Roll Out Hector

Da ist er...Hector...das neue LF für unsere Feuerwehr.
Und der beste Roll-Out, den die Feuerwehr Kassel bislang gesehen hat 🙂

Lange haben wir gewartet, dicke Bretter gebohrt, doch was lange währt, wird endlich gut.
Es ist zusammen gekommen, was zusammen gehört.

In den nächsten Tagen werden mit Sicherheit auch noch ein paar schöne Impressionen folgen...

Vielen vielen Dank auch an Christ Veranstaltungstechnik für die tolle Lichtshow!!

Posted by Freiwillige Feuerwehr Kassel Nordshausen/Brasselsberg on Mittwoch, 7. Juni 2017

Man könnte ja fast annehmen, es käme gleich ein internationaler Star durch das Tor bei dieser langen musikalischen Einleitung. Ich muss euch aber enttäuschen. Wir befinden uns nämlich in Deutschland, genauer gesagt in einem ländlichen Teil von Kassel. Und der Star dort nennt sich Hector und ist ein nigelnagelneues Feuerwehrauto! \o/

Das vermutlich deutscheste Video, was ich seit langer Zeit gesehen hab. Und es hat nach einer Woche bereits 1 Mio. Klicks auf FB. Inklusive Nebelmaschine und dem Sandstorm von Darude, der ja mittlerweile irgendwie zum Meme geworden ist.

Gut recherchierter und spannender ZEIT-Online-Artikel über den größten Raubzug in german history, bei dem fast 32 Milliarden Euro per Steuertrickserei aus der Staatskasse gezockt wurden. Damit haben diese korrupten Business-Fuzzis Deutschland und seinen Steuerzahlern mehr Geld gekostet als es die gesamte Flüchtlingskrise je tun wird.
Der unglaublich große Cum-Ex-Skandal, der bisher nie richtig an die Öffentlichkeit kam, weil er schwer zugänglich und fast noch unglaubwürdiger als ein Film ist. Einen erklärenden halbstündigen Video-Beitrag von Panorama gibt's dazu auch.

Wer sich nicht damit identifizieren kann, dass in Deutschland weniger Kindergärten gebaut werden, weil wir solche Geschäfte machen, der ist hier falsch.

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Well played, Beamtendeutsch. Well played.

Ein Grund, warum so oft behauptet wird, dass Deutsche keinen Humor haben: der verbissene Wahn, sich immer an alle Regeln halten zu müssen. So zum Beispiel, wenn dein Nachbar zu bürokratisch ist, um sich einen Kinderriegel schenken zu lassen.

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Mich nervt diese ganze Leitkultur-Diskussion ja, weil ich mit den meisten Deutschen, die kulturell irgendwo zwischen Helene Fischer, Oktoberfest und Fußball angesiedelt sind einfach nix anfangen kann. Und mit Thomas de Mazière noch weniger. Laut dem ist meine Integration schon gescheitert, weil ich keinem die Hand schüttel, sondern so gut wie immer die Bro-Fist gebe. Burka bin ich aber auch nicht. Jedenfalls steht in meinem Personalausweis was anderes. Wenn wir aber schon aus irgendeinem absurden Grund Kleidungsstücke angeben sollen, die wir nicht sein wollen, möchte ich lieber keine Springerstiefel sein. Und keine Socken in Sandalen. Bei einem "Wir sind Jogginghose" wär' ich aber wieder dabei.

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Und ich dachte, die Nominierung der Lochis wäre schon schlimm. Die Tatsache, dass ausgerechnet Frei.Wild mitbestimmen darf, wer gewinnt, liegt übrigens an der eigenartigen Zusammenstellung der Jury, die auch aus ehemaligen Nominierten wie eben u.a. Frei.Wild besteht.

Es gibt mehrere Fachjurys, die jeweils über bestimmte Kategorien abstimmen dürfen. Die Größe dieser Jurys variiert stark. Je nach Kategorie setzen sich die Jurys aus jeweils einem Mitarbeiter jedes BVMI-Mitglieds, ehemaligen Preisträgern und Nominierten der Kategorie und anderen passenden Fachleuten aus der Musikbranche zusammen. Bei den Sonderjurys werden die Regeln etwas aufgeweicht. (radiohamburg)

Und das Absurde ist - die "Stars" dürfen sich zum Teil auch selber in den jeweiligen Kategorien nominieren. Gut, okay. Der Echo ist ohnehin für uns alle sowieso nur Kommerzscheiße und die Frage "Ist das Kunst oder kann das weg?" ist leichter beantwortet als alles andere. Aber völkische Sänger, die völkische Bands auszeichnen während ein aluhuttragender Reichsbürger eine Bühne bekommt? Das ist mir ja dann doch ein bisschen zu viel des Guten Schlechten.  Auch wenn Frei.Wild ihren Auftritt abgesagt haben, den sie dort zusätzlich noch bekommen hätten und andere Bands und Journalisten wie immer das Ding boykottieren.

Und wer mir jetzt wieder damit kommt, dass das alles nicht wirklich rechte Bands sind, ==> hier bitte einfügen, was Olli Schulz dazu sagt <==


Der amerikanische YouTuber Joe hat vor einiger Zeit einen Deutschland-Trip gewagt hat und sich dort mit Berlinern über Berlin unterhalten. Und natürlich trifft er auch ein paar schräge Vögel, die aber alle irgendwie sympathisch sind. Ein Hauptstadtportrait zwischen Berghain, Currywürsten und Freestyle-Sessions im Mauerpark, in denen München gedisst wird. This is Berlin.

Die wahre Geschichte von den 3 Chinesen und ihrem Kontrabass. Zumindest, wenn sie sich in Deutschland abgespielt hätte. Hier herrscht schließlich Recht und Ordnungsamt. Und Spaß erlauben wir hier nur mit Genehmigung.


Eine Portrait-Serie mit verschiedenen mehr oder weniger Prominenten, die einen multikulturellen Blick auf Deutschland geben. Unser Land ist nämlich schon immer ein wunderschön bunt gemischtes Volk. Und nicht erst seit der Flüchtlingskrise. Eine aus verschiedenen Perspektiven betrachtete Reihe über Identität, neue Erfahrung und der Frage danach, was dieses "Deutsch sein" eigentlich bedeutet.

»Germania« zeichnet ein aktuelles Portrait von Deutschland - und das durch die Augen von Menschen, die nicht hier geboren sind. Längst in Deutschland angekommene Migranten sprechen über deutsche Eigenheiten und Marotten. Das kann mal lustig und mal ernst sein und wird von den Machern hinter »Frag ein Klischee« produziert.



Deutsche Lyrik ist wieder am Reifen. Auf eine Klowand. So wie diese beiden hübschen Verse, die von zwei eher unterschiedlichen Poeten stammen.