Bei so vielen Farben wird einem schon mal flau(schig) im Magen, sagte die kotzende Katze zur katzenden Kotze.

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Ein paar der demnächst startenden Binge-Kandidaten: die norwegische Thor-Serie Ragnarök, Alex Garlands Sci-Fi-Serie Devs, Locke & Key als neues Stranger Things und das bereits lösgedüste Raumkreuzfahrtschiff Avenue 5.


 

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Ein Beitrag geteilt von Lord Victor Haegelin (@patagraph) am


Skatet nicht nur unsichtbar, sondern auch bis in die Unendlichkeit. Oder zumindest so lange ihr nicht wegklickt.

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Die neue Serie spielt diesmal scheinbar noch in einer Zeit kurz vor der Zombie-Epidemie und es beginnt wie üblich natürlich mit irgendeinem unbekannten Virus. Den Rest kennen wir ja. Immer der gleiche unrealistische Quatsch.

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Es gibt inzwischen einen deutschen Podcast-Preis, der den besonders originellen Namen Deutscher Podcast-Preis trägt und wie selbstverständlich in Berlin verliehen wird, wo es inzwischen vermutlich fast niemanden mehr gibt, der keinen Podcast macht. Dementsprechend sind auch ca. drölfhundert Poddis nominiert und die ewig und 3 Tage lange Liste macht nochmal krass deutlich, dass "das neue Radio" definitiv nicht mehr neu ist, sondern safe in unserem Alltag angekommen ist und sich ausgebreitet hat wie ein Virus. Ein offenbar preisverdächtiger Virus, von dem ja auch ich befallen bin und mir übrigens eine Preis-Gala in Form eines Podcasts wünsche.
Falls also jemand noch einen Podcast sucht - in der Voting-Liste sind so ziemlich alle, die es hierzulande gibt. Meine "Nominierungen" bzw. was ich so auf den Ohren habe, findet ihr irgendwo hier (oder hier).


Gerade geht dieses wunderbar weirde What-the-Fuck-Kunstwerk namens Igorrr durch dieses Internetz und weil ich mal wieder nicht genug davon kriegen konnte, hab' ich mir gleich mehr davon gegeben. Das Ding stammt nämlich von den selben durchgeknallten Menschen, die für die Filme von Mr. Oizo verantwortlich waren, schon mit Flat Eric gedreht haben und vor 20 Jahren schon eine Kartoffel zum MTV-Star gemacht haben: MEAT Dept.


Eine DeepLearning-Technik namens DeOldify (entworfen von Jason Antic) und ein Programm mit automatischen 3D-Effekt haben aus diesem uralten schwarz-weiß-Bild aus New York ein coloriertes Gif entstehen lassen. Futuristische Vergangenheitsrestaurierung, die es demnächst dann sicher irgendwann auch als App oder so geben dürfte. Der Geschichtsunterricht der Zukunft ist bunt.

Dorfkinder laden immer noch die Tweets der Dorfkinder-Kampagne von vorgestern, Twitter ist und bleibt das Village des Internetz und den Kohleausstieg schaffen unsere Portemonnaies immer noch deutlich schneller.

...weiterlesen "Twittwoch #4"

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Statt Kassen-Bons sollte man überall mindestens einen Schoko-Bon dazu bekommen, meine Meinung.

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Eine pixelgroße Raucherpause vom japanischen Kleinkunstmacher Motocross-Saito, der gern lässig paffende Gifs bastelt, die entspannt im Loop Kette rauchen. Ich fühle das sehr und warte immer noch sehnsüchtig darauf, bis wir uns alle irgendwann Gifs an die Wand hängen können, weil ich dann hiervon gern eins nehmen würde.

...weiterlesen "Chain smokin‘ Pixels 🚬"


Auch im Osten waren damals nicht alle Punks. Manche waren sogar vor den 90ern Teil einer noch neueren Subkultur. HipHop. Eine MDR-Doku straight outta DDR, in der ihr breakende, sprühende und rappende Ossis aus den 80ern bestaunen dürft. Schönes HipHop-Dokument aus einer Zeit ohne Autotune - aber mit Diktatur.

„Die winzig kleine geschützte Welt DDR hat mir erst die Möglichkeit verschafft, ein bunter Vogel zu sein“, Bernhard Beatschmidt aus Dessau wurde, wie viele andere, 1983 mit dem Hip-Hop-Virus infiziert.

Als die ersten Bilder von amerikanischen Breakdancern über das Westfernsehen hinter den Eisernen Vorhang schwappten, fingen in der DDR von der Ostsee bis ins Erzgebirge junge Menschen an zu tanzen – auf öffentlichen Plätzen und Straßen – argwöhnisch beäugt vom Staat, von der Polizei vertrieben und sogar inhaftiert.

Doch ein paar Jahre später war Hip-Hop mit Breakdance, Rapmusik und Grafitti im sozialistischen Staat salonfähig. Das DDR-Fernsehen schmückte sich stolz mit dieser Jugendkultur. „Wir wurden sogar benutzt“, meint Mike Dietrich aus Leipzig. Doch mit dem Mauerfall zerfiel auch die Hip-Hop-Szene der DDR.

„Back in the days“ erzählt ein kaum bekanntes, aber schillerndes Stück DDR-Geschichte. Breakdancer, Musiker und Sprayer der damaligen Zeit berichten von Grafitti in der NVA, Schmuggelware aus dem Westen, selbstgestalteten Klamotten und von einer bunten Republik im grauen Alltag. Die Dokumentation präsentiert bisher nicht gezeigte Amateuraufnahmen aus den Anfängen bis hin zu den großen Fernsehshows der DDR gegen Ende der 1980er.


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Facebook has apologized for translating Chinese President Xi Jinping’s name as “Mr Shithole” on its platform during his visit to Myanmar this week. The company said the incident was due to a “technical issue” that caused incorrect translations from Burmese to English on Facebook.

Liebe den technischen Fortschritt inklusive automatischen Übersetzungsprogrammen allein wegen solcher News schon. Naja. Immerhin ist der chinesische Präsident jetzt vielleicht seinen Spitznamen Winnie Puh los.