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An der Westküste Amerikas gab es gestern wieder gewaltige Schäden durch Mutter Natur. Ein Regenbogen der Stärke 9 verwüstete am Dienstagabend halb Kalifornien und verursachte in weiten Teilen des Landes Angst und Schrecken. Und es kam sogar noch dicker. Am Ende des Regenbogens befand sich nämlich nicht einmal ein Goldtopf.
PS: Ich muss die ganze Zeit an den Postillon denken. Keine Ahnung, warum.

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Hachja. St. Pauli. Da bin ich am Wochenende auch wieder ein paar mal gelandet. Und auch wenn ich den Grundton der Doku hier teile und es dort tatsächlich manchmal wie im Zoo abgeht, passiert das relativ oft. Besoffen lässt es sich da dann eben doch immer mal ein paar Stündchen aushalten.

Bin aber mal gespannt, weil hier anscheinend ja auch mal die dunklen Schattenseiten des Lichterglanzes (siehe die abgerissenen Essohäuser und pipapo) durchleuchtet werden. Leider ist nämlich auch in Hamburg nicht immer alles Gold, was glänzt. Nach dem Trailer bin ich aber relativ zuversichtlich, dass das mal ein etwas anderer Kiez-Film wird, als die, die man schon so kennt. Immerhin schimpft sich der Titel ja auch: St. Pauli Zoo - Ein Stadtteil im Wandel. Da darf man das auch schon mal erwarten.

PS: Wer das Filmchen auch sehen will und ein bisschen was dazu beitragen will, kann das hier tun.

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Überlebenstipps, wie wir erfolgreich eine Zombieapokalypse überstehen, hat man ja aus den altbekannten Serien und Filmen schon genug mitbekommen. Was aber, wenn ihr instant nach dem Ausbruch scheitert, ihr sofort gebissen werdet und von nun an als zerfallender Untoter euren Weg durchs Leben bahnen müsst? Darf man dann wirklich nur noch Gehirne mampfen? Und muss man tatsächlich voll lame durch die Gegend dackeln und sternhagelvolle Geräusche von sich geben? Und wie verhält man sich als moderner Zombie überhaupt sonst so?
Fragen über Fragen, die Bettina Gericke und Chris Meyer für euch nachgegangen sind. Ihre Antworten servieren sie mit diesem kleinen animierten Überlebenstrainer. Gut, dass wir das dann auch endlich mal geklärt haben.

(Direktlink zum Vid)
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Eigentlich alles relativ unspektakulär, aber dann doch irgendwie interessant. Ab und an kann man ja ruhig auch mal was Neues lernen. Und wenn das dann Seifenblasen im Weltall beinhaltet, bin ich auf jeden Fall dabei.

Kaum zieht die Schwerkraft nicht mehr an ihnen, beweisen Seifenblasen erstaunliche Stabilität: In der Schwerelosigkeit leben sie deutlich länger, ein Nadelstich macht ihnen nichts aus, und auch zusätzliche farbige Flüssigkeit haftet ohne Probleme an der stabilen Seifenblase. Das sind die erstaunlichen Ergebnisse, die Astronaut Alexander Gerst mit einem Versuch auf der Internationalen Raumstation ISS herausgefunden hat. Das Experiment hatte sich im Schülerwettbewerb “Aktion 42″, den das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit der europäischen Weltraumorganisation ESA und der Stiftung Jugend forscht durchführte, als Gewinnervorschlag durchgesetzt.

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Andere Länder, andere Sitten heißt es ja. Auch beim Thema Sex ist das nicht anders. Und damit mein jetzt ich nicht irgendwelche (s)experimentellen Praktiken, sondern schlicht das einfache Darüberreden.
Während man sich das in Deutschland ja noch einigermaßen locker traut (ficken), herrscht in den meisten asiatischen Ländern oft nur ein stilles und beklemmendes Schweigen dazu. In Indien ist man mittlerweile sogar so zugeknöpft, dass das Gesundheitsministerium sogar in Erwägung zieht, den Sexualkundeunterricht komplett vom Programm zu streichen.

Das Video zeigt euch, wie es in den Schulen dort abliefe, wenn Lehrer nach der mittelalterliche Einstellung der Regierung (zu diesem Thema) unterrichten würden. Und was in dem kleinen Sketch dabei so rumkommt, ist nicht nur politisch gar nicht mal so doof, sondern auch noch verdammt witzig.

PS:

 









Video by EastIndiaComedy

Mir ist als kleiner Filmfan in den Jahren ja schon wirklich viel weirdes Zeug untergekommen, aber sowas wie Rubber hab ich bisher noch nie gesehen. Allein die Tatsache, dass ein stinknormaler Autoreifen hier die Hauptrolle spielt, dürfte dafür schon irgendwie bezeichnend sein. Und trotz dem das Ding auch so seine Schwächen hat, weil er teilweise dann doch zu(!) abgedreht ist, gefällt er mir im Nachhinein echt ganz gut. Abschlussfazit: saudumm und hochintelligent zugleich, aber dann doch irgendwie Kunst. Denn das muss man auch erstmal schaffen. 
Ich empfehle aber trotzdem die beiden Nachfolger-Filme von Quentin Dupieux bzw. Mr. Oizo. Wrong ist definitiv 'n Tick besser. Und der noch aktuellere Wrong Cops sogar nochmal besserer. Aber bis die auf arte landen, müsst ihr wohl noch einige wenige Jährchen warten. Bis dahin könnt ihr euch ja dann doch mal das Erstlingswerk des französischen Electromachers gönnen (allerdings nur noch 7 Tage online, also zacki zacki).

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Die letzten Jahre gab's die Liveshows vom splash! ja immer von zdf.kultur. Diesmal war arteConcert so freundlich und hat einige Sachen mitverfolgt und (viel wichtiger noch) hochgeladen. Was oder wen genau, könnt ihr ja hier drunter im Zeitplan sehen. Und wenn ihr mit dem Überangebot etwas überfordert seid, ich würde K.I.Z., 3Plusss, Left Boy oder vielleicht sogar den Plot empfehlen. Die zieh ich mir jetzt jedenfalls rein. 




Freitag, 11.07. 

16.30 Uhr: Sierra Kidd
17.45 Uhr: Olson
20.30 Uhr: Ab-Soul
23.30 Uhr: K.I.Z.


Samstag, 12.07. 
16.30 Uhr: Der Plot
19.00 Uhr: Alligatoah
20.30 Uhr: Kollegah
22.00 Uhr: Prinz Pi

Sonntag, 13.07. 
16.30 Uhr: JAW
17.45 Uhr: Ahzumjot
20.15 Uhr: Left Boy
23.45 Uhr: Wiz Khalifa

Und wer Bock hat, auch ein bisschen was von der Stimmung auf dem Festivlagelände mitzunehmen, kann sich den 3-Tage-Rundlauf von 16bars und inklusive VisaVie geben.
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(Foto via arte / Robert Winter)
via 16bars & arteconcert

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Könnte natürlich auch so fake sein wie der Sprung von Kobe Bryant damals, ist aber theoretisch ja bestimmt irgendwie möglich. Der Schwede Al scheint's jedenfalls in real hinbekommen zu haben, über einen herancruisenden Lamborghini zu springen. Und das sieht nicht nur ziemlich krass aus, sondert ist vielleicht auch eine zeitsparende Methode, um als Fußgänger eine vielbefahrene Straße zu überqueren. Okay, unter Umständen bei 130 km/h auch eine verdammt tödliche. Aber hey, YOLO. Also passt gut darauf auf.

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