefert euch diesmal die Ode auf die Zeit, in der Kinder noch Tamagotchis statt iPads wollten und das Internet tatsächlich noch Neuland war: die 90s. Inklusive Mr. Presdent und Dr. Alban. It's auch my Life gewesen damals.
. Der Überraschungseffekt ist durch den 1. Part natürlich weg. Die Gags vom wieder im Büro sitzenden Mr. Google sind aber diesmal fast noch besser. Speziell der Seitenhieb am Ende ist göttlich.
- Nathan ist wahrscheinlich nicht der hübscheste Hund der Welt. Frisur und Abendgarderobe gehen aber klar. Gekriegt hat mich der leicht verrückt aussehende Vierbeiner allerdings erst durch seine phänomenalen Moves auf dem Dancefloor Sessel. Könnt' ich grad stundenlang anschauen.