"Finna schenkt uns gemeinsam mit ihrer Hood ihre ganz persönliche Definition von gelebter Realness und gibt dem Wort seine eigentlich Bedeutung zurück - Uncool ist das neue cool."
Kategorie: Allgemein
NDR-Doku: Asylbewerber – Protokoll einer Abschiebung
"Mehr und schnellere Abschiebungen von Menschen ohne Bleiberecht fordert Thomas de Maizière (CDU) von den Bundesländern. Der Innenminister drängt angesichts der Flüchtlingszahlen auf eine Verstärkung der sogenannten Rückführungen. Wie laufen Abschiebungen konkret ab? Und gibt es eine Alternative zu diesen Einsätzen?
Der Dokumentation gelingt es erstmals, ein umfassendes Bild von Abschiebungen zu zeigen: von der Planung der aufwendigen Maßnahmen über den nächtlichen Einsatz der sogenannten Zuführkommandos in den Unterkünften der Asylbewerber bis zu ihrer Ankunft im Heimatland.
Die Trupps von Polizei und Ausländerbehörde, die Zuführkommandos, kommen in der Nacht oder am frühen Morgen, reißen Familien aus dem Schlaf, geben ihnen eine halbe Stunde Zeit zum Packen. Dann setzen sie sie in ein Flugzeug: Knapp 21.000 Männer, Frauen und Kinder mussten Deutschland im vergangenen Jahr auf diesem Wege verlassen. Der Film stellt auch die heikle Frage, was die Menschen in ihren Heimatländern erwartet." (NDR)
Neue Untergrundbahnmusik: Beats by Ear-Sight
Die Titanium Clean Line putzt eure Fenster like a Boss
Stranger Things ist ein 80’s-Nostalgie-Porn als Adventure-Horror-Serie und wie ein Mix aus E.T. und Shining
https://www.instagram.com/p/BIHiu5NgcKn/
Aber wir wollen ja mal nicht über Dinge meckern, die noch gar nicht sind. Bis dahin sprech' ich für Stranger Things erstmal meine wärmste Empfehlung aus. Auch für den Soundtrack, der selbstredend nur so vor Synthies und 80's-Klassikern strotzt:
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Verschwetterungstheorien
Ein ausgiebiges Interview mit Serdar Somuncu (Extended-Edition)
Ich hab' trotzdem mal ein wenig vorgespult. Ich weiß ja, wie wenig Zeit ihr immer alle habt.
Der Talk in dieser Reihe mit Autorin und Journalistin Mely Kiyak geht stets von der einen Frage aus: »Wo ist Deine Kunst zu Hause?« Kaum jemand bietet darauf so viele mögliche Antworten wie Serdar Somuncu.
Geboren in Istanbul, aufgewachsen im Rheinland und als »Der Hassprediger« künstlerisch irgendwo zwischen Hitler-Texten, Hip-Hop und Kafka beheimatet, provoziert der Kabarettist in seinen Bühnenprogrammen und Liedern hemmungslos. Gleichzeitig liefert er substanzielle Texte und Redebeiträge zur Lage der Nation.
Im KörberForum in der Hafencity lieferte er sich mit Mely Kiyak knappe zwei Stunden feinste Unterhaltung – von Blut, Schweiß und Tränen wegen »Mein Kampf« über Theaterbühne und Medienmacher bis hin zu Nähkästchengeschichten aus dem Hause Somuncu.
