Gut, dass wir das nun auch endlich mal geklärt haben.

via


Alter. Ich hoffe einfach mal, dass das eigentlich Satire sein soll (oder zumindest ein Fake) und keine ernst gemeinte Werbung ist. Andernfalls ist das vermutlich der am schlechtesten auf cool getrimmte Text, den meine Augen jemals erblickt haben. Ich stelle mir den Verantwortlichen, der so unfassbar gerne bei den Kids von heute ankommen möchte übrigens so vor:

via

Neben literweise Nasenspray, noch viel mehr Wasser und Antiobiotika gönne ich mir in Krankheitsphasen ja immer jede Menge Filme, um die Zeit rumzuhusten. Und ich dachte, ich hau' euch einfach mal ein kleines Best-Of dessen hier hin.
Mit dabei sind die Netflix-Perle I don't feel at home in this world anymore über die Beschissenheit der Dinge mit Elijah Wood, der Horror-Kannibalismus-Komödie The Bad Batch mit Keanu Reeves und Jim Carrey, der von allen Kritikern gehasste und von mir im Bett gefeierte Alien-Klon Life mit Jake Gyllenhaal und Ryan Reynolds und die Frankenstein-Komödie Patchwork mit einer Frau, die aus 3 Frauen besteht. Achja, und weil ich krank auch Lust auf guten alten Schrott hatte, bei dem ich meinen Kopf ausmachen kann, lief dann auch mal wieder Superbad mit Jonah Hill, Michael Cera und McLovin auf meinem Bildschirm.
Und ich hoffe einfach mal, dass die 5 Filme auch im körperlich und geistig fitten Zustand Spaß machen. Ansonsten müsst ihr sie euch eben aufheben für die Tage, an denen ihr krank seid.




Für weniger Klamotten (oder gleich gar keine). Das schadet nämlich nie. Und so passt dann auch alles. Jedenfalls, wenn der Sommer mitspielt.

Der erste Twittwoch, der auf einen Sonntag fällt, da ich am Mittwoch noch viel zu fertig war und auch zu wenig von Twitter mitbekommen hab. Den hole ich hiermit nach, auch wenn ich mir damit vermutlich das Pulver für das nächste Twitter-Best-Of verschieße. Das Problem überlasse ich aber einfach mal meinem Zukunfts-Ich, das dann auch hoffentlich wieder richtig am Start ist. Bis dahin, liebe Twitteria. See ya.


Unlike U. Eine mittlerweile schon etwas in die Jahre gekommene Doku über die Berliner Trainwriter-Szene, die aber immer noch sehr sehenswert ist. Das gezeigte Material ist durch eine fast 7-jährige Zusammenarbeit mit den jeweiligen Sprayern entstanden und besteht sowohl aus Bombing-Sequenzen live vor Ort als auch aus unzähligen Interviews, in denen die Künstler ihre Leidenschaft erklären: Züge malen.

Nach einem andauernden Rechtsstreit mit der BVG bzw. einer Unterlassungsklage, die am Ende aber zugunsten der Kunst entschieden wurde, ist sie inzwischen frei verfügbar - und gehört, eben weil ich sie so gerne hab sowas von hier hin. Denn bisher hab' ich die Graffiti-Doku von 2011 aus irgendeinem Grund noch nie als Stream hier gehabt, obwohl sie scheinbar schon seit 5 Jahren so halbillegal auf Vimeo liegt. Das wär' hiermit nun auch erledigt.


Ein bisschen neue Mucke, damit sich das Wochenende besser bespielen lässt. Mit einem kleinen Comeback von Mr. Metal-Kutte aka Romano, der uns in seinem neuen Musikvideo Kurzfilm seine originelle Liebe zu Kopien gesteht.
Außerdem endlich ein neues Album vom HipHop-Duo Tom Thaler & Basil bzw. die erste Videoauskopplung daraus, die auf jeden Fall cooler ist als ich. Und zum Abschluss neuer Stuff von der hoch umjubelten Eunique, die sich gerade ihren eigenen kleinen Hype generiert. Drei Songs aus dem selben Genre, die unterschiedlicher kaum klingen könnten. The Vielfalt of Deutschrap, yo.

Ich bin immer noch volle Teekanne am kränkeln und huste die Zeit weg, in dem ich mich vom Internet berieseln lasse. Da mir gerade der Elan fehlt hier mehrere Posts rauszuhauen, baller ich jetzt alles, was mir so über den Bildschirm gelaufen ist einfach in 1 Ding.
Mit dabei das Fidget-Spinner-Kid (einfach aufs YT-Symbol vom GIF klicken), das gerade zum Meme wurde; ein frisch erschienener Kurzfilm von die Antwoord mit "niedlichen" Ratten; ein neuer Teaser (halb Making-Of) vom neuen Blade Runner; ein Trailer für ein literarisches Special vom Neokafkazinroyale, das heute Abend läuft; ein Flüchtlingsprojekt von den Satirikern ohne Grenzen und 5 Platten von meinem Lieblingslabel Project Mooncircle, die gerade sämtlich Alben in voller Länge auf YouTube uploaden. Viel Spaß mit der kleinen Mische. Ich bin dann mal wieder inhalieren...




3

🖕

A post shared by Luke Atcheson 🙃 (@issyvooo) on

Sommer, Sonne, Hitzewelle. Und pünktlich zum kalendarischen Beginn meiner Lieblingsjahreszeit, in der alle sich am Strand bräunen oder im nächstgelegenen Park grillen, liege ich bei  knapp 30 Grad aufgrund einer fetten Erkältung flach. Naja. Ich mochte ja eh noch nie das, was alle machen (immer gegen den Mainstream und so).
Und weil ich den Sommeranfang eben gerade hauptsächlich damit verbringe, mit dem Kopp über einer heißen Schüssel Wasser zu hängen und meinen Körper dafür zu bewundern wie viel Schleim er produzieren kann, wird's diese Woche wohl auch eher wenig bis gar nix hier zu sehen geben. Eventuell baller ich bei Facebook aber ab und zu ein bissl was raus, wenn's mir zu langweilig wird.
Ich denke aber, das werdet ihr verkraften. Schließlich gibt's bei dem tollen Wetter ja genügend andere Dinge außerhalb dieses Internetz zu tun. Schwitzen zum Beispiel. Und endlich mal wieder die Pullis fikken (All Clothes Are Bastards). Wir lesen uns dann nächste Woche oder so - bis dahin: zieht euch kalt an.

3


Zwei der bekanntesten Graffiti-Crews aus Berlin (oder zumindest 2 der auffälligsten) haben gemeinsame Sache gemacht und ein Wholecar in die Bahn gebombt, auf der sie eben noch gesurft sind. Urbane Rebellen, die sich auch vom Bahnpersonal nicht wirklich aus dem Konzept bringen lassen.

 

@noahharwoodsm and one of Birmingham's locals
#streetmedia

Posted by Street Media on Freitag, 16. Juni 2017

Die Jungs von Street Media zeigen wieder mal, wie echte Pros Parkour ausüben. Und nur ein paar Sekunden später seht ihr, wie's ausschaut, wenn Otto Normalos (sprich: wir) Parkour versuchen. The Office-Style. Sehr elegant und graziös. ;o)